Storys zum Thema Islam
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Appell an Papst Leo: Schicksal der entführten syrischen Bischöfe muss endlich aufgeklärt werden
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat in einem offenen Brief an Papst Leo XIV. appelliert, sich für die Aufklärung des Schicksals der beiden am 22. April 2013 in Syrien entführten christlichen Bischöfe einzusetzen. Mor Gregorius Yohanna Ibrahim, der Erzbischof der syrisch-orthodoxen ...
Ein DokumentmehrIran-Waffenruhe: Wir Europäer stehen nur daneben und hoffen
Straubing (ots) - Schnell und kurz die iranische Führung eliminieren, dann würde das unterdrückte Volk die Macht schon an sich reißen - so war der Plan von Trump, der ein Versprechen für die Befreiung sein sollte. Das gab es 2003 schon einmal: Nach dem Sturz von Saddam Hussein glaubte die US-Regierung unter George W. Bush, dass man die Truppen als Befreier empfangen und eine Demokratie aufbauen würde. Stattdessen ...
mehrEine Waffenruhe reicht nicht
Frankfurt (ots) - Die Waffenruhe ist alles andere als ein "vollumfänglicher Sieg" für US-Präsident Donald Trump. Nachdem die Weltmacht USA nicht wie angekündigt das islamistische Regime und deren Atomprogramm vernichten konnte, muss die Trump-Regierung nun mit den Mullahs verhandeln - auch über den Verbleib des angereicherten Urans. Und war die Straße von Hormus vor den völkerrechtswidrigen Attacken auf die Theokratie eine freie Schifffahrtsstraße, droht Teheran, sie ...
mehrRana Alsoufi in den Deutschen Ethikrat berufen
Berlin (ots) - Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hat die muslimische Theologin und Islamwissenschaftlerin Rana Alsoufi zum 1. April 2026 in den Deutschen Ethikrat berufen. Alsoufi wurde von der Bundesregierung benannt und folgt auf Muna Tatari, die im März 2025 vorzeitig aus dem Rat ausgeschieden war. Rana Alsoufi ist Professorin für Islamische Normenlehre und Ethik am Institut für Studien der Kultur und Religion ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Empfang von al-Scharaa: Merz darf das Schicksal der Christen in Syrien über seinen Abschiebeeifer nicht vergessen!
„Während Bundeskanzler Friedrich Merz den Anführer der syrischen Islamisten als Staatsgast empfängt, werden in Syrien christliche Gemeinden angegriffen. Über seinen Abschiebeeifer von Menschen nach Syrien darf Merz das Schicksal der Christen in Syrien nicht vergessen“, betont der Nahostreferent der GfbV, ...
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3sat zeigt Film über den Rapper und Dschihadisten Deso Dogg
mehr"Terra X: Wege des Wissens" mit Harald Lesch / Zweiteilige Doku an Ostern im ZDF
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Menschenrechtler fordern Ausladung von al-Scharaa: Staatsempfang eines Islamisten ist „ignorant und verantwortungslos“
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kritisiert den geplanten Empfang des syrischen Machthabers Ahmed al-Scharaa (islamistischer Kampfname Mohammed al-Golani) in Berlin scharf und fordert seine Ausladung. „Die Bundesregierung hofiert bewusst einen Top-Islamisten, Terroristen und Kriegsverbrecher. Das ist ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Einladung zur Informationsveranstaltung (16.03.): Das Schicksal der Alawiten in Syrien nach dem Massenmord
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Ein Jahr nach den Massakern an den Alawiten in Syrien: Humanitäre Lage alarmierend – Angriffe auf Minderheiten müssen beendet werden
Zum ersten Jahrestag der Massaker an Syriens alawitischer Bevölkerung am 7. März veröffentlicht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) einen Reisebericht ihres Nahostreferenten Dr. Kamal Sido. Er besuchte im April 2025 alawitische Städte ...
Ein DokumentmehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Angriff auf den Iran: Merz muss sich bei USA-Reise für Demokratie und Menschenrechte einsetzen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert Bundeskanzler Friedrich Merz auf, sich während seines Besuchs in Washington für ein realistisches und menschenrechtsorientiertes Konzept für den Iran und die gesamte Region einzusetzen. „Die Menschen im Iran dürfen nach dem Militäreinsatz nicht einfach ihrem Schicksal überlassen werden. Die USA und Israel ...
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"nd.DerTag": Skrupellos - Kommentar zur iranischen Kriegstaktik
Berlin (ots) - Krieg bis zum Sieg oder Untergang der islamischen Republik? Das scheint die selbstmörderische Kriegstaktik des neuen iranischen Führungstrios zu sein. Dabei klingt "Kriegstaktik" so, als folgte die arg beschädigte iranische Militärspitze einem ausgearbeiteten Plan. Irans Kriegskalkulation sieht augenscheinlich folgendermaßen aus: Durch die recht ...
mehrEuropa kann den Krieg mit dem Iran weder kontrollieren noch beenden
Straubing (ots) - Spätestens seit Großbritannien über Zypern iranische Raketen abgefangen hat, ist klar: Der Krieg ist kein fernes Nahostdrama mehr. Er hat die EU erreicht. Europa kann ihn weder kontrollieren noch beenden, aber mehr tun, um den Druck auf die Mullahs sowie die inzwischen endlich zur Terrororganisation erklärten Revolutionsgarden zu erhöhen und die Opposition im Iran und im Exil zu unterstützen. Die ...
mehrUnabhängige Humanitäre Hilfe e.V. (UNHH e.V.)
Maryam Rajavis Ausweg für Iran: Kein Krieg, keine Beschwichtigung - Wandel durch das Volk
mehrIslamic Relief Deutschland e.V.
