Storys zum Thema Atompolitik
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Deutsche Umwelthilfe fordert von Umweltministerin Schulze schnelle Ausweitung des Pfandes auf alle Einweg-Plastikflaschen und Dosen
Berlin (ots) - Bundesrat verabschiedet Entschließung zur Ausweitung der Einweg-Pfandpflicht auf alle Plastikflaschen und Dosen - Recyclingfähigkeit aller Plastikflaschen muss durch verbindliche Vorgaben sichergestellt werden - Durch Pfandausweitung landen weniger Einweggetränkeverpackungen in der Umwelt Auf der ...
mehrSchulze dringt auf rasche Nachbesserungen beim Klimaschutz
Düsseldorf (ots) - Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat nach der Vorlage zweier Gutachten zu den Klimaschutzmaßnahmen der Bundesregierung auf rasche Nachbesserungen beim Klimaschutz gedrungen und will das Klimakabinett erneut einberufen. "Mir ist wichtig, dass wir jetzt die notwendige Nachsteuerung gerade in den Bereichen mit den absehbaren deutlichen Zielverfehlungen angehen", heißt es in einem Brief von ...
mehrAltmaiers Idee reicht nicht
Frankfurt (ots) - Ein kraftvoller Neustart der Energiewende? Der sähe anders aus. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier ist zwar endlich etwas von seiner 1000-Meter-Abstandregelung für neue Windkraftanlagen abgerückt. Die soll zwar "im Grundsatz" weiter gelten, aber von den Bundesländern modifiziert werden können. Nur: Damit ist längst nicht gesagt, dass der zuletzt fast völlig eingebrochene Windenergie-Ausbau wieder auf breiter Front in Schwung kommt. ...
mehrNorbert Röttgen kandidiert für CDU-Vorsitz
Düsseldorf (ots) - Auch Röttgen kandidiert für den CDU-Vorsitz Der CDU-Außenexperte Norbert Röttgen (54) hat seine Kandidatur für den CDU-Vorsitz angemeldet. Das meldet die Düsseldorfer "Rheinische Post" unter Berufung auf ein Schreiben Röttgens an Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer. Er sei der festen Überzeugung, dass es um weit mehr gehe als den Parteivorsitz und schon gar nicht um die Interessen ...
mehrzur Macrons Atomstrategie in der EU
Stuttgart (ots) - Emmanuel Macron bietet ausdrücklich keine Beteiligung anderer Staaten an seiner "Force de frappe" an. Er lehnt auch weiterhin jede Unterstellung französischer Atomwaffen unter ein nicht französisches Kommando ab - egal ob Nato oder EU. Aber er lädt ein zu einem dringend notwendigen Gespräch Europas über strategische Fragen. Dem zumindest sollten sich die Deutschen nicht verweigern Pressekontakt: ...
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Mitteldeutsche Zeitung zu Macron/Atomwaffen
Halle (ots) - Natürlich sind die Zeiten turbulent. Natürlich besteht das Risiko, dass US-Präsident Donald Trump erneut gewählt wird und das transatlantische Verhältnis für vier weitere Jahre einem gewaltigen Belastungstest ausgesetzt ist. Gleichwohl wäre eine gemeinsame deutsch-französische Nuklearstrategie ein Fehler mit wahrscheinlich dramatischen Konsequenzen. Eine massive Aufrüstung wäre dazu nötig. Die ...
mehrWalter-Borjans verteidigt Schulze-Vorstoß gegen Spritfresser
Düsseldorf (ots) - SPD-Chef Norbert Walter-Borjans hat den Vorstoß von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) für eine Verteuerung von Autos mit hohem CO2-Ausstoß verteidigt. "Wir haben großen Handlungsbedarf beim Klimaschutz", sagte Walter-Borjans der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Montag). Zugleich wolle man dafür sorgen, dass die Kosten dafür nicht ...
mehrBüro 39: ZDFinfo-Doku über Nordkoreas schwarze Kassen
mehrNeue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
Gut, dass Vassiliades Klartext redet - von PETER TOUSSAINT
Essen (ots) - Ein Gewerkschaftschef folgt der Einladung zum Neujahrsempfang der CDU und liest dort den Grünen und den Umweltverbänden die Leviten. Die Krittelei am Kohlekonsens sei eine Einladung an militante Verbände, ihren Krawall und ihre Gewalt als legitim zu betrachten. Michael Vassiliadis, Chef der IG-Bergbau, ist kein schwarzer Hardliner. Der Sohn eines griechischen Gastarbeiters ist Mitglied der SPD und einer, ...
mehrNeue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
Es ist gut, dass Vassiliadis Klartext redet - von PETER TOUSSAINT
Essen (ots) - Ein Gewerkschaftschef folgt der Einladung zum Neujahrsempfang der CDU und liest dort den Grünen und den Umweltverbänden die Leviten. Die Krittelei am Kohlekonsens sei eine Einladung an militante Verbände, ihren Krawall und ihre Gewalt als legitim zu betrachten. Michael Vassiliadis, Chef der IG-Bergbau, ist kein schwarzer Hardliner. Der Sohn eines ...
