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Feuerwehr Dresden

FW Dresden: Wohnungsbrand in Mehrfamilienhaus - einige Wohnungen nicht mehr bewohnbar

FW Dresden: Wohnungsbrand in Mehrfamilienhaus - einige Wohnungen nicht mehr bewohnbar
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Dresden (ots)

Wann? 5. März 2026, 17:18 - 19:45 Uhr

Wo: Vetschauer Straße, Reick

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es in einer Wohnung in der obersten Etage eines Plattenbaus zu einem Brand. Bereits auf der Anfahrt der Einsatzkräfte war eine weithin sichtbare schwarze Rauchsäule erkennbar.

Die zuerst eintreffende Stadtteilfeuerwehr entsandte umgehend einen Trupp unter Atemschutz zur Erkundung in das Gebäude. Zeitgleich verließen weitere Bewohner vorsorglich das Haus. Gemeinsam mit den nachrückenden Kräften der Berufsfeuerwehr verschafften sich die Einsatzkräfte Zugang zur betroffenen Wohnung und konnten den Brand mit einem Strahlrohr zügig löschen. Personen oder Tiere wurden in der Wohnung nicht angetroffen.

Aufgrund der massiven Rauchentwicklung musste zunächst davon ausgegangen werden, dass sich das Feuer bereits auf den Dachbereich ausgebreitet hatte. Eine Kontrolle über zwei Drehleitern brachte jedoch schnell Entwarnung: Es handelte sich lediglich um Rauchniederschlag, eine Brandausbreitung hatte nicht stattgefunden. Ein Bewohner der betroffenen Wohnung hatte sich bereits vor Eintreffen der Feuerwehr selbst in Sicherheit gebracht und dabei Rauch eingeatmet. Er wurde durch den Rettungsdienst vor Ort ambulant versorgt.

Während des Einsatzes erlitt eine Einsatzkraft einen Kreislaufkollaps. Sie wurde durch die Besatzung eines Rettungswagens medizinisch betreut, konnte ihren Dienst anschließend jedoch fortsetzen.

Durch den Brand- und Löschwasserschaden sind neben der Brandwohnung auch darunterliegende Wohnungen derzeit nicht bewohnbar. Für die betroffenen Mieter wird derzeit durch die Polizei eine alternative Unterbringung organisiert. Die Polizei hat zudem die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen mussten die Vetschauer Straße sowie die Hülssestraße zeitweise voll gesperrt werden. Im Einsatz waren insgesamt 45 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Übigau, Striesen und Altstadt, der Rettungswache Leuben, der B- und U-Dienst sowie die Stadtteilfeuerwehr Niedersedlitz.

Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Dresden
Pressestelle Feuerwehr Dresden
Michael Klahre
Telefon: 0351/8155-295
Mobil: 0160-96328780
E-Mail: feuerwehrpressestelle@dresden.de
https://www.dresden.de/feuerwehr

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