FW-OLL: Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Altmoorhausen
Hude (ots)
Ortsbrandmeister Mark Ellinghusen eröffnete die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Altmoorhausen am 23. Januar 2026. Er begrüßte alle anwesenden Kameradinnen und Kameraden, Vertreter der Gemeinde, des Fördervereins, der Öffentlichen Versicherung sowie weitere Gäste. In seiner Eröffnungsansprache betonte Ellinghusen die Bedeutung der Jahreshauptversammlung als Gelegenheit für Rückblick auf das vergangene Jahr, Berichte der Führungskräfte, Ehrungen und Wahlen. Außerdem dankte er allen Mitgliedern für ihr engagiertes und zuverlässiges Mitwirken im vergangenen Jahr und freute sich auf einen informativen und kameradschaftlichen Verlauf der Versammlung. Grußwort des Bürgermeisters Bürgermeister Jörg Skatulla dankte der Feuerwehr in seinem Grußwort ausdrücklich für die 55 im vergangenen Jahr geleisteten Einsätze. Er würdigte dabei das hohe Maß an Einsatzbereitschaft, Professionalität und Verlässlichkeit, das die Feuerwehr jederzeit für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde unter Beweis stelle. Skatulla betonte, dass die Gemeinde die Feuerwehr gerne und bewusst finanziell unterstütze, da eine moderne, funktionale und sichere Ausstattung eine grundlegende Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatzdienst sei. Investitionen in Fahrzeuge, Technik und Ausrüstung seien zugleich Investitionen in die Sicherheit der gesamten Bevölkerung. Mit Blick auf die Zukunft äußerte sich der Bürgermeister sehr erfreut über die laufende Planung des neuen Feuerwehrhauses. Dieses Projekt sei ein wichtiger Meilenstein für die Weiterentwicklung der Feuerwehr und stelle eine klare Wertschätzung für das ehrenamtliche Engagement der Kameradinnen und Kameraden dar. Er zeigte sich zuversichtlich, dass mit dem neuen Feuerwehrhaus optimale Rahmenbedingungen für Ausbildung, Einsatz und Kameradschaft geschaffen würden. Ein besonderer Dank galt der sehr guten Zusammenarbeit innerhalb der Feuerwehr. Der starke Teamgeist, der Zusammenhalt und das gegenseitige Vertrauen seien aus seiner Sicht wesentliche Gründe für die Leistungsfähigkeit der Wehr. Diese Gemeinschaft sei nicht selbstverständlich und verdiene große Anerkennung. Abschließend erklärte Bürgermeister Skatulla, dass er immer wieder gerne an den Versammlungen der Feuerwehr teilnehme und den offenen Austausch sehr schätze. Er bedankte sich nochmals für den unermüdlichen Einsatz aller Kameradinnen und Kameraden und wünschte der Feuerwehr weiterhin alles Gute für die kommenden Aufgaben. Bericht des Gemeindebrandmeisters Der Gemeindebrandmeister Jörg Schmidt entschuldigte zu Beginn seiner Ausführungen den Kreisbrandmeister Frank Hattendorf, der an der Teilnahme verhindert war, und überbrachte dessen Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit an alle Kameradinnen und Kameraden. In seinem Jahresbericht ging Schmidt auf die Einsatzstatistik ein. Im vergangenen Jahr wurden 161 Einsätze im gesamten Gemeindegebiet abgearbeitet. Er betonte, dass diese Einsätze allesamt glimpflich verlaufen seien, was nicht zuletzt auf die gute Ausbildung, die Erfahrung sowie das besonnene Vorgehen der Einsatzkräfte zurückzuführen sei. Zur Mitgliederstruktur berichtete der Gemeindebrandmeister, dass die Feuerwehr derzeit über rund 230 Mitglieder verfüge. Darunter befänden sich 36 weibliche Kameradinnen, was er als sehr erfreuliche und bemerkenswerte Frauenquote hervorhob. Die hohe Beteiligung von Frauen sei ein wichtiges Zeichen für die positive Entwicklung