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POL-RE: Kreis Recklinghausen/Bottrop: Internationaler Gedenktag - Recklinghäuser Polizei gedenkt der im Dienst Verstorbenen und ihrer Angehörigen sowie der Opfer des Krieges in der Ukraine

POL-RE: Kreis Recklinghausen/Bottrop: Internationaler Gedenktag - Recklinghäuser Polizei gedenkt der im Dienst Verstorbenen und ihrer Angehörigen sowie der Opfer des Krieges in der Ukraine
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Recklinghausen (ots)

Zum internationalen Gedenktag für im Dienst verstorbene Polizistinnen und Polizisten (International Day of Remembrance for Fallen Officers) kamen in Recklinghausen an der SchlüsselGewaltSpirale Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen, Polizeiseelsorger Burkhard Müller und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Polizeipräsidiums zusammen.

"Der Polizeiberuf ist gefährlich. Kein Tag gleicht dem anderen. Zu jeder Zeit ist höchste Wachsamkeit gefragt. Es sind einfache Sätze, die von so großer Bedeutung sind. Erst im Januar dieses Jahres wurden eine Polizistin und ein Polizist in Kusel bei einer Verkehrskontrolle getötet. Kusel scheint weit entfernt - Gelsenkirchen und Waltrop sind es nicht. Dort sind ebenfalls eine Kollegin und zwei Kollegen aus unseren Reihen Opfer sinnloser Gewalt geworden", sagt Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen.

Heute ist der internationale Gedenktag für im Dienst zu Tode gekommene Polizistinnen und Polizisten. In einer Schweigeminute wurde heute ganz besonders den dreien sowie ihren Angehörigen und Freunden gedacht. Auch wenn zumindest eine der Taten schon weiter in der Vergangenheit liegt, noch bis heute sind sie unvergessen.

"Wir nehmen diesen Tag auch zum Anlass, der Menschen, die Opfer des Krieges in der Ukraine wurden und ihren Angehörigen zu gedenken", so Frau Zurhausen "Sie stehen ebenfalls in ihrer Heimat für Freiheit, Frieden und Demokratie ein und wünschen sich Sicherheit."

Informationen zur SchlüsselGewaltSpirale: Die SchlüsselGewaltSpirale auf dem Gelände der Polizeiunterkunft ist ein Projekt des Künstlers Andreas Kaiser und dem Polizeipräsidium Recklinghausen aus dem Jahr 2002/2003 zur Reduzierung des gewaltfördernden Potentials. Insgesamt 500 Metallkoffer standen für die Bevölkerung und für Schulen zur Verfügung, um gewaltfördernde Gegenstände abzugeben. Gesammelt wurden Stich-, Schuss- und Schlagwaffen, Kriegsspielzeug, Computer- und Videospiele. Die verschlossenen Metallkoffer wurden in die SchlüsselGewaltSpirale eingemauert.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Recklinghausen
Lena Nerowski
Telefon: 02361 55 1041
E-Mail: pressestelle.recklinghausen@polizei.nrw.de
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