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23.01.2021 – 11:09

Polizeipräsidium Reutlingen

POL-RT: Verkehrsunfälle, Sachbeschädigung durch Graffiti, Hausmüll im Kaminofen verbrannt, Polizeieinsatz nach Abgabe von Schreckschüssen

Reutlingen (ots)

Beim Linksabbiegen den Gegenverkehr übersehen

40.000 Euro Sachschaden und eine leichtverletzte Person ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Freitagabend in der Justinus-Kerner-Straße ereignet hat. Ein 30 -jähriger BMW-Fahrer war um 18.00 Uhr in Richtung B28 unterwegs und wollte nach links in die Sickenhäuser Straße abbiegen. Hierbei übersah er einen entgegenkommenden 46 -jährigen Audi-Fahrer und es kam zum Zusammenstoß. Der Audi-Fahrer zog sich leichte Verletzungen zu. Diese wurden vor Ort vom Rettungsdienst behandelt. Ein Transport in ein Krankenhaus war nicht erforderlich. Die Justinus-Kerner-Straße war während der Unfallaufnahme halbseitig gesperrt, was zu leichten Verkehrsbehinderungen führte. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Metzingen (RT): Auf frischer Tat ertappt

Am Freitagabend ist es in der Unterführung von der Inneren Heerstraße zur Noyon Allee zu einer Sachbeschädigung durch Graffiti gekommen. Gegen 19.30 Uhr machte eine Zeugin eine Polizeistreife darauf aufmerksam, dass eine männliche Person in der Unterführung mit einem Eddingstift Schmierereien anbringt. Bei der sofortigen Überprüfung konnte ein 16 -Jähriger aus Metzingen angetroffen und einer Kontrolle unterzogen werden. Bei der Durchsuchung der Person konnte das Tatmittel, ein schwarzer Eddingstift, aufgefunden werden. Der von ihm angerichtete Sachschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. Der Jugendliche, welcher deutlich unter Alkoholeinwirkung stand, wurde seinen Eltern übergeben. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Sachbeschädigung.

Metzingen (RT): Polizeieinsatz nach Abgabe von Schreckschüssen

Am Freitag um 22.50 Uhr ist von Anwohnern in der Kernerstraße mitgeteilt worden, dass eine männliche Person vom Balkon eines Anwesens mehrere Schüsse abgegeben hat. Im Rahmen des nachfolgenden Polizeieinsatzes, an welchem vier Streifenbesatzungen, darunter eine Streife der Polizeihundeführer, zum Einsatz kamen, konnte der Tatverdächtige rauchend im Garten angetroffen und widerstandlos festgenommen werden. Die verwendete Schreckschusspistole wurde sichergestellt. Im Rahmen der Nachschau in der Wohnung konnten dort eine Machete und mehrere selbstgebaute Nunchakus aufgefunden und ebenfalls sichergestellt werden. Der 46 -Jährige wurde aufgrund seines Zustandes in eine psychologische Fachklinik eingeliefert.

Weilheim an der Teck (ES): Hausmüll in Kaminofen verbrannt

Weil am Freitag gegen 21.54 Uhr von einem Verkehrsteilnehmer starke Rauchentwicklung und Funkenflug aus einem Kamin eines Einfamilienhauses in der Kirchheimer Straße gemeldet worden ist, rückte die Feuerwehr Weilheim/Teck mit vier Fahrzeugen und 23 Einsatzkräften aus. Das Polizeirevier Kirchheim/Teck war mit zwei Streifenbesatzungen vor Ort. Wie die Ermittlungen ergaben, hatte die Hausbewohnerin widerrechtlich Hausmüll im Kaminofen verbrannt, was zu der starken Rauch- und Funkenbildung führte.

Tübingen (TÜ): Im Graben gelandet

Am Freitagnachmittag ist es auf dem parallel zur B 296 verlaufenden Feldweg zwischen Tübingen und Unterjesingen zu einem Verkehrsunfall gekommen. Eine 80 -Jährige befuhr um 14.45 Uhr mit ihrem Pkw Nissan den Weg in Richtung Unterjesingen. Vermutlich aus Unachtsamkeit kam sie zu weit nach links und fuhr in den Straßengraben. In Folge dessen kippte ihr Fahrzeug um und kam auf der Fahrerseite zur Endlage. Mit Hilfe der hinzugerufenen Feuerwehr konnte die Frau aus ihrem PKW befreit werden. Sie kam mit dem Rettungsdienst in eine Klinik. Über die Art und Schwere der Verletzungen kann noch keine Aussage getroffen werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von circa 5.000 Euro. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

Meßstetten (ZAK): Verkehrsunfall mit 2 Schwerverletzten

Am Freitag gegen 13.10 Uhr ist es im Ortsteil Unterdigisheim zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei PKWs gekommen. Der 22 -jährige Fahrer eines Pkw Skoda Oktavia befuhr die Appentalstraße und wollte nach links in die Lochbrunnenstraße abbiegen. Hierbei übersah er den entgegenkommenden Pkw Renault Scenic, der von einem 44 -Jährigen gefahren wurde und kollidierte mit diesem. Beide Fahrzeugführer erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen und wurden jeweils durch einen Rettungswagen in eine Klinik verbracht. Der Gesamtschaden an beiden Fahrzeugen beläuft sich nach derzeitigem Erkenntnisstand auf 20.000 Euro.

gez.: Michael Lainer, PvD

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