POL-HRO: 80-jährige Fußgängerin in Wismar bei Unfall lebensbedrohlich verletzt
Wismar (ots)
Am Donnerstagnachmittag ereignete sich im Wismarer Philosophenweg ein schwerer Verkehrsunfall in dessen Folge eine 80-jährige Fußgängerin lebensbedrohliche Verletzungen erlitt. Nach bisherigen Erkenntnissen wollte der 64-jährige Fahrer eines Renault-Transporters vom Philosophenweg, aus Richtung Rostocker Straße kommend, gegen 15:45 Uhr nach links auf das Gelände der dortigen Kindertagesstätte abbiegen. Hierbei übersah dieser die auf dem Gehweg befindliche 80-jährige Fußgängerin und es kam zum Zusammenstoß. Bis zum Eintreffen der ersten Rettungskräfte versorgten zwei Ersthelferinnen die schwerstverletzte Frau. Über die Staatsanwaltschaft wurde der Einsatz eines Sachverständigen der DEKRA angeordnet. An dem Unfallfahrzeug entstand kein Sachschaden. Der Renault-Transporter wurde zum Zwecke weiterer kriminaltechnischer Untersuchungen sichergestellt. Die 80-jährige Frau wurde von einer Rettungswagenbesatzung ins Schweriner Helios-Klinikum gebracht. Eine durchgeführte Fahrtauglichkeitsprüfung beim 64-jährigen Unfallverursacher ergab keine Auffälligkeiten. Gegen 19:15 Uhr waren die Maßnahmen an der Unfallstelle beendet. Das Kriminalkommissariat Wismar hat die weiteren Ermittlungen zum Unfall aufgenommen. Die Polizei bittet darum, dass sich weitere Zeugen des Unfalls bei der Polizei in Wismar unter der TelNr.: 03841/ 203-0 melden. Zur Mitteilung von Hinweisen kann zudem die Onlinewache auf der Homepage der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de genutzt werden. André Falke Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst
Rückfragen bitte an:
Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888-2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de
Rückfragen zu Bürozeiten:
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Telefon: 038208 888-2040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
Original-Content von: Polizeipräsidium Rostock, übermittelt durch news aktuell