2Islamic Relief Deutschland beginnt Ramadan-Verteilung 2026 für 120.000 Menschen weltweit
mehrAfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg
Zumeldung „Wie gesund ist religiöses Fasten?“
mehrABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände
Apotheken beraten zum Start des Ramadans
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Appell für Toleranz und Frieden zum Ramadan: GfbV ruft zu Solidarität mit syrischen Minderheiten auf
Zum Beginn des Fastenmonats Ramadan ruft die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zu mehr Toleranz und Frieden auf. Sie fordert Moscheen, syrische Vereine und Verbände in Deutschland auf, sich solidarisch mit verfolgten syrischen Minderheiten zu zeigen und ihren Einsatz für Glaubensfreiheit zu verstärken. ...
mehr"Die Geissens - Eine schrecklich glamouröse Familie": Yacht-Chaos und Scheich Robert!
München (ots) - - Millionen-Umbau der Yacht wird zum Albtraum und die Formel-1-Pläne der Geissens wackeln - Robert im Scheich-Look: Die Geissens besuchen die größte Moschee der Emirate - Neue Folgen "Die Geissens - Eine schrecklich glamouröse Familie" ab dem 9. Februar um 20:15 Uhr bei RTLZWEI und sieben Tage vorab auf RTL+. Großprojekt Yacht-Umbau, maximaler ...
mehr"nd.DerTag": Kommentar zur Reise von Kanzler Merz in die Golfstaaten
Berlin (ots) - Die Bundesrepublik versteht sich als Verteidigerin des Völkerrechts und einer "regelbasierten internationalen Ordnung". Zumindest bei Letzterem geht es im Kern nicht um Moral, sondern um Welthandel. Doch für China und Russland ist die "Rules-based International Order" ein westliches Konstrukt, das westlichen Interessen dient. Zudem untergraben auch die ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Scharfe Kritik am BAMF: Forderung nach Abschiebestopp für Alawiten und andere syrische Minderheiten!
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) vor, Beweise zur Verfolgung der alawitischen Minderheit in Syrien zu ignorieren, und kritisiert einen entsprechenden Bericht vom Januar 2026 scharf. Die Menschenrechtsorganisation fordert einen bundesweiten Abschiebestopp für Alawiten, Drusen, Kurden und andere ...
mehrSOS-Kinderdörfer weltweit e.V.
Gefährlicher Trend: Weibliche Genitalverstümmelung wird immer öfter von Krankenpflegerinnen und Ärzten durchgeführt / SOS-Kinderdörfer weltweit zum Gedenktag am 6. Februar
mehrPlan International Deutschland e.V.
Gemeinsam gegen weibliche Genitalverstümmelung / Panel von Plan International zur Einbindung von Männern in die Aufklärungsarbeit
Hamburg (ots) - Nicht nur Frauensache: Anlässlich des Internationalen Tages gegen weibliche Genitalverstümmelung (FGM/C) am 6. Februar macht die Kinderrechtsorganisation Plan International deutlich, wie wichtig es ist, auch die Männer aktiv an der Aufklärungsarbeit zu beteiligen. Weltweit sind mehr als 230 ...
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Lage in belagerten Städten in Nordsyrien verschlechtert sich: GfbV ruft Bundestag erneut zum Handeln auf
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ruft den Deutschen Bundestag angesichts der dramatischen Lage in Nordsyrien erneut dazu auf, eine Initiative zum Schutz der kurdischen Bevölkerung und anderer Minderheiten zu ergreifen. „In der belagerten kurdischen Stadt Kobanê gibt es seit mindestens zehn Tagen ...
mehrCSU-Fraktion im Bayerischen Landtag
CSU-Fraktion: Klare Kante gegen Islamismus, Schutz für unsere Werte und jüdisches Leben
München (ots) - Mit einem Dringlichkeitsantrag setzt sich die CSU-Landtagsfraktion für eine entschlossene Bekämpfung islamistischer Bestrebungen und den Schutz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in Bayern ein. Der Antrag betont die klare Trennlinie zwischen dem Islam als Religion und ...
Ein DokumentmehrKoordinationsrat der Muslime: "Nie wieder" beginnt im Alltag
Köln (ots) - "Erinnerungskultur ist kein Pflichtprogramm, sondern eine Haltung. Wer heute schweigt, wenn Hass salonfähig wird, gefährdet unser aller Morgen" erklärt Ali Mete, Sprecher des Koordinationsrates der Muslime (KRM), anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktages am 27. Januar. Er nimmt am Dienstag an der Gedenkveranstaltung im Düsseldorfer Landtag und am Mittwoch an der Gedenkstunde im Deutschen ...
mehrNeue trendtours Traumreise: Weltkultur-Metropolen hautnah erleben / 15 Tage durch drei faszinierende Kulturräume von Istanbul über Peking bis Kyoto
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Syrien: Appell an den Deutschen Bundestag - Deutschland muss sich endlich für Frieden und Stabilität einsetzen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) appelliert an den Deutschen Bundestag, die Bundesregierung per Beschluss zu einer Initiative für Frieden und Stabilität in Syrien zu bewegen. Es brauche einen größeren Einsatz gegen die genozidalen Angriffe des islamistischen Regimes in Damaskus und seiner ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Syrien: Kobanê, das Symbol der Hoffnung, ist erneut von Islamisten bedroht – Aufruf zum friedlichen Protest
„Die genozidalen Angriffe des islamistischen Regimes in Damaskus auf die kurdischen Gebiete im Nordosten Syriens dauern weiter an. Zehntausende Kurden sind auf der Flucht. Ganze Städte und Regionen sind eingekesselt und von der Außenwelt abgeschnitten, sodass keine Medikamente, Lebensmittel oder Treibstoff ...
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