Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein
BPOLI-WEIL: Folgemeldung zu "Körperverletzung am Bahnhof Müllheim - Tatverdächtiger festgenommen" - Zeugenaufruf
Müllheim (ots)
Im Rahmen der Ermittlungen wurde festgestellt, dass der Geschädigte angab, Freitagnacht (30.01.2027) gegen 00:45 Uhr mit dem RB 27 von Freiburg nach Müllheim gefahren zu sein. Er sei im gleichen Zug wie der Tatverdächtige gefahren und hätte beobachten können, wie dieser eine junge Frau verbal belästigt haben soll. Als der Geschädigte die Frau ansprach, um sicher zu gehen, dass sie in Sicherheit ist, soll er von dem Tatverdächtigen beleidigt worden sein. Die Bundespolizei sucht Zeuginnen und Zeugen des Vorfalls. Insbesondere die junge Frau, die von dem Tatverdächtigen belästigt worden sein soll, wird gebeten sich zu melden. Personen, die den Vorfall beobachtet haben und über diesen berichten können sowie Bilder oder Videoaufnahmen von dem Geschehen gefertigt haben, werden gebeten, sich mit der Bundespolizei unter 07628/8059-0 in Verbindung zu setzen.
Ursprungsmeldung von 30.01.2026
Körperverletzung am Bahnhof Müllheim - Tatverdächtiger festgenommen
Am Bahnhof Müllheim im Markgräflerland kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Ein Tatverdächtiger konnte im Rahmen der Fahndung vorläufig festgenommen und später in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert werden.
Freitagnacht (30.01.2026) meldete sich eine Person bei der Landespolizei und gab an, kurz zuvor am Bahnhof Müllheim im Markgräflerland beleidigt und ins Gesicht geschlagen worden zu sein. Eine Streife der Landespolizei traf den geschädigten deutschen Staatsangehörigen vor Ort an. Der 21-Jährige musste aufgrund einer Platzwunde durch den Rettungsdienst erstversorgt werden. Der zunächst unbekannte Tatverdächtige war geflüchtet. Im Rahmen der Fahndung konnte der 24-jährigeTatverdächtige kurze Zeit später vorläufig festgenommen und an die Bundespolizei übergeben werden. Die Überprüfung der Personalien ergab eine Ausschreibung zur Festnahme. Wegen Diebstahls hatte ein Gericht den deutschen Staatsangehörigen zu einer dreimonatigen Freiheitsstrafe verurteilt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Gesuchte in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
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