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  • 27.07.2026 – 14:30

    Nach Anschlag auf den CSD in Berlin: Menschenrechtsinstitut mahnt zur Besonnenheit

    Berlin (ots) - Anlässlich der politischen Debatten nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin mahnt das Deutsche Institut für Menschenrechte zur Besonnenheit. Beate Rudolf, Direktorin des Instituts: "Unsere Gedanken sind bei den Opfern und allen, die ihnen nahestehen oder die diesen Angriff erlebt haben. Einen Angriff aus Menschenverachtung und Hass - und damit auf die ...

  • 30.06.2026 – 12:29

    Bundesweite Elternbefragung: Mehrheit der Eltern wünscht sich inklusive Bildung

    Berlin (ots) - Deutschland gehört zu den Ländern mit der höchsten Exklusionsquote in Europa: Die Zahl der Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf ist in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen. 60 Prozent dieser Kinder finden sich in Förderschulen wieder. Dabei lehnen 82 Prozent der Eltern schulpflichtiger Kinder mit Behinderungen eine getrennte ...

  • 24.06.2026 – 17:31

    Sozialstaatsreformen: Menschenrechtliche Verpflichtungen sind keine Verhandlungsmasse

    Berlin (ots) - Zur Debatte über Sozialstaatsreformen und Kürzungen von Sozialleistungen anlässlich der Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder im Kanzleramt am 25.06.2026 erklärt Michael Windfuhr, Stellvertretender Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "Die Kommunen stecken in einer finanziellen Notlage, die dringend ...

  • 18.06.2026 – 14:06

    Deutschland muss Menschen auf der Flucht Zugang zu Schutz gewähren

    Berlin (ots) - Zum Internationalen Tag des Flüchtlings am 20. Juni 2026 erklärt das Deutsche Institut für Menschenrechte: "Vor 75 Jahren wurde die Genfer Flüchtlingskonvention verabschiedet, um Menschen zu schützen, die aufgrund von Verfolgung, Gewalt und Entrechtung aus ihrer Heimat fliehen müssen. Dieses Abkommen war ein zivilisatorischer Meilenstein. Sein Herzstück ist das Refoulement-Verbot, welches besagt, ...

  • 02.03.2026 – 10:22

    Digitale Gewalt gegen Frauen bedroht auch die Demokratie

    Berlin (ots) - Mädchen verlassen die Schule, weil sie im Klassenchat systematisch gedemütigt werden. Anwältinnen ziehen sich aus sozialen Netzwerken zurück, nachdem sie dort diffamiert werden. Politikerinnen geben ihr Amt auf, weil Drohungen ihren Alltag bestimmen: Geschlechtsspezifische Gewalt in ihrer digitalen Dimension hat viele Formen und gravierende Folgen - für Frauen und Mädchen individuell und für die ...