PP Ravensburg: Meldungen aus dem Landkreis Ravensburg
Landkreis Ravensburg (ots)
Ravensburg
Radfahrer bei Unfall verletzt
Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag an der Kreuzung Am Sonnenbüchel / Dreiländerring hat sich ein jugendlicher Radfahrer Verletzungen zugezogen. Nach bisherigen Erkenntnissen wollte der 14-Jährige von der Straße "Dreiländerring" nach links in die St.-Martinus-Straße abbiegen und prallte dabei gegen den VW eines vorfahrtsberechtigen 64-Jährigen. Bei der Kollision schlug der Zweiradfahrer auf der Motorhaube und der Windschutzscheibe ein und kam neben dem Pkw zum Liegen. Ein Rettungsdienst brachte den jugendlichen Radler mit Verdacht auf schwere Verletzungen in ein Krankenhaus. Nach ersten Erkenntnissen dürfte sich die Verletzung jedoch zum Glück glimpflicher darstellen. Während am dem hochwertigen Fahrrad Sachschaden von rund 2.000 Euro entstand, beläuft sich dieser am erheblich beschädigten VW, unter anderem auch aufgrund des ausgelösten Fußgängerschutzes, auf rund 12.000 Euro.
Weingarten
Eingangstüre an Stiftungsgebäude beschädigt
Unbekannte haben zwischen Mittwoch und Donnerstag eine Türe an einem Stiftungsgebäude in der Geschwister-Scholl-Straße beschädigt. Die Täter schlugen oder warfen mit Steinen gegen die Türe und richteten Sachschaden in noch unbekannter Höhe an. Personen, die Hinweise zu den mutwilligen Beschädigungen und den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 0751/803-6666 auf dem Polizeirevier Weingarten zu melden.
Bad Waldsee / Reute
Wegkreuz beschmiert - Polizei bittet um Hinweise
Mit unwürdigen Schmierereien haben Unbekannte in den vergangenen Tagen ein Wegkreuz in der Pfannenbühlstraße an einer Weggabelung zwischen dem Ortsausgang Reute und dem Sportflugplatz beschädigt. Personen, die Hinweise auf die unbekannten Verursacher geben können, mögen sich unter Tel. 07524/4043-0 auf dem Polizeiposten Bad Waldsee melden. Dieser hat ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet.
Isny im Allgäu
Mann soll sich in Drogeriemarkt entblößt haben - Polizei sucht Zeuginnen
Ermittlungen wegen des Verdachts exhibitionistischer Handlungen hat der Polizeiposten Isny gegen einen noch unbekannten Mann eingeleitet. Zwei Kundinnen hatten am Donnerstagmorgen bemerkt, wie sich der Unbekannte in einem Drogeriemarkt entblößte und daraufhin offenbar sexuelle Handlungen an sich vornahm. Die Frauen wandten sich an das Personal, verließen das Geschäft jedoch, ohne ihre Personalien zu hinterlassen. Der Polizeiposten Isny hat den Sachverhalt aufgenommen und geht ersten Hinweisen zu dem bislang noch unbekannten Mann nach. Die beiden ebenfalls noch unbekannten Frauen sowie weitere mögliche Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. 07562/97655-0 auf dem Polizeiposten Isny zu melden.
Isny im Allgäu
Diesel aus Lkw gestohlen
Unbekannte haben zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen auf einem Kiesparkplatz im Bahnhofweg Diesel aus einem geparkten Lkw gestohlen. Die Täter beschädigten den Tank des Lkw und zapften rund 150 Liter Diesel ab. Erst während der späteren Fahrt bemerkte der Lkw-Lenker die Beschädigung am Tank und den fehlenden Kraftstoff. Das Polizeirevier Leutkirch hat Ermittlungen zu dem Diesel-Diebstahl aufgenommen und bittet Personen, die im Zusammenhang mit der Tat verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter Tel. 07561/8488-0 zu melden.
Leutkirch im Allgäu / A 96
Gefahrgutverkehr kontrolliert
Gemeinsam mit speziell geschulten Kolleginnen und Kollegen aus dem Landesgebiet sowie dem angrenzenden bayerischen Bereich haben Beamte der Verkehrspolizei Kißlegg Gefahrgut- und Abfalltransporte kontrolliert. Im Zuge einer Kontrollstelle auf dem Parkplatz Winterberg an der A 96 hatten die Einsatzkräfte in gleich mehreren Fällen Verstöße gegen die Sozialvorschriften und die Lenk- und Ruhezeiten zu verzeichnen. In zwei Fällen verstießen die Fahrer gegen Gefahrgut- und abfallrechtliche Vorgaben, ein Lkw wurde wegen Überladung gestoppt. Darüber hinaus beanstandeten die Beamten einzelne Fälle von mangelnder Ladungssicherung und nicht angelegten Sicherheitsgurten. Bei den Kontrollen erhoben die Beamten über 2.000 Euro an Sicherheitsleistungen zur Sicherung der entsprechenden Verfahren, da die Betroffenen über keinen festen Wohnsitz in Deutschland verfügen.
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Christian Sugg
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