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11.07.2019 – 17:55

The Economist

The Economist: Amerikas Wirtschaftswachstum | Staatsbürgerschaft in Indien | Der neue Chef des IWF | Nukleare Diplomatie | Gewalt im Kongo | Diplomatisches Leck in Amerka

The Economist: Amerikas Wirtschaftswachstum | Staatsbürgerschaft in Indien | Der neue Chef des IWF  | Nukleare Diplomatie | Gewalt im Kongo | Diplomatisches Leck in Amerka
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Unsere Titelgeschichte feiert in dieser Woche Amerikas längsten Zeitraum des ununterbrochenen Wirtschaftswachstums seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Aber die gute Nachricht birgt ein Rätsel. Auf der einen Seite ist der Aktienmarkt in diesem Jahr um 19% gewachsen und die amerikanische Wirtschaft hat im Juni 224.000 neue Arbeitsplätze geschaffen, mehr als doppelt so viele wie nötig, um mit dem Wachstum der Arbeitnehmerschaft Schritt zu halten. Andererseits haben die Anleihenmärkte Alarm geschlagen, da die langfristigen Zinsen unter die kurzfristigen sinken, was oft ein Vorbote eines Abschwungs ist. Fertigungsunternehmen sind misstrauisch und die Indizes für das Vertrauen der Unternehmen schwinden. Dieses Rätsel zu lösen ist wichtig: Wenn Amerika strauchelt, strauchelt auch die Welt, aber wenn sie den Zyklus verlängern kann, müssen die Regeln für das Verhalten aller reichen Volkswirtschaften möglicherweise neu geschrieben werden.

Weitere Themen:

Staatsbürgerschaft in Indien

Indiens Jagd nach "illegalen Einwanderern" in Assam richtet sich gegen Muslime, viele von ihnen Staatsbürger.

Der IWF

Eine Krönung des nächsten Chefs des Fonds wird einen Kampf um seine Zukunft nicht verhindern.

Nukleare Diplomatie

Einen Schritt vorwärts, viele zurück. Trotz des historischen Ausflugs des Präsidenten nach Nordkorea riskiert die Trump-Administration, jahrzehntelange Bemühungen um die Kontrolle der Atomwaffen zunichte zu machen.

Bartleby

Superhelden müssen sich nicht bewerben

Die extravagante Sprache der Stellenanzeigen.

Italien

Der Kapitän nimmt Kurs auf die Felsen. Matteo Salvini ist der mächtigste Mann Italiens. Wird er diese Macht dazu nutzen, den Euro zu zerstören?

Gewalt im Kongo

Ituris Verletzungen. Die Morde im Nordosten des Kongos wecken die Angst vor einer Rückkehr des Kriegs.

Diplomatisches Leck

Der britische Botschafter in Washington hat sich wegen Berichten zurückgezogen, die niemanden überrascht haben. Uns liegen die Nachrichten an Donald Trump von Woody Johnson, dem amerikanischen Botschafter in London, vor.

Besonders interessant für unsere Leser in Deutschland:

Entgegen aller Vorstellungen hat Deutschland in der EU nicht das Sagen.

FILM :

Wie China die Uiguren unterdrückt

Chinas muslimische Uiguren werden von ihrer eigenen Regierung systematisch unterdrückt. Ihre Heimatprovinz Xinjiang wurde in einen Polizeistaat umgewandelt, und eine geschätzte Million von ihnen werden in Lagern festgehalten, in denen sie einer Gehirnwäsche unterzogen werden. Wie und warum tun Chinas Machthaber dies?

Der aktuelle Big Mac Index 2019:

Der Big Mac Index 2019 von The Economist wurde aktualisiert. Er zeigt, dass die meisten Währungen gegenüber dem US-Dollar unterbewertet sind. Highlights aus der Version von Juli 2019 sind unter anderem:

- Die Eurozone ist stärker unterbewertet als noch vor sechs Monaten: Ein Big Mac
  ist im Euroraum jetzt    19% günstiger als in Amerika (gegenüber 17% vor sechs
  Monaten).
- In Großbritannien hat sich wenig geändert: Ein Big Mac ist in Großbritannien 
  28% günstiger als in Amerika (gegenüber 27%).
- Schwellenländer sind unterbewertet: Wie üblich weisen die Schwellenländer die 
  größte Unterbewertung auf.
- Die Währungen des Nahen Ostens haben sich verstärkt: Die Mehrheit der Länder 
  des Nahen Ostens hat sich wieder verstärkt. 

Diese und weitere Ergebnisse lesen Sie im Big Mac Index auf economist.com.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: 
Christoph Lapczyna | plümer)communications 
Tel. +49 (0)40 790 21 89-90
 E-Mail: cl@pluecom.de

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