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Vorläufiges Fazit: Grüne Woche 2020 - Starke Impulse für eine nachhaltige Land- und Ernährungswirtschaft
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Schulze attackiert Altmaier vor Treffen im Kanzleramt wegen Abstandsregeln
Osnabrück (ots) - Umweltministerin: Bannmeilen würden Windkraft abwürgen - Absage an Windbürgergeld-Vorstoß aus eigener Partei Osnabrück. Vor einem Bund-Länder-Treffen zur Energiewende hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) eindringlich vor einer Windkraft-Blockade durch strenge Abstandsregeln gewarnt: ...
mehrMeteorologe attackiert "Fridays for Future"
Osnabrück (ots) - Meteorologe attackiert "Fridays for Future" Von Storch: "Klimaschutz wird zur Allzweckwaffe im Kampf gegen unliebsames Verhalten" - Kritik an Klagen gegen Windräder - Forscher fordert längere Laufzeit für Atommeiler Osnabrück. Der Meteorologe Hans von Storch hat die "Fridays for Future"-Bewegung scharf attackiert. "Schülerdemos haben dazu geführt, dass jede Umweltproblematik unter dem Thema Klima ...
mehrKommentar / Der Sonderweg und seine Symbole = Von Moritz Döbler
Düsseldorf (ots) - Als der Kompromiss über den Ausstieg aus der Kohle jüngst verkündet wurde, schien eine der wesentlichen Botschaften die Rettung des Hambacher Forsts zu sein. Keine Frage, Bäume sind leichter zu begreifen als eine abstrakt erscheinende, langfristig wirkende und umfassende Transformation der deutschen Wirtschaft. Den Sonderweg, nahezu gleichzeitig aus der Kohleverstromung und der Atomenergie ...
mehrUniper-Betriebsrat fordert Ausschluss von Kündigungen bei Steinkohle
Düsseldorf (ots) - Der Uniper-Betriebsrat reagiert erfreut auf die Kohleeinigung: "Wir als Betriebsrat begrüßen die Aussagen der Politik, Datteln 4 in Betrieb zu nehmen und das Kraftwerk Schkopau bis 2034 in Betrieb zu lassen. Damit leistet Uniper einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz", sagte Holger Grzella, Betriebsrats-Chef der Uniper Kraftwerke GmbH, der ...
mehrzu Kohleaustieg/Tagebaue
Köln (ots) - Nicht einfach nur abwickeln Raimund Neuß zum Fahrplan für den Kohleausstieg Alle Achtung: Die Energiekonzerne, unterstützt von Ministerpräsidenten und Gewerkschaften, haben ihre Haut teuer verkauft. Deutlich über vier Milliarden Euro zahlt der Bund für die Stilllegung der deutschen Kohlekraftwerke, 700 Millionen gibt es allein für Arbeitnehmer im Westen als "Anpassungsgeld". Dabei wäre jedenfalls im Rheinischen Braunkohlerevier spätestens 2045 ohnehin ...
mehrNeue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
Kohle-Kompromiss wird nicht für Frieden sorgen - Kommentar von MANFRED LACHNIET
Essen (ots) - Während im fernen Australien gerade die größte Kohlengrube der Welt entsteht, läuft die Zeit der Kohle in Deutschland und besonders bei uns in NRW endgültig ab. Nach dem Ausstieg aus der Atomenergie entfällt damit eine weitere Energiequelle. Und die Frage ist, womit unser Land künftig Strom und Wärme produzieren will. So viele Quellen gibt es ...
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Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
Kohle-Kompromiss wird keinen Frieden bringen - Kommentar von MANFRED LACHNIET
Essen (ots) - ährend im fernen Australien gerade die größte Kohlengrube der Welt entsteht, läuft die Zeit der Kohle in Deutschland und besonders bei uns in NRW endgültig ab. Nach dem Ausstieg aus der Atomenergie entfällt damit eine weitere Energiequelle. Und die Frage ist, womit unser Land künftig Strom und Wärme produzieren will. So viele Quellen gibt es nicht ...
mehrBDI Bundesverband der Deutschen Industrie
BDI zu kohlepolitischen Entscheidungen der Bundesregierung: Bund-Länder-Einigung ist unbefriedigend
Berlin (ots) - BDI-Präsident Dieter Kempf äußerte sich auf der heutigen BDI-Pressekonferenz zum Jahresauftakt zu den jüngsten kohlepolitischen Entscheidungen von Bundesregierung und den betroffenen Bundesländern: "Bund-Länder-Einigung ist unbefriedigend" - "Die Bund-Länder-Einigung ist unbefriedigend. Wir ...
mehrMünchner Ifo-Institut übt scharfe Kritik am Kohle-Kompromiss von Bund und Ländern: Macht die Energiewende unnötig teuer
Düsseldorf (ots) - Das Münchner Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung hat den Bund-Länder-Kompromiss zum Kohleausstieg scharf kritisiert und als unnötig teuer für die Steuerzahler bezeichnet. "Der Rückgang der Kohleverstromung im letzten Jahr hat die Wirksamkeit von CO2-Preisen für den Ausstieg aus der Kohle ...
