Storys zum Thema Rassismus
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phoenix persönlich: Hans Sarpei zu Gast bei Michael Krons - Freitag, 12. Juni 2020, 18:00 Uhr
Bonn (ots) - "Die Proteste stehen dafür, dass sich jetzt etwas ändern muss. Wenn wir keine Hoffnung hätten, würden wir nicht protestieren", sagt der ehemalige Fußballprofi Hans Sarpei mit Blick auf die weltweiten Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd. Sarpei, der unter anderem beim FC Schalke 04 ...
mehrMitteldeutsche Zeitung zu Rassismus bei der Polizei
Halle (ots) - Tatsache ist ebenso, dass wir in den Sicherheitsbehörden schon einige Vorkommnisse hatten, die zu Besorgnis Anlass geben. Das beginnt bei den rassistisch grundierten Pannen während der Ermittlungen gegen das NSU-Trio, geht weiter über den Fall Oury Jalloh bis hin zu den Drohungen gegen die Frankfurter Anwältin Seda Basay-Yildiz, die von einem Frankfurter Polizeirevier ausgingen. Immer wieder stoßen ...
mehrBundesjustizministerin sieht kein "strukturelles Rassismusproblem" bei Polizei
Osnabrück (ots) - Bundesjustizministerin sieht kein "strukturelles Rassismusproblem" bei Polizei Lambrecht widerspricht SPD-Chefin Esken: Nur "Einzelfälle" bei Polizei und Justiz - Meldestellen schon vorhanden Osnabrück. Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat Klagen der SPD-Vorsitzenden Saskia Esken über einen "latenten Rassismus" in den ...
mehrphoenix runde: Andere Hautfarbe, anderer Name - Sind in Deutschland alle gleich? - Dienstag, 9. Juni 2020, 22.15 Uhr
Bonn (ots) - Die Umstände des Todes von George Floyd sorgen nicht nur in den USA für Trauer, Wut und Fassungslosigkeit. Auch in deutschen Städten waren am Wochenende Zehntausende auf den Straßen, um ein Zeichen gegen Polizeigewalt und den alltäglichen Rassismus zu setzen. Auch hierzulande werden Menschen ...
mehrGewaltvorfälle am Rande von Antirassismus-Demonstrationen -- Schilff: Antirassismus-Demos nicht von Gewalttätern instrumentalisieren lassen
Berlin/Hannover.Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) verurteilt die Gewaltattacken gegen Einsatzkräfte und Passanten am Rande friedlich verlaufender Demonstrationen gegen Rassismus und Polizeigewalt scharf. Die Täter instrumentalisierten den Zweck und die Botschaft der Versammlungen für ihren Hass auf den Staat ...
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Gewalt ist nicht zu tolerieren / Kommentar von Christine Richter zu Protest gegen Rassismus
Berlin (ots) - Kurzform: Es sind beeindruckende Demonstrationen gegen Rassismus: In Berlin sind 15.000 Menschen an diesem Wochenende zum Alexanderplatz gekommen, in anderen deutschen Städten versammelten sich ebenfalls Tausende. Nicht zu tolerieren ist die Gewalt, die in Berlin im Anschluss an die Demonstration Polizisten und Passanten traf. Da wurden Steine und ...
mehrPressestimme zu Demonstrationen gegen Rassismus
Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau schreibt zu den antirassistischen Protesten: Unzählige Menschen stehen auf gegen Rassismus. Sie erheben sich, indem sie niederknien. Nicht vor den Mächtigen, die Rassismus dulden oder fördern, sondern aus Respekt vor der so schwer verletzten Würde des im Polizeigriff getöteten George Floyd, die ja in Wahrheit die Würde aller Menschen ist. Sie knien nieder, weil sie nicht ...
mehrANNE WILL am 7. Juni 2020 um 21:45 Uhr im Ersten: Proteste gegen Polizeigewalt und Rassismus - wie viel Verantwortung trägt Präsident Trump für die Eskalation?
mehrPressestimme zu DFB und Antirassismus
Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau schreibt zu antirassistischen Gesten von Fußballspielern: Eine Bestrafung wäre in der Tat absurd: Mündige Spieler prangern Rassismus und Gewalt an - und der Verband bestraft sie für eine Haltung, die er in diversen Antirassismus-Kampagnen bewirbt. Weston McKennie, Jadon Sancho, Achraf Hakimi und andere Sportlerinnen und Sportler, die Zeichen gegen Rassismus und Polizeigewalt ...
mehrFortuna-Boss Röttgermann ist stolz auf mündige Spieler
Düsseldorf (ots) - Vorstandschef Thomas Röttgermann von Bundesligist Fortuna Düsseldorf begrüßt und unterstützt das Vorgehen der Spieler, die öffentlich ihren Unmut gegen Polizeigewalt und Rassismus bekunden. "Für uns als Verein ist es vollkommen klar, dass wir uns gegen jedwede Form von Diskriminierung aktiv wehren. Dieses Bestreben ist in unserer Satzung verankert, und das leben wir auch", sagte Röttgermann der ...
mehrMitteldeutsche Zeitung zu Trump/Rassismus
Halle (ots) - Das Problem mit rechtsradikalen, rassistischen Populisten wie Donald Trump ist, dass sie auch dann noch mit Sprache zündeln, wenn ein Flächenbrand losgebrochen ist, wenn Menschen sterben und jahrzehntealte, jahrhundertealte Wunden wieder aufbrechen. Diesen Spaltern geht es nie um ihr Land, sondern nur um ihre Karriere. Steve Bannon, Matteo Salvini, Heinz-Christian Strache, Viktor Orban, ja, auch Alexander ...