und Offenheit der Feuerwehr. Ein weiterer Schwerpunkt seines Berichts waren die geleisteten Dienststunden. Einschließlich der Jugendfeuerwehr wurden im vergangenen Jahr insgesamt rund 229.600 Stunden ehrenamtliche Arbeit erbracht. Diese Zahl verdeutliche eindrucksvoll den zeitlichen Aufwand und das große Engagement aller Beteiligten. Schmidt informierte zudem darüber, dass die Gemeinde aktuell über 82 Atemschutzgeräteträger verfüge und damit im Bereich Atemschutz gut aufgestellt sei. Weiterhin teilte er mit, dass das Motorrad für den Stützpunkt Hude inzwischen angekommen sei und künftig zur Unterstützung des Einsatzdienstes zur Verfügung stehe. Zur persönlichen Schutzausrüstung erklärte der Gemeindebrandmeister, dass die Umstellung auf neue Einsatzkleidung weiterhin planmäßig verlaufe. Die vollständige Umstellung sei voraussichtlich bis Mitte 2027 vorgesehen. Abschließend richtete Jörg Schmidt einen persönlichen Wunsch an alle Kameradinnen und Kameraden. Er hoffe, dass sie weiterhin von seelisch besonders belastenden Einsätzen verschont bleiben, und appellierte eindringlich daran, stets auf die eigene Gesundheit zu achten. Die körperliche und seelische Unversehrtheit habe oberste Priorität. Grußwort der Öffentlichen Versicherung Birthe Bischofberger von der Öffentlichen Versicherung richtete ein Grußwort an die anwesenden Kameradinnen und Kameraden. Zu Beginn überbrachte sie die herzlichen Grüße des Vorstandes und bedankte sich für die Einladung zur Jahreshauptversammlung. In ihren Ausführungen sprach Frau Bischofberger der Feuerwehr ihren ausdrücklichen Dank für die geleistete Arbeit sowie für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit aus. Sie betonte die große Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements der Feuerwehr für die Sicherheit der Bevölkerung und würdigte die stetige Unterstützung, die der Feuerwehr entgegengebracht werde. Weiterhin erklärte sie, dass dies ihr letzter Besuch in dieser Funktion sei, da sie die Agenturleitung an Finn Claußen übergeben werde. Sie blickte in diesem Zusammenhang auf ihre Zeit zurück und betonte, dass sie immer sehr gerne bei der Feuerwehr zu Gast gewesen sei und sich der Wehr eng verbunden fühle. Abschließend richtete Frau Bischofberger einen persönlichen Wunsch an alle Kameradinnen und Kameraden. Sie wünschte ihnen, dass sie stets gesund und unversehrt von ihren Einsätzen nach Hause zurückkehren, und dankte nochmals für den unermüdlichen Einsatz im Dienste der Allgemeinheit Neubau Feuerwehrhaus und Infrastrukturmaßnahmen Die Feuerwehr berichtete über den Fortschritt beim Neubau des Feuerwehrhauses. Das Gelände an der Dorfstraße wurde mittlerweile erworben, und es ist vorgesehen, dass die Planungen und Bauvorbereitungen in den nächsten zwei Jahren weiter vorangetrieben werden. Das neue Feuerwehrhaus soll langfristig bessere Einsatzmöglichkeiten, moderne Ausbildungsräume und verbesserte Unterbringung der Technik bieten. Zudem wurden im vergangenen Jahr neue Hydranten zur Verbesserung der Löschwasserversorgung anerkannt. Konkret handelt es sich um die Standorte "Alter Damm" sowie Ecke Pohlweg/Pirschstraße. Diese Maßnahme stärkt die Sicherheit und Effektivität bei Einsätzen in der Gemeinde und ist ein wichtiger Bestandteil der kontinuierlichen Infrastrukturentwicklung. Einsatzgeschehen - Brand bei ERSA Ein herausragender Einsatz im vergangenen Jahr ereignete sich am 16. Mai 2025 bei der Firma ERSA, wo auf einer Fläche von rund 5.000 Quadratmetern mehrere hundert Fahrzeuge und Reifen in Brand geraten waren. Zusätzlich