mehrModerne Stromnetze sind essentiell für die Energiewende
Berlin (ots) - Netzausbau ist wesentliche Basis für den Ausstieg aus Kohle- und Atomkraft - Rein regionale Energieversorgung senkt Ausbaubedarf nur in geringem Maße und führt zu höheren Stromkosten und mehr Umwelteingriffen - Netzplanung ist Vorbild für bürgernahe Energiewende-Planung Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) sieht den Netzausbau als zentralen Grundpfeiler der Energiewende. Um Wind- und Solarenergie effizient ...
mehrKleinstaaterei / Kommentar zum Kohlegipfel von Christoph Ruhkamp
Frankfurt (ots) - Der beschleunigte Ausstieg aus der Kohleverstromung bis 2038 kostet inklusive Strukturwandelhilfen, Entschädigungen für die Unternehmen, Vorruhestandsgeldern und strompreisdämpfender Staatshilfen annähernd 100 Mrd. Euro. Das Geld ist vermutlich gut angelegt. Das Mammutprojekt soll die Erderwärmung bremsen. Es läge nahe, dass in den Verhandlungen über den genauen Fahrplan die Frage im Vordergrund ...
mehrZDF-Programmhinweis / Donnerstag, 16. Januar 2020
Mainz (ots) - Donnerstag, 16. Januar 2010, 12.10 Uhr drehscheibe Moderation: Babette von Kienlin Umstrittene Arno-Breker-Statue - Wuppertal diskutiert über Bildhauer Expedition Deutschland: Berlin - Neuanfang in Traditionskneipe Ein neues Herz - Sarahs Leben nach der Transplantation Donnerstag, 16. Januar 2020, 17.45 Uhr Leute heute Moderation: Karen Webb Guido Maria Kretschmer designt Möbel - Termin auf Kölner Messe ...
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Schulze begrüßt EU-Pläne für Investitionen in Klimaschutz
Düsseldorf (ots) - Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat die Pläne der EU-Kommission für einen "Green Deal" begrüßt und eine zukunftssichere Verwendung der Mittel gefordert. "Die Hilfen für die vom Wandel betroffenen Regionen gehören zum Herz der europäischen Klimapolitik", sagte Schulze der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Mittwoch). Denn Klimaschutz sei auch eine Frage der Solidarität. Es sei gut, ...
mehrROBIN WOOD legt Ökostromreport 2020 vor
Neues Jahr - neuer Stromanbieter? ROBIN WOOD legt Ökostromreport 2020 vor ROBIN WOOD hat die Ökostromangebote von 1.200 Anbietern unter die Lupe genommen und veröffentlicht die Ergebnisse heute im "ROBIN WOOD-Ökostromreport 2020". Acht Angebote bewertet die Umweltorganisation als empfehlenswert. Der aktuelle Recherchebericht ...
mehrRWE könnte zwei Milliarden Euro Entschädigung für Braunkohle bekommen
Düsseldorf (ots) - Bei den Verhandlungen zur Braunkohle ist die Politik offenbar mit RWE weitgehend handelseinig. RWE könnte für den Kohleausstieg bis zu zwei Milliarden Euro an Entschädigung erhalten, erfuhr die Düsseldorfer "Rheinische Post" (Freitag) aus Berliner Kreisen. Darüber hinaus soll der Staat das Anpassungsgeld übernehmen, das die Beschäftigten ...
mehrTrittin hält Grüne 40 Jahre nach der Gründung für tauglich als Kanzler-Partei
Düsseldorf (ots) - Der frühere Bundesumweltminister Jürgen Trittin hält die Grünen 40 Jahre nach ihrer Gründung für tauglich, künftig auch das Bundeskanzleramt zu besetzen. "Wir sind heute programmatisch und personell so aufgestellt, dass wir uns vor keinem Ressort fürchten müssen", sagte Trittin der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Freitag). ...
mehrKretschmer und Haseloff drängen Merkel zu Rücksicht auf den Osten bei Kohleausstieg
Düsseldorf (ots) - Vor dem Kohle-Gipfel am Mittwoch bei Kanzlerin Angela Merkel drängen die Ministerpräsidenten von Sachsen und Sachsen-Anhalt, Michael Kretschmer und Reiner Haseloff (beide CDU) die Bundesregierung, Ostdeutschland beim Ausstieg aus der Kohleenergie nicht gegenüber dem Westen zu benachteiligen. Am Sonntagabend soll es nach Informationen der ...
mehrDie Stunde der Diplomatie / Leitartikel von Michael Backfisch
Berlin (ots) - Die Welt kann aufatmen - zumindest ein bisschen. Die große Eskalationsspirale zwischen Amerika und dem Iran ist ausgeblieben. US-Präsident Donald Trump hat am Mittwoch auf markige Worte und gefährliche Muskelspiele verzichtet. Nach den iranischen Raketenangriffen auf zwei Militärbasen im Irak, die auch von amerikanischen Soldaten benutzt wurden, hat Trump für seine Verhältnisse erstaunlich moderat ...
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