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Feuerwehr Rostock: Presseinformation zum "Rostocker Warntag!" am 4. April 2026

Rostock (ots)

Wie verhalte ich mich bei Sirenenalarm?

Bei Großschadenslagen oder Katastrophen ist eine funktionierende Warnung ist essenziell und womöglich lebensrettend. Die verheerenden Ereignisse der letzten Jahre, wie das Hochwasser im Ahrtal oder die Geschehnisse in der Ukraine, haben leider eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig eine schnelle und zuverlässige Information der Bevölkerung ist. Um das Bewusstsein für dieses Thema zu stärken, hat die Hanse- und Universitätsstadt Rostock den Rostocker Warntag ins Leben gerufen. Am Samstag, den 4. April 2026, heulen wieder die Sirenen in der Stadt zum Probealarm.

Warum ist der Rostocker Warntag wichtig?

Im Ernstfall muss jede Sekunde optimal genutzt werden. Seit 2021 ertönen daher zwei Mal im Jahr in Rostock die Sirenen im Testlauf. Dabei wird nicht nur deren technische Funktion überprüft, sondern auch der gesamte Warnablauf umfassend geprobt. Die Bevölkerung soll sensibilisiert und informiert werden, damit sie im Notfall richtig reagieren kann. Deshalb wird parallel zur Sirenenprobe auch eine Warnmeldung über das Modulare Warnsystem des Bundes ausgesendet. Dadurch erhalten die Bewohnerinnen und Bewohner der Hanse- und Universitätsstadt Rostock wichtige Informationen direkt auf ihre Mobilgeräte oder über verschiedene Medienkanäle.

Wie kann sich die Bevölkerung vorbereiten?

Eine effektive Warnung ist nur dann hilfreich, wenn die Menschen wissen, wie sie sich im Ernstfall verhalten müssen. Aus diesem Grund bietet die Hansestadt Rostock auf der Internetseite ww.rostock.de/warnung zahlreiche Informationen zur Warnung und zum richtigen Verhalten in Notsituationen. Dort finden Interessierte unter anderem:

   - Flyer mit Verhaltensregeln bei Sirenenalarm - Was tun, wenn die 
     Sirene ertönt?
   - Alle Sirenentöne als Audiodateien - So klingt eine Warnung!
   - Detaillierte Informationen zu den Warnsystemen in Rostock - 
     Welche Warnkanäle gibt es?

Zudem stehen weitere wichtige Hinweise zur Selbstvorsorge und verschiedenen Schadensereignissen auf www.rostock.de/bevoelkerungsschutz bereit.

Das Amt für Brandschutz/Rettungsdienst und Katastrophenschutz wird am 4. April 2026 von 10 bis 12 Uhr vor dem Kröpeliner Tor einen Notfalltreffpunkt und dessen Aufbau und Funktion vorstellen. Die Einwohner und Einwohnerinnen haben dort die Gelegenheit, ihre Fragen zur Warnung der Bevölkerung und zur Selbstvorsorge direkt zu stellen.

Rückfragen bitte an:

Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
Pressesprecher
Wochentags von 8 bis 16 Uhr, bei besonderen Einsatzlagen
gegebenenfalls auch darüber hinaus
Tel. +49 381 381-3884
E-Mail: presse.feuerwehr@rostock.de
www.rostock.de/feuerwehr

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
Diensthabender B-Dienst
E-Mail: bd.feuerwehr@rostock.de

Original-Content von: Feuerwehr Rostock, übermittelt durch news aktuell

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