Storys zum Thema Völkermord
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Zum Tod von Christian Schwarz-Schilling: Eine Stimme der Verantwortung für Menschenrechte verstummt
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) trauert um den CDU-Politiker Christian Schwarz-Schilling und würdigt seinen konsequenten und glaubwürdigen Einsatz für Menschenrechte, ethnische und religiöse Minderheiten sowie politisch Verfolgte. Die Menschenrechtsorganisation hebt besonders seinen ...
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Demos in Berlin & Göttingen (11.4.): Protest gegen Zerstörung von Völkermord-Gedenkstätte in Namibia
Gedenkstätte an deutschen Kolonialgenozid in Namibia bedroht: Ein geplanter Hafenausbau rund um die Halbinsel Shark Island bei Lüderitz/!Nami≠nûs gefährdet einen der zentralen Erinnerungsorte an den Genozid an den Ovaherero und Nama, den die deutsche Kolonialmacht zwischen 1904 und 1908 verübte. Um gegen ...
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Internationaler Frauentag (8.3.): Frauen und Mädchen im Sudan nicht vergessen! Sanktionen gegen die VAE!
Anlässlich des Weltfrauentages am 8. März warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor systematischer sexualisierter und ethnisch motivierter Gewalt gegen Frauen und Mädchen im Sudan und ruft die Bundesregierung zum Handeln auf. „Die RSF führen den Krieg ganz gezielt gegen die Zivilbevölkerung. ...
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Trauer um Rita Süssmuth: Menschenrechtler würdigen ihren Einsatz für die Opfer des Völkermords in Bosnien
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) würdigt den außergewöhnlichen Einsatz der ehemaligen Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth für die Opfer des Krieges und des Genozids in Bosnien und Herzegowina. „Mit Rita Süssmuth verliert Deutschland eine große Kämpferin für die Menschenrechte. Sie gehört ...
mehrHolocaust-Gedenktag: Erinnerung bewahren, Demokratie schützen
Berlin (ots) - Am 27. Januar gedenken wir der Ermordung von sechs Millionen Jüdinnen und Juden durch die NS-Diktatur. Angesichts schwindender Zeitzeugenschaft, wachsender Bedrohungen durch Hass und Desinformation sowie neuer digitaler Möglichkeiten steht die Erinnerungskultur vor einem Wandel. Mit einer neuen Gedenkstättenkonzeption setzt der Deutsche Bundestag ein klares Zeichen für eine zukunftsfähige, geschützte ...
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Europaturm erinnert an die Opfer des Nationalsozialismus
mehr Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
PM BStA: „Antisemitismus muss offensiv bekämpft werden.“ Bundesstiftung Aufarbeitung erinnert an die Opfer des Nationalsozialismus
„Antisemitismus muss offensiv bekämpft werden.“ Bundesstiftung Aufarbeitung erinnert an die Opfer des Nationalsozialismus Berlin 23. Januar 2026 - Am 27. Januar 2026 jährt sich die Befreiung des nationalsozialistischen Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau durch Soldaten der Roten Armee. Seit 1996 wird in ...
mehrProgrammangebote rund um den Holocaust-Gedenktag 2026
mehrErstausstrahlung 27. Januar 2026, 16.00 Uhr / Jahrhundertzeugen - Leon Weintraub
Bonn (ots) - Erstausstrahlung 27. Januar 2026, 16.00 Uhr Jahrhundertzeugen - Leon Weintraub phoenix 2026, Länge: 45 Minuten Film von Martin Priess mit Illustrationen von Reinhard Kleist und Matthias Lehmann Er ist einer der letzten Überlebenden der Shoah: Der am 1. Januar 1926 in Lodz geborene Dr. Leon Weintraub. Nach dem frühen Tod seines Vaters wuchs er mit seiner ...
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Holocaust-Gedenktag: Sonderprogrammierung des HISTORY Channels am Dienstag, 27. Januar
Ein Dokumentmehr ARD extra "Antisemitismus in Deutschland" um 20.15 Uhr am 27. Januar im Ersten
München (ots) - Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust zeigt Das Erste ein "ARD extra" um 20.15 Uhr. Im Mittelpunkt stehen Jüdinnen und Juden und ihr Umgang mit zunehmendem Antisemitismus. Dazu wird Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zum Interview erwartet. Am 27. Januar 1945 befreiten Soldaten der Roten Armee das ...
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Appell der bedrohten ethnischen und religiösen Minderheiten Syriens an den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung: Besuch von Ahmed al-Scharaa absagen – Haftbefehl statt Empfang im Kanzleramt
Während im Iran die Bevölkerung unter hohen Opfern versucht, die schiitischislamische Diktatur zu überwinden, wird in Syrien – mit Unterstützung westlicher Staaten, allen voran der Türkei – parallel der Aufbau einer neuen ...
Ein DokumentmehrZentralrat Deutscher Sinti und Roma
2Veranstaltung zum Holocaust-Gedenktag mit Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel und dem Sinto Christian Pfeil
Ein DokumentmehrYad Vashem verweigerte Selenskyj Rede
Osnabrück (ots) - Der Vorsitzende der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem, Dani Dayan, hat bestätigt, dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj eine Rede vor örtlichem Publikum untersagt zu haben. Wie die "Neue Osnabrücker Zeitung" unter Berufung auf ein Gespräch mit Dayan in Jerusalem berichtet, habe Selenskyj kurz nach dem russischen Angriff auf die Ukraine vor 300 Gästen sprechen wollen, ...
mehrZentralrat Deutscher Sinti und Roma
Romani Rose: „Gewaltbereites Ansteigen auch des Antiziganismus“
Der Vorsitzende des Zentralrates Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose, fordert aus Anlass der Gedenkveranstaltung zum „Auschwitz-Erlass“ am 18. Dezember 2025 in der Gedenkstätte Sachsenhausen entschlossene Maßnahmen der Politik zum Schutz der Minderheit. Am 16. Dezember 1942 – vor nunmehr 83 ...
Ein Dokumentmehr"nd.DerTag": Guter Deal für Trump - Kommentar zum Friedensabkommen Ruanda - Kongo
Berlin (ots) - Der Deal ist in trockenen Tüchern, dauerhaft tragfähig scheint er nicht. Was für das Gaza-Abkommen gilt, gilt auch für das Friedensabkommen zwischen Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo. Die Präsidenten Paul Kagame und Félix Tshisekedi haben es im Beisein von US-Präsident Donald Trump unterschrieben - im frisch in "Donald J. Trump ...
mehrDeutsches Institut für Menschenrechte
Erinnerung an die Novemberprogrome: "Gedenken ist eine dauerhafte Verpflichtung gegenüber den Toten und den Lebenden"
Berlin (ots) - "Wenn Gedenkorte und Gräber geschändet, antisemitische Parolen skandiert und die Shoah geleugnet oder verharmlost werden, wird sichtbar, wie gefährdet die Erinnerung an dieses Menschheitsverbrechen und an das Fundament unseres Gemeinwesens sind." Dies erklärt die Direktorin des Deutschen Instituts ...
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"90SekundenGeschichte": Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg verständlich auf Tiktok erklärt
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Mahnwache in Berlin (31.10.): „Stand with Sudan – Stoppt die Massaker in Al-Fasher!“
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Salam Sudan Campaign rufen gemeinsam zu einer Mahnwache vor dem Auswärtigen Amt in Berlin auf. Unter dem Motto „Stand with Sudan – Stoppt die Massaker in El Fasher!“ soll am Freitag, 31. Oktober 2025, von 15 bis 17 Uhr gegen die anhaltenden Gräueltaten im Sudan protestiert werden. „Die Menschen in El ...
mehrKaddisch für die aus Kassel deportierten Jüdinnen und Juden
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Engagement für Armenien & Aufarbeitung des Völkermords: GfbV gratuliert Tessa Hofmann zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes
mehr„Dead to Rights": Chinesischer Film vor dem Hintergrund des Nanjing-Massakers erregt Aufmerksamkeit in Wien
Wien (ots/PRNewswire) - Am 14. September wurde im Cineplexx Donau Zentrum in Wien der chinesische historische Dramafilm „Dead to Rights" gezeigt. Nahezu 400 Besucherinnen und Besucher aus verschiedenen Bereichen der österreichischen Gesellschaft sowie in Österreich lebende Chinesinnen und Chinesen nahmen an der ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Appell an Außenminister Wadephul: Setzen Sie sich für einen gerechten Frieden zwischen Armenien und Aserbaidschan ein!
Mehrere Menschenrechtsorganisationen fordern Bundesaußenminister Johann Wadephul in einem gemeinsamen Appell dazu auf, sich verstärkt für einen gerechten Friedensprozess zwischen Armenien und Aserbaidschan einzusetzen. Das unter US-Vermittlung verhandelte Abkommen zwischen den beiden Staaten weise erhebliche ...
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Deutschland lehnt Reparationen an Namibia ab: „Fortführung kolonialer Logik, nach der das Leben der Opfer weniger wert ist“
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kritisiert die Ankündigung der Bundesregierung, keine Reparationen an Namibia für den Völkermord an den Ovaherero und Nama zahlen zu wollen, scharf. Dies hatte die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen bekräftigt. „Diese Haltung der ...
mehrBerlin: Gaza-Großkundgebung & Konzert am 27.09.2025
Frankfurt a.M./Berlin (ots) - Während die israelische Armee in Gaza einen Genozid verübt, spricht die Regierung unter Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ganz offen davon, die noch überlebende palästinensische Bevölkerung aus dem Gebiet zu vertreiben. Das Leid der Menschen ist ungebrochen. Aus diesem Grund findet am Samstagnachmittag des 27. Septembers 2025 ab 17.00 Uhr eine künstlerische Solidaritätskundgebung ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
3Gedenken an Völkermord in Namibia: Kein Campingplatz mehr auf ehemaliger Todesinsel - „längst überfällig“
mehrAltenkamp: Wir gedenken der Opfer des Völkermordes an den Jesiden
Berlin (ots) - Friedliches Zusammenleben aller Religionen im Nordirak fördern Am 3. August jährt sich der Beginn des Völkermordes an der religiösen Minderheit der Jesiden im Nordirak zum elften Mal. Dazu erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Menschenrechte und humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Norbert Altenkamp: "Die Gewaltverbrechen an den Jesiden in der Sinjar-Region im Nordirak, verübt von der ...
mehrZentralrat Deutscher Sinti und Roma
Presseeinladung zum Europäischen Holocaust-Gedenktag für Sinti und Roma – 81. Jahrestag am 2. August 2025
Die Kinder, kranken und alten Menschen hatten keine Chance zu überleben: In der Nacht des 2. August 1944 wurden die 4300 Sinti und Roma im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau von der SS – trotz heftigen Widerstands – in die ...
Ein DokumentmehrKölner Völkerrechtler Claus Kreß lobt Stärkung des Internationalen Strafgerichtshofs - / Weitergehende historische Chance vertan - Kritik an Großbritannien und Frankreich
Köln. (ots) - Der Kölner Völkerrechtler Claus Kreß hat die Rolle Deutschlands bei einer weiteren Stärkung des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) in Den Haag gelobt. In einer Sonderkonferenz der IStGH-Vertragsstaaten in New York in der vorigen Woche habe Deutschland "unter besonders schwierigen ...
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