befand sich vor Ort eine Gasflasche, was die Brandbekämpfung erheblich erschwerte und besondere Vorsicht erforderte. Dank des schnellen und professionellen Eingreifens der Feuerwehr konnte am 20. Mai 2025 das "Feuer aus" gemeldet werden. Der Einsatz stellte alle Beteiligten vor große Herausforderungen und erforderte maximale Konzentration, Koordination und Ausdauer. Insgesamt waren 739 Einsatzkräfte mit 122 Fahrzeugen über 8.591 Stunden im Einsatz. Die Feuerwehr Altmoorhausen war mit 31 Kräften, 5 Fahrzeugen und 233 Einsatzstunden beteiligt. Bemerkenswert ist, dass der Einsatz ohne Verletzungen abgeschlossen werden konnte. Der Gemeindebrandmeister und die Ortswehr betonten die hervorragende Zusammenarbeit aller beteiligten Kräfte sowie das hohe Engagement und die Professionalität, die diesen großen und gefährlichen Einsatz erfolgreich bewältigten. Einsatzgeschehen der Feuerwehr Altmoorhausen im Jahr 2025 Im Jahr 2025 war die Feuerwehr Altmoorhausen zu insgesamt 55 Einsätzen alarmiert. Dies stellt einen deutlichen Anstieg von 11 Einsätzen gegenüber dem Vorjahr (2024) dar und verdeutlicht die wachsende Verantwortung und Einsatzbereitschaft der Wehr. Die Einsätze verteilten sich wie folgt: -16 Brandeinsätze, darunter sowohl Kleinbrände als auch größere Einsatzstellen, die schnelles und koordiniertes Handeln erforderten. -15 Hilfeleistungen, bei denen die Feuerwehr Menschen und Tieren in Not beistand und technische Unterstützung leistete. -14 Verkehrsunfälle, bei denen die Kameradinnen und Kameraden verunfallte Fahrzeuge sicherten, Verletzte betreuten und die Unfallstellen absicherten. -8 Fehlalarme, die trotz des erfreulichen Ausgangs die schnelle Reaktionsfähigkeit der Einsatzkräfte unter Beweis stellten. -2 sonstige Einsätze, bei denen die Feuerwehr ihre Vielseitigkeit und Flexibilität unter Beweis stellte. Neben den Einsätzen investierten die Mitglieder der Feuerwehr Altmoorhausen auch zahlreiche Stunden in Ausbildung und Übungsdienste, um die eigene Einsatzfähigkeit kontinuierlich zu verbessern. Für Übungsdienste und Lehrgänge wurden rund 4.780 Stunden geleistet, was die hohe Motivation und den Willen zur kontinuierlichen Weiterbildung unterstreicht. Die Einsatzstunden selbst beliefen sich auf ca. 860 Stunden, in denen die Wehr aktiv für die Sicherheit der Gemeinde tätig war. Damit ergibt sich eine Gesamtstundenzahl von knapp 5.840 Stunden, die die außerordentliche Leistung und das Engagement aller Kameradinnen und Kameraden eindrucksvoll dokumentiert. Diese Zahl verdeutlicht, dass die Feuerwehr weit mehr als nur die reine Einsatzarbeit leistet - sie steht auch für kontinuierliche Ausbildung, Teamgeist und den unermüdlichen Einsatz für die Sicherheit der Bevölkerung. Fahrzeugbetrieb 2025 Im Jahr 2025 legten alle Fahrzeuge der Feuerwehr Altmoorhausen zusammen 9.494 Kilometer zurück. Dies entspricht einem Anstieg von 248 Stunden gegenüber 2024 und verdeutlicht die aktive Einsatz- und Übungsbereitschaft der Wehr. Die hohe Kilometerleistung ist insbesondere auf die Vielzahl der Einsätze, die Teilnahme an Lehrgängen, Übungsdienste sowie die Unterstützung bei überörtlichen Einsätzen zurückzuführen. Sie unterstreicht die verlässliche Mobilität der Feuerwehr und die Bedeutung der Fahrzeuge als essenzielles Werkzeug für den Einsatzdienst. Mitgliederstruktur der Feuerwehr Altmoorhausen Im Jahr 2025 setzte sich die Feuerwehr Altmoorhausen wie folgt zusammen: Aktiver Dienst: 43 Mitglieder, davon 9 weibliche und 34 männliche Kameradinnen und Kameraden. Ruhende Mitglieder: 22 