Storys zum Thema Staatshaushalt

Folgen
Keine Story zum Thema Staatshaushalt mehr verpassen.
Filtern
  • 14.02.2024 – 16:58

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zum Verteidigungshaushalt

    Halle/MZ (ots) - Zwar ist unbestritten, dass Deutschland seit Beginn des Ukraine-Kriegs mehr Geld für die Bundeswehr bereitstellt. Es fließt aus dem Sondervermögen von 100 Milliarden Euro, das sich bis 2027 zu den regulären Verteidigungsausgaben von 50 Milliarden Euro jährlich gesellt. Das Problem: Diese Mehrausgaben sind zeitlich befristet. Zudem schwächelt die Wirtschaft. Wenn die ökonomische Leistung aber der ...

  • 13.02.2024 – 17:55

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zu Verteidigungsausgaben

    Halle/MZ (ots) - Der Trend lautet, dass die Europäer und damit nicht zuletzt die Deutschen sicherheitspolitisch autonom werden müssen. Eine Alternative dazu gibt es nicht. Klar ist, dass das noch viel mehr Geld kostet, als die Bundesregierung zuletzt mobilisiert hat. Das Sondervermögen ist spätestens 2027 aufgebraucht. Danach werden, um das Zwei-Prozent-Ziel der Nato einzuhalten, über den regulären Wehretat von etwa ...

  • 31.01.2024 – 16:24

    Straubinger Tagblatt

    Der Bundeshaushalt ist so fragil wie ein Kartenhaus

    Straubing (ots) - Scholz kann die schlechte Leistung seiner Regierung nicht wegpoltern, und er kann auch nicht vergessen machen, dass der Bundeshaushalt wie ein Kartenhaus ist, das jederzeit in sich zusammenstürzen kann. Die Schuldenbremse wird unter Vorbehalt eingehalten. Man muss kein Prophet sein, um zu ahnen, dass in diesem Jahr die Notlage eintreten wird - weil etwa die Ukraine mehr Hilfe braucht. ...

  • 30.01.2024 – 14:02

    BVR Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken

    Vorschläge des Sachverständigenrats zur Reform der Schuldenbremse

    Berlin (ots) - Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) sieht die vom Sachverständigenrat Wirtschaft (SVR) vorgeschlagene Überarbeitung der Schuldenbremse grundsätzlich positiv. BVR-Präsidentin Marija Kolak erklärt dazu: "Die Vorschläge der Wirtschaftsweisen schaffen eine gute Balance zwischen einer flexiblen Finanzpolitik und der ...

  • 30.01.2024 – 08:11

    Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw)

    Winterprognose: 2024 kehrt das Wachstum nach Osteuropa zurück - ANHANG

    Wien (ots) - Sinkende Inflation, steigende Reallöhne, Zinssenkungen positiv; Erholung in der Ukraine gefährdet; Russlands Kriegswirtschaft überhitzt (BIP-Prognose 2024: +1,5%); Aufschwung in EU-Staaten Auch wenn sich das internationale Umfeld schwierig gestaltet und große Abwärtsrisiken bestehen, haben sich die Konjunkturaussichten für 2024 in den meisten ...