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Mitteldeutsche Zeitung zu Rassismus in den USA
Halle (ots) - Zwar zog die Bürgerrechtsbewegung gegen diskriminierende Gesetze zu Felde und war oft erfolgreich, etwa beim Recht auf Bildung, auf Wählen oder auch Eigentum. Doch selbst zwei Amtszeiten unter dem schwarzen Präsidenten Barack Obama haben nicht ausgereicht, um den Rassismus aus dem Alltag zu tilgen. Die systematische Benachteiligung von Menschen dunkler Hautfarbe zieht sich durch sämtliche Lebensbereiche: ...
mehrDeutsches Institut für Menschenrechte
Politische Bildung in Polizei und Bundeswehr: Rassismus und Rechtsextremismus verstärkt thematisieren
Berlin (ots) - Das Deutsche Institut für Menschenrechte empfiehlt, in der Aus- und Fortbildung bei Polizei und Bundeswehr rassistische und rechtsextreme Positionen verstärkt kritisch aufzugreifen. "Der Staat hat den Auftrag, Polizistinnen und Polizisten sowie Soldatinnen und Soldaten im Rahmen der politischen ...
mehrLeutheusser-Schnarrenberger: "Jeden Tag den Antisemitismus bekämpfen"
Düsseldorf (ots) - Angesichts des Tags der Befreiung hat die Antisemitismusbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, vor einem Nachlassen im Kampf gegen Judenhass gewarnt. Die FDP-Politikerin sagte der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Freitag): "Der Tag der Befreiung, der 8. Mai, erinnert uns jährlich an die schlimmsten ...
mehrLeutheusser-Schnarrenberger fordert täglichen Kampf gegen Antisemitismus
Düsseldorf (ots) - Zum Jahrestag des Kriegsendes hat die Antisemitismusbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, vor einem Nachlassen im Kampf gegen Judenhass gewarnt. Die FDP-Politikerin sagte der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Donnerstag): "Der Tag der Befreiung, der 8. Mai, erinnert uns jährlich an die schlimmsten ...
mehrPressestimme zur Tötung in Celle
Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau schreibt zur Tötung eines Jesiden in Celle: Es ist gut, wenn Behörden nicht vorverurteilen, sondern neutral berichten. Nach der Tötung des 15-jährigen kurdischen Jungen in Celle kann davon aber keine Rede sein. Es ist vielfach entlarvend, wenn die Staatsanwaltschaft davon sprach, dass die bisherigen Ermittlungen keinen Hinweis auf eine "ausländerfeindliche oder politisch motivierte Tat" ergaben. Weil Menschen anders aussahen, ...
mehrDas Virus deckt die Ungleichheit auf / Schwarze Amerikaner sterben in größerer Zahl am COVID-19-Erreger. Die Gründe dafür haben mit strukturellem Rassismus in den USA zu tun. Von Thomas J. Spang
Regensburg (ots) - Das Facebook-Video des schwarzen Busfahrers aus Detroit ging um die Welt. Fast 800 000 Menschen sahen, wie sich der 50-jährige Jason Hargrove darin über eine Passagierin beschwert, die mehrere Male hustete, ohne sich die Hand vor den Mund zu halten. Zehn Tage später war der sechsfache ...
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Rassismus war laut BKA ein Motiv bei Anschlag in Hanau
Berlin (ots) - Rassismus sei beim Anschlag von Hanau "kein Motiv" gewesen, heißt es derzeit in Beiträgen in den sozialen Medien. Dies habe das Bundeskriminalamt (BKA) mitgeteilt. (http://dpaq.de/OCuw5) BEWERTUNG: Das BKA bewertet die Tat als rassistisch motiviert. FAKTEN: Die "Süddeutsche Zeitung" berichtete am 27.03.2020 über eine Analyse des BKA zu den Taten von Hanau. Tobias R. sei in erster Linie nicht von einer ...
mehrDeutsches Institut für Menschenrechte
Welttag gegen Rassismus: Menschenrechtliche Verpflichtungen zum Schutz vor rassistischer und rechtsextremer Gewalt umsetzen - Institut veröffentlicht Stellungnahme
mehrDeutsches Institut für Menschenrechte
ECRI-Bericht des Europarats verdeutlicht: Rassismus ist ein strukturelles Phänomen
Berlin (ots) - Das Deutsche Institut für Menschenrechte erklärt anlässlich des heute veröffentlichten 6. Berichts der Europäischen Kommission gegen Rassismus und Intoleranz des Europarats (European Commission against Racism and Intolerance, ECRI): "Aus der Menschenwürde ergibt sich der Anspruch aller Menschen, als Gleiche geachtet zu werden. Rassismus negiert ...
mehrVielfalt gewinnt - Hofmann Personal startet gemeinsam mit vier Profisportvereinen die Initiative "Vielfalt gewinnt", ein Zeichen gegen Diskriminierung, Ausgrenzung und Rassismus
mehrIntegration hat viele Facetten
Straubing (ots) - Zur Jahrhundertaufgabe Integration gehört allerdings auch, dass Menschen, die nach Deutschland kommen, deutsch lernen und sich an die Regeln halten. Ohne Rassismus und rechtsextreme Gewalt relativieren oder aufrechnen zu wollen: Der Rechtsstaat tut sich zum Beispiel schwer im Umgang mit kriminellen Migranten. Immer wieder sorgen Intensivtäter für Empörung, die nicht abgeschoben werden. Auch ihnen gegenüber muss der Staat Härte zeigen. Integration hat ...
mehrFrüherer Schiedsrichter Babak Rafati fordert sofortigen Spielabbruch bei Rassismus und Diskriminierung
Düsseldorf (ots) - Die Bundesliga-Schiedsrichter sind bei Rassismus-Vorfällen oder Hass-Plakaten wie zuletzt im Spiel von Borussia Mönchengladbach gegen Hoffenheim dazu angehalten, nach einen Drei-Punkte-Plan vorzugehen und das Spiel zunächst zu unterbrechen und einen Ausruf zu machen. Dem ehemaligen Fifa- und ...
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Die Lehre aus Hanau
Frankfurt (ots) - Es gab starken Beifall in Hanau, als der Bundespräsident rief: "Wir laufen nicht auseinander!" Steinmeier beendete seine Rede mit den Worten: "Wir stehen zusammen, wir halten zusammen, wir wollen zusammen leben und wir zeigen es, wieder und wieder." Das stimmt an vielen Orten der Republik, aber eben leider nicht immer und überall. Migrantinnen und Migranten, Muslime, Juden und viele andere beschreiben alltäglichen Rassismus, Antisemitismus, ...
mehrAiman Mazyek fordert Islam-Beauftragten: "Hanau ist die Spitze des Eisbergs"
Bonn/Berlin (ots) - Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, warnt vor einer Verharmlosung von Rassismus in Deutschland. Terroristische Anschläge wie die in Hanau seien keine Bagatellen, sondern "Gewalt in Sprache, die sich - wenn es nicht einen Ruck gibt in der Gesellschaft - dann auch Bahn bricht als physische Gewalt, mit Waffen oder dem Tod", ...
mehrEKD-Ratsvorsitzender Bedford-Strohm: "Wer Rechtsextremen in einer Partei Deckung gibt, trägt Mitverantwortung dafür, wenn deren Ideologien Gehör finden"
Düsseldorf (ots) - Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschland, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, hat nach dem Attentat von Hanau zum gesellschaftlichen Zusammenhalt aufgerufen. "Zur Überwindung der Gewalt ist es jetzt notwendig, dass die Menschen in unserem Land zusammenstehen", sagte ...
mehrzu Hanau/Halle
Halle (ots) - Halle und Hanau: Nicht der Osten, nicht der Westen, sondern Deutschland hat ein Problem. Dabei ist nicht mehr einfach von einem Rechtsextremismus alter Schule zu reden, von einem Alt- oder Neonazismus, sondern von einem Rassismus, der sich seine Begründungen beliebig herbeischafft. Gern auch beliebig verrückt. Im Hanauer Video ist von "Geheimorganisationen" die Rede, die unterirdische Militärbasen in den USA betreiben, in denen Kinder gefoltert und getötet ...
mehrDeutsches Institut für Menschenrechte
Rassistische Gewalttat in Hanau - Dem Hass entgegentreten
Berlin (ots) - Zur rassistischen Gewalttat in Hanau erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "Unsere Anteilnahme gilt den betroffenen Familien in Hanau, die um ihre Toten trauern. Den Verletzten wünschen wir, dass sie rasch wieder gesund werden. Die rassistischen Morde in Hanau sind auch und einmal mehr ein Anschlag auf die demokratische Gesellschaft, und damit auf uns alle! Solche ...
mehrEsken: Rechtsterroristischer Hass bedroht Gesellschaft
Düsseldorf (ots) - SPD-Chefin Saskia Esken hat die Tat von Hanau verurteilt und vor rechtsterroristischem Hass als Bedrohung für die Gesellschaft gewarnt. "Was für eine entsetzliche Tat in Hanau!", sagte Esken der Düsseldorfer "Rheinischen Post". "Es ist zutiefst beunruhigend, dass rechtsterroristischer Hass und Fremdenfeindlichkeit, von organisierten Terrorzellen bis zu Einzeltätern, unsere Gesellschaft bedrohen", ...
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