Mitglieder, darunter 1 weibliche und 21 männliche Mitglieder, die derzeit nicht aktiv im Einsatzdienst stehen, aber weiterhin der Feuerwehr angehören. Altersabteilung: 12 Mitglieder, die sich nach Beendigung ihrer aktiven Dienstzeit weiterhin kameradschaftlich engagieren. Besonders hervorzuheben ist, dass eine weibliche und ein männliches Mitglied eine Doppelmitgliedschaft innehaben, wodurch die Bindung zur Feuerwehr und das Engagement über mehrere Bereiche hinweg deutlich wird. Die aktuelle Mitgliederstruktur zeigt eine stabile Basis, in der sowohl erfahrene Kräfte als auch jüngere Mitglieder aktiv eingebunden sind. Gleichzeitig spiegelt sie die vielfältige Beteiligung von Frauen und Männern wider, die für die Leistungsfähigkeit und Zukunft der Wehr entscheidend ist. Neuwahlen Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurden turnusgemäß mehrere Wahlen und Wiederwahlen durchgeführt, um die Handlungsfähigkeit der Feuerwehr auch weiterhin sicherzustellen. Zum neuen Kassenprüfer wurde Jens Huntemann gewählt. Er tritt die Nachfolge von André Köhrmann an, dem für seine gewissenhafte und zuverlässige Ausübung des Amtes ausdrücklich gedankt wurde. Bei den Gruppenführern standen mehrere Positionen zur Wahl. Bernd Huntemann, Stephan Kaiser, Jannis Otte und Stephanie Suhr wurden jeweils in einer Wiederwahl als Gruppenführer bestätigt. Damit sprachen die Mitglieder ihnen erneut ihr Vertrauen für die verantwortungsvolle Führungsarbeit aus. Dennis Wiese gab sein Amt als Gruppenführer ab. Zum neuen Gruppenführer wurde Julius Dirks gewählt, der künftig diese Aufgabe übernimmt. Das Amt des Atemschutzgerätebeauftragten wurde neu besetzt. Joscha Wiebezick wurde hierfür gewählt. Als stellvertretender Atemschutzgerätebeauftragter übernimmt Julius Dirks diese Funktion und unterstützt künftig die Organisation und Betreuung des Atemschutzes. Der bisherige Gerätebeauftragte Hilmar Timpe wurde in einer Wiederwahl in seinem Amt bestätigt. Auch sein Stellvertreter Dennis Köhrmann wurde erneut gewählt und setzt damit seine bisherige Tätigkeit fort. Zur neuen Vertrauensperson der Feuerwehr wurde Jannik Düßmann gewählt. Er übernimmt damit eine wichtige Rolle als Ansprechpartner für die Kameradinnen und Kameraden. Die Versammlung dankte allen Gewählten sowie Wiedergewählten für ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, und wünschte ihnen für die kommenden Aufgaben viel Erfolg und eine weiterhin gute Zusammenarbeit. Ehrungen Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurden mehrere Kameraden für ihre langjährige Treue, ihr Engagement und ihren Einsatz für die Feuerwehr in einem würdigen Rahmen geehrt. Die Auszeichnungen unterstreichen die große Bedeutung des ehrenamtlichen Dienstes für die Gemeinschaft. Das Niedersächsische Feuerwehr-Ehrenzeichen für 25 Jahre Dienstzeit erhielten Hergen Schütte und Dennis Wiese. Beide Kameraden engagieren sich seit vielen Jahren zuverlässig im aktiven Feuerwehrdienst und haben in dieser Zeit zahlreiche Einsätze, Übungen und Ausbildungen absolviert. Für ihre langjährige Mitgliedschaft wurden außerdem Manfred Kunst und Horst Köhrmann geehrt. Manfred Kunst erhielt das Abzeichen des Landesfeuerwehrverbandes (LFV) für 40 Jahre Mitgliedschaft, während Horst Köhrmann für 60 Jahre Mitgliedschaft mit dem entsprechenden LFV-Abzeichen ausgezeichnet wurde. Beide Ehrungen würdigen Jahrzehnte der Verbundenheit zur Feuerwehr und zum Ehrenamt. Mit der Ehrennadel des Oldenburgischen Feuerwehrverbandes (OFV) in Silber wurden Erich Hattermann und Henning Punke ausgezeichnet. Die