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POL-PPRP: Wechsel in der Leitung der Zentralen Kriminalinspektion Ludwigshafen und der Kriminalinspektion Ludwigshafen

POL-PPRP: Wechsel in der Leitung der Zentralen Kriminalinspektion Ludwigshafen und der Kriminalinspektion Ludwigshafen
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Ludwigshafen (ots)

Heute wurde der ehemalige Leiter der zentralen Kriminalinspektion Ludwigshafen, Kriminaldirektor Stefan Becht, von Polizeipräsident Georg Litz aus seinem Amt verabschiedet. Bereits am 17. Juli wurde er in sein neues Amt als Leiter der Kriminaldirektion Kaiserslautern im Polizeipräsidium Westpfalz eingeführt.

Stefan Becht wurde 1995 bei der Polizei des Landes Rheinland-Pfalz eingestellt. Nachdem er im Jahr 2002 in den gehobenen Polizeidienst aufstieg, war er in verschiedenen Funktionen im Polizeipräsidium Rheinpfalz tätig. Nach dem Studium an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster und dem sich daran anschließenden Aufstieg in den höheren Polizeidienst war er zunächst ab 2011 als Dezernatsleiter und stellvertretender Abteilungsleiter im Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz eingesetzt. Danach war der 48-Jährige Referent für Verbrechensbekämpfung im Ministerium des Inneren und für Sport. Ab 2016 leitete Stefan Becht die Kriminalinspektion Landau. 2018 übertrug man ihm die Leitung der Zentralen Kriminalinspektion Ludwigshafen.

Ebenfalls wurde der bisherige Leiter der Kriminalinspektion Ludwigshafen, Kriminaloberrat Jens Böhle, von Polizeipräsident Georg Litz aus seinem Amt verabschiedet und gleichzeitig mit der Leitung der Zentralen Kriminalinspektion Ludwigshafen beauftragt.

Jens Böhle wurde 2001 bei der Polizei des Landes Rheinland-Pfalz eingestellt. Nach dem Studium an der der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz und Verwendung bei der Bereitschaftspolizei, war er ab 2006 in verschiedenen Funktionen im Polizeipräsidium Rheinpfalz tätig. Nach dem Studium an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster und dem sich daran anschließenden Aufstieg in den höheren Polizeidienst war er zunächst ab 2015 Dozent für Kriminalistik an der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz. Danach war der 43-jährige Jens Böhle Dezernatsleiter und stellvertretender Abteilungsleiter im Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz. 2019 war ihm die Leitung der Kriminalinspektion Ludwigshafen übertragen worden.

Gleichzeitig wurde die neue kommissarische Leiterin der Kriminalinspektion Ludwigshafen, Kriminalrätin Carmen Friedek, von Polizeipräsident Georg Litz in ihr Amt eingeführt.

Carmen Friedek wurde 2008 bei der Polizei des Landes Rheinland-Pfalz eingestellt und war anschließend in verschiedenen Funktionen bei der Bereitschaftspolizei und im Polizeipräsidium Rheinpfalz tätig. Nach dem Studium an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster und dem sich daran anschließenden Aufstieg in den höheren Polizeidienst war die 38-Jährige seit 2022 mit der kommissarischen Leitung der Polizeiinspektion Worms im Polizeipräsidium Mainz beauftragt.

Polizeipräsident Georg Litz bedankte sich bei Stefan Becht und Jens Böhle für die geleistete Arbeit und wünschte ihnen und Carmen Friedek viel Erfolg in ihren neuen Funktionen.

Die Kriminalinspektion Ludwigshafen bearbeitet Delikte der mittleren und schweren Kriminalität im Bereich der Städte Ludwigshafen, Frankenthal und Speyer sowie im Rheinpfalz-Kreis. Außerdem ist ihr der Kriminaldauerdienst angegliedert. Die Zentrale Kriminalinspektion bekämpft die schwere Kriminalität und die Schwerstkriminalität im gesamten Bereich des Polizeipräsidiums Rheinpfalz.

Das Polizeipräsidium Rheinpfalz mit Sitz in Ludwigshafen am Rhein ist zuständig für die Sicherheit von rund 900.000 Menschen. Der Dienstbezirk der Behörde mit ihren rund 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern umfasst auf etwa 2.400 Quadratkilometern die komplette Vorder- und Südpfalz mit den Landkreisen Bad Dürkheim, Germersheim, Rhein-Pfalz-Kreis und Südliche Weinstraße sowie die kreisfreien Städte Frankenthal (Pfalz), Landau in der Pfalz, Ludwigshafen am Rhein, Neustadt a.d.W. und Speyer.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Rheinpfalz
Pressestelle
Ghislaine Wymar
Telefon: 0621-963-1500
E-Mail: pprheinpfalz.presse@polizei.rlp.de
https://s.rlp.de/86q

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