Landespolizeidirektion Saarland
POL-SL: Vor der Begegnung 1. FC Saarbrücken gegen FC Hansa Rostock
Polizei setzt Drohnen ein und weist auf Sperrung der Camphauser Straße hin
Saarbrücken (ots)
Am kommenden Samstag (16.05.2026) findet um 13:30 Uhr im Saarbrücker Ludwigsparkstadion die Begegnung zwischen dem 1. FC Saarbrücken und dem FC Hansa Rostock statt. Parallel dazu werden in der Saarlandhalle die beiden Halbfinalspiele der Tischtennis-Champions-League vor mehreren Tausend Zuschauern ausgetragen. Zur Gewährleistung eines reibungslosen Ablaufs sind polizeiliche Sperrmaßnahmen erforderlich. In diesem Zusammenhang rechnet die Polizei mit Sicherheits- sowie Verkehrsstörungen und rät zu einer frühzeitigen Anreise. Zur besseren Steuerung von Verkehrsflüssen und zur Erhöhung der Sicherheit setzt die Polizei Drohnen ein.
Die Sperrung der Camphauser Straße zwischen dem Ludwigskreisel und der BAB 623 wird am Spieltag spätestens ab 11:00 Uhr eingerichtet und bis nach Spielende bestehen bleiben. Auch der Bereich Camphauser Straße, oberhalb der Einmündung "An der Saarlandhalle" wird für den An- und Abreiseverkehr vollgesperrt. Im Rahmen der Begleitung von Fangruppen beider Mannschaften sowie den damit verbundenen Sperrungen sind - insbesondere zwischen Hauptbahnhof, Westspange und Stadion - Störungen des fließenden Verkehrs zu erwarten.
Die Camphauser Straße ist im Bereich des Gästeeingangs für Heimfans gesperrt. Fußgänger können diesen Bereich über die Grülingsstraße und den Treppenauf- bzw. -abgang "Am Ludwigsberg/Am Schönental" umgehen. Dort richtet die Polizei Absperrungen mit Durchlassstellen ein.
Im Umfeld des Stadions (mit Ausnahme des ausgewiesenen Gästebereichs) und der Saarlandhalle sowie im Stadtteil Rodenhof stehen keine Parkmöglichkeiten zur Verfügung, außerdem wird dort das Anwohnerparkkonzept der Landeshauptstadt Saarbrücken aktiviert. Zudem ist an diesem Tag das Parken in der oberen Camphauser Straße (ab dem Einmündungsbereich "An der Saarlandhalle" bis zur BAB 623) nicht möglich. Für eine entspannte Anreise zum Veranstaltungsort empfiehlt die Polizei eine zeitige Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie den eingesetzten Shuttle-Bussen.
Für Übersichtsaufnahmen setzt die Landespolizeidirektion während des laufenden Einsatzes - hauptsächlich in der Vor- und Nachspielphase - Drohnen ein. Diese überfliegen keine Menschenmengen oder größere Personengruppen.
Für anreisende Personen mit einem bundesweiten Stadionverbot besteht im erweiterten Umfeld des Ludwigsparkstadions aus Sicherheitsgründen keine Aufenthaltsmöglichkeit.
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