Ehrung erfolgte anlässlich ihres gleichzeitigen Übertritts in die Altersabteilung und stellt eine besondere Anerkennung für ihre langjährige aktive Mitarbeit sowie ihr Engagement innerhalb der Feuerwehr dar. Die Feuerwehr dankte allen Geehrten für ihren langjährigen, uneigennützigen Einsatz und ihren wichtigen Beitrag zum Zusammenhalt und zur Leistungsfähigkeit der Wehr. Der Förderverein der Feuerwehr Altmoorhausen spendete der Feuerwehr ein neues Gruppenbild, das im vergangenen Jahr während des Sommerfestes der Feuerwehr von einer professionellen Fotografin angefertigt wurde. Das Bild zeigt die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr in einem würdigen und zeitgemäßen Rahmen und spiegelt sowohl den starken Zusammenhalt als auch das ehrenamtliche Engagement der Wehr wider. Das Gruppenbild stellt eine besondere Bereicherung für die Räumlichkeiten der Feuerwehr dar und leistet zugleich einen wichtigen Beitrag zur Außendarstellung und Öffentlichkeitsarbeit. Es dokumentiert das lebendige Feuerwehrwesen und dient als bleibende Erinnerung an das gemeinsame Engagement. Die Feuerwehr sprach dem Förderverein ihren herzlichen Dank für diese großzügige Spende sowie für die kontinuierliche Unterstützung aus, mit der der Förderverein die Arbeit der Feuerwehr immer wieder wirkungsvoll fördert. Neue Dienstgradstruktur Im Jahr 2025 erhielten alle Mitglieder der Feuerwehr Altmoorhausen einen neuen Dienstgrad aufgrund der überarbeiteten Feuerwehr-Dienstvorschrift (FwDV). Die Umstellung auf die neue Dienstgradordnung erfolgte flächendeckend für aktive, ruhende und Altersabteilungsmitglieder und dient der klaren Strukturierung der Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Befugnisse innerhalb der Feuerwehr. Durch die neue Dienstgradstruktur wird die Führung innerhalb der Einsatzabteilungen, Gruppen und Trupps noch transparenter, und die Einordnung der Mitglieder ist nun einheitlich und nachvollziehbar. Ortsbrandmeister Mark Ellinghusen hob in diesem Zusammenhang hervor, dass die Umstellung nicht nur organisatorische Vorteile bringe, sondern auch die Motivation und Identifikation der Kameradinnen und Kameraden mit der Wehr weiter steigere. Alle Mitglieder wurden über die neuen Dienstgrade informiert, erhielten die entsprechenden Urkunden bzw. Nachweise und haben die Umstellung bereits aktiv umgesetzt. Dank Zum Abschluss der Jahreshauptversammlung sprach Ortsbrandmeister Mark Ellinghusen seinen herzlichen Dank an alle aus, die die Arbeit der Feuerwehr im vergangenen Jahr unterstützt haben. Der Dank galt insbesondere der Gemeinde, der Verwaltung, dem Bürgermeister, dem Gemeindebrandmeister, dem Förderverein sowie allen weiteren Unterstützern und Gästen für die gute Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen. Ein besonderer Dank richtete sich an den Förderverein der Feuerwehr, der die Wehr erneut tatkräftig unterstützt und unter anderem mit der Spende des neuen Gruppenbildes einen wertvollen Beitrag zur Förderung der Kameradschaft und Öffentlichkeitsarbeit geleistet hat. Ebenso dankte Ortsbrandmeister Ellinghusen allen Kameradinnen und Kameraden, der Jugendfeuerwehr sowie den Familien und Angehörigen für ihr großes Verständnis, ihre Unterstützung und ihren Rückhalt. Ohne diesen Einsatz und diese Unterstützung wäre die ehrenamtliche Arbeit der Feuerwehr nicht möglich. Abschließend blickte er zuversichtlich auf das kommende Jahr und wünschte allen eine weiterhin gute, sichere und kameradschaftliche Zusammenarbeit.
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