Storys zum Thema Islam
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Straubinger Tagblatt: Keine einfache Diesel-Lösung
Straubing (ots) - Setzt man alle diese Fragen aneinander, so wird deutlich, dass dem Problem Schadstoff-Emission bei Dieseln mit einfachen Maßnahmen und politischen Dekreten, wie sie beispielsweise die Deutsche Umwelthilfe vorgaukelt, nicht beizukommen ist. Das heißt wiederum nicht, dass sich die Autohersteller nun zurücklehnen und auf diese oder jene Unmöglichkeit verweisen können. Natürlich sind sie in der ...
mehrphoenix persönlich: Ralph Ghadban zu Gast bei Michael Krons - Freitag, 12. Oktober 2018, 18.00 Uhr
Bonn (ots) - "Wir müssen Clanstrukturen sprengen und muslimische Migranