Storys zum Thema Islam
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Deutsch
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Mitteldeutsche Zeitung zur Gefährdungslage
Halle/MZ (ots) - Die erhöhte Terrorgefahr trifft in Deutschland auf eine Gesellschaft, die in den vergangenen Jahren von Krise zu Krise geschlittert ist. Eine zunehmend gereizte Gesellschaft, in der Debatten häufiger laut und unversöhnlich ausgetragen werden und in der immer weniger Platz ist für die Graustufen zwischen schwarz und weiß. In einer solchen Lage geraten schnell auch die Falschen ins Visier und unter ...
mehrMitteldeutsche Zeitung zum Fall Ofarim
Halle/MZ (ots) - Beschädigt hat der Sänger auch den Kampf gegen Antisemitismus an sich. Und das ausgerechnet in einer Zeit, in der Judenhass wieder rasant zunimmt. In der Brandanschläge auf Synagogen verübt, Häuser von Jüdinnen und Juden mit Davidsternen markiert werden. In der Betroffene sich wieder und einmal mehr fragen, ob sie in Deutschland noch sicher sind. Wie müssen sie sich jetzt fühlen, angesichts eines ...
mehrMitteldeutsche Zeitung zu Israel/Gaza
Halle/Saale (ots) - Es steht zu befürchten, dass nach der Zwischenruhe erneut eine Phase des Leids folgt. Israel hat angekündigt, dass seine Attacken noch mindestens zwei Monate dauern werden. Der Impuls ist nachvollziehbar: Israel will Stärke zeigen, um sich nicht als leichte Beute zu präsentieren. Es will die Terrororganisation Hamas zumindest so weit schwächen, dass dieser die Kraft und vor allem die Ressourcen ...
mehrNRW-Innenminister sieht erhöhte Bedrohungslage durch islamistischen Terror
Bielefeld (ots) - Bielefeld. NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) sieht aktuell eine erhöhte Bedrohungslage durch islamistischen Terror. Dies sagte er der in Bielefeld erscheinenden "Neuen Westfälischen" (Donnerstagausgabe). Die abstrakte Gefahr durch islamistischen Terror sei seit Jahren vorhanden. "Das war so, ist so und bleibt auch so", sagt der Minister. "Dass ...
mehrIslamkonferenz
Straubing (ots) - Bundesinnenministerin Nancy Faeser mag die nötige Konsequenz bei der Agenda der Konferenz vermissen lassen. Doch in ihrer Begrüßung hat sie einen neuen Ton angeschlagen und klare Forderungen an die muslimischen Verbände formuliert. (...) Das ist ebenso zu begrüßen wie die deutlichen Worte von Altbundespräsident Christian Wulff. Die - vorwiegend konservativen - Verbände spielten diesmal auf dem Podium nicht die Hauptrolle. Wenn liberale Muslime wie ...
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Berliner Morgenpost: Zu viele denken wie Özil / Leitartikel von Sinan Sat
Berlin (ots) - Als die deutsche Nationalmannschaft am Wochenende in Berlin gegen die Auswahl der Türkei auflief, wurde sie von den türkischen Fans mit einem gellenden Pfeifkonzert empfangen. Diese Szenen könnte man als Folklore aus der Sportwelt abtun. Doch steckt dahinter nicht einmal mehr die Frage, wie es um die Integration in Deutschland steht, und für wen das ...
mehrDeutsch-Israelische Gesellschaft wirft Islamverbänden in Deutschland antisemitismus-offenes Verhältnis zu Israel vor / Präsident Volker Beck: Bisherige deutsche Islampolitik muss "auf den Prüfstand"
Köln (ots) - Der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Volker Beck, wirft den Islamverbänden in Deutschland ein "antisemitismus-offenes Verhältnis zu Israel vor". Dies sei der "Elefant im Raum" der deutschen Religionspolitik", an dem die Deutsche Islamkonferenz nicht vorübergehen dürfe, schreibt ...
mehrDie Mitteldeutsche Zeitung zum: Krieg im Nahen Osten
Tel Aviv (ots) - Die Graubereiche sind geeignet, den Konflikt immer weiter zuzuspitzen. Die Hamas-Verbündeten im Iran und im Libanon warten bereits auf eine Gelegenheit. Ihnen ist eins gemein: Um die Palästinenser geht es ihnen in keiner Weise. Es genügt ihnen, Israel Schaden zuzufügen. Den Palästinensern steht wie allen anderen Menschen das Recht auf ein freies selbstbestimmtes Leben zu. Dazu müssen sie sich ...
mehrEin Islamist führt EU-Staaten vor / Raimund Neuß zum Taliban-Skandal in einer Kölner Moschee
Köln (ots) - Schlimmer geht es kaum. Der Taliban-Funktionär Abdul Bari Omar hat den deutschen und zuvor den niederländischen Staat vorgeführt - mit seinem Auftritt in einer Kölner Ditib-Moschee als einem der Höhepunkte. Unfassbar sind alle Einzelheiten dieses Vorgangs. Unfassbar, dass die EU diesen hohen ...
mehrAuswärtiges Amt und Land NRW verurteilen Auftritt von Taliban-Funktionär in Kölner Ditib-Moschee -"Unsäglich"
Köln (ots) - Das Auswärtige Amt und die nordrhein-westfälische Staatskanzlei haben den Auftritt eines Taliban-Funktionärs in einer Kölner Moschee verurteilt. "Die Reise wurde uns nicht angekündigt und wir verurteilen den Auftritt auf das Schärfste", teilte das Auswärtige Amt auf Anfrage des "Kölner ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
10Protest gegen Erdogan-Besuch: Hassprediger können keine Partner sein
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Westdeutsche Allgemeine Zeitung
WAZ: NRW knüpft weitere Zusammenarbeit mit Ditib an Bedingungen
Essen (ots) - Unmittelbar vor dem umstrittenen Besuch des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan an diesem Freitag in Berlin hat NRW-Staatskanzleichef Nathanael Liminski (CDU) die weitere Zusammenarbeit mit dem Moscheeverband Ditib beim islamischen Religionsunterricht an Bedingungen geknüpft. "Wenn die Ditib Partner des Landes Nordrhein-Westfalen für den ...
mehrMitteldeutsche Zeitung zu Razzien/Islamisches Zentrum Hamburg
Halle/MZ (ots) - Natürlich ist es richtig, wenn der demokratische Staat Grenzen zieht gegenüber jenen, die ihn bekämpfen. In diesen Wochen ist es überdies besonders nötig, weil sich die Islamisten-Szene durch den Terrorangriff der Hamas auf Israel gestärkt sieht und Antisemitismus stets zentraler Bestandteil ihrer Ideologie war. Dem muss der Staat mit Härte ...
mehrÜberfälliges Zeichen
Frankfurter Rundschau (ots) - Die bundesweite Großrazzia gegen das Islamische Zentrum Hamburg (IZH) und mögliche Teilorganisationen dürfte bei vielen Exil-Iranerinnen und -Iranern Erleichterung und Hoffnung auslösen. Denn um ein gefährliches Netzwerk geht es, das wohl auch einzelne schiitische Moscheen in mehreren Bundesländern umfasste. Es ist aber ebenso wichtig, dass Innenministerin Nancy Faeser jetzt betont, die Großrazzia richte sich "nicht gegen eine Religion". ...
mehrPressestimme zu den Razzien gegen Islamisten
Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung (ots) - Es hat sich gezeigt: Nur, weil der IS militärisch besiegt ist und Islamisten zuletzt weniger von sich reden gemacht haben, heißt das nicht, dass die Gefahr gebannt ist. Gefordert ist nicht nur der Rechtsstaat. Auch Bildung und Integration kommen eine wichtige Rolle zu. Wer sich sein eigenes Bild machen kann und sich respektiert und in der Schule, im Job oder im Verein ...
mehr"maybrit illner" im ZDF fragt: Immer mehr Judenhass in Deutschland?
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Wegen Verstößen gegen das Völkerstrafrecht: Deutsch-kurdischer Arzt stellt Strafanzeige gegen Erdogan
Deutsch-kurdischer Arzt stellt Strafanzeige gegen Erdogan: - Anzeige nach §7 und §120 VStGB in Verbindung mit §12 StGB - Kurdische Gemeinde Deutschland e.V. und Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. sind Mitunterzeichner - Hintergrund ist der ...
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Einladung zu zwei Protestaktionen in Berlin (17.11.): „Kein roter Teppich für Islamist Erdogan!“
Trotz menschenrechtlicher Kritik und Appellen aus der Zivilgesellschaft wollen der Bundespräsident und der Bundeskanzler am Freitag den türkischen Staatspräsidenten Erdoğan empfangen. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und der Verein „Syrian Kurdish Diaspora Network in Europe e. V.“ laden Sie zwei Protestaktionen gegen diesen Beuch ein: Am Freitag, ...
mehrCDU-Generalsekretär fordert Israel-Bekenntnis von islamischen Einrichtungen
Osnabrück (ots) - CDU-Generalsekretär fordert Israel-Bekenntnis von islamischen Einrichtungen Carsten Linnemann will davon Berechtigung abhängig machen - Bundesregierung greife nicht genügend durch Osnabrück. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann will von islamischen Einrichtungen in Deutschland ein Bekenntnis zu Israel verlangen. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" ...
mehrGegen die Angst
Frankfurt (ots) - Trotz aller Bekundungen der Solidarität - etwa im Bundestag - mit Israel im Kampf gegen den Terror der Hamas und mit der jüdischen Gemeinschaft hierzulande schildern Juden ein Gefühl der Einsamkeit. Die nichtjüdische Mehrheit tut sich schwer, sich in die bedrohliche Gemengelage aus Massakern in Israel und Judenhass in Deutschland einzufühlen. Sich vorzustellen, was Traumata anrichten. Diese deutsche Gesellschaft muss empathischer werden, wenn sie dem ...
mehrAntisemitismus: "Nie wieder" wurde nicht mit Taten untermauert
Straubing (ots) - "Nie wieder" - Die Gräueltaten der Hamas und die Antwort Israels im Gazastreifen unterziehen die Floskel einem Realitätstest. Denn jetzt muss sich zeigen, wie weit es damit und der Sicherheit Israels als deutscher Staatsräson her ist. Es mangelt nicht an markigen Worten und Ankündigungen. Doch wird die Ampel bereit sein, sich das neue Einwanderungsrecht nochmals mit Blick auf die Erfahrungen der ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Erdoğan im Kanzleramt: Parlament soll Kanzler zur Ausladung zwingen
Erdoğan im Kanzleramt: - Menschenrechtsorganisation appelliert an Bundestag - Parlament soll Bundeskanzler per Beschluss zwingen, Erdoğan auszuladen - Sprachrohr des Hasses, Unterstützer des radikalen sunnitischen Islamismus Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat heute an alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages appelliert, den ...
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Halle (ots) - Dass Juden und der Staat Israel den Deutschen überhaupt wieder die Hand gereicht haben, ist ein Wunder. Es bleibt eine Verpflichtung, dass Deutschland dieses Vertrauen nicht enttäuschen darf. Gerade Deutschland muss Israel nach der Attacke der Hamas zur Seite stehen. Doch das bedeutet mitnichten, der rechts-religiösen israelischen Regierung keine Frage zum Bombardement im Gazastreifen oder zum Siedlungsbau im Westjordanland zu stellen. Echte Freundschaft ...
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Reul fordert in Brief an Faeser Verbot von drei islamistischen Gruppen
Düsseldorf (ots) - NRW-Innenminister Herbert Reul fordert das Verbot der drei islamitischen Gruppierungen "Generation Islam", "Realität Islam" und "Muslim Interaktiv". Das geht aus einem Brief des CDU-Politikers an Bundesinnenministerin Nancy Faeser hervor, der dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe) in Kopie vorliegt. Die drei Organisationen würden "offen ...
mehrFREIE WÄHLER Bundesvereinigung
FREIE WÄHLER zur eskalierenden Pro-Palästina-Demonstration in Essen: Haftstrafen für Demo-Teilnehmer prüfen
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Finanzierung der Moscheen in Deutschland: Hassprediger entmachten
Finanzierung der Moscheen in Deutschland: - Imame in den meisten deutschen Moscheen sind Beamte fremder Staaten - Wer Moscheen und Imame finanziert, bestimmt was gepredigt wird - Präsidium für Religionsangelegenheiten der Türkei hat sich zu einer Organisation von Hasspredigern entwickelt Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) unterstützt den Vorstoß von ...
mehrHamas-Attacke spült alten Dreck nach oben
Stuttgart (ots) - Wen könnte diese Anti-Israel-Woge überraschen, die mit einer Pro-Palästina-Schaumkrone durch Europa schwappt? Schließlich hat der Kontinent eine so lange wie beschämende Geschichte von Judenhass und -verfolgung. Umso dringender aber braucht gerade Deutschland stabile Dämme gegen die exzessiven Begleiterscheinungen dieser Welle. Sichtbar in Hundertschaften der Polizei, die das Berliner ...
mehrKommentar Mitteldeutsche Zeitung zu Pro-Palästina-Proteste
Proteste/Israel (ots) - Was als Ausdruck der "Solidarität für Palästina" angemeldet war, geriet zu einer provozierenden Machtdemonstrationen von Demokratiefeinden. In Berlin hörte man von den Demonstranten Bekenntnisse zu den Mullahs im Iran und zu den Taliban in Afghanistan. In Essen mussten Frauen sogar getrennt marschieren, Regie führten die Fundamentalisten. Der Rechtsstaat muss spätestens jetzt neue Saiten ...
mehrCDU-Abgeordnete Güler verlangt nach Islamisten-Demos Änderungen im Versammlungsrecht
Köln (ots) - Die Kölner CDU-Bundestagsabgeordnete Serap Güler hat Konsequenzen aus den Islamisten-Demonstrationen in Berlin und Essen verlangt. "Da wird Demokratie verhöhnt", sagte Güler der Kölnischen Rundschau (Online und Montagausgabe): "Man versteckt sich hinter den Grundrechten auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Da wurde mehr als nur eine rote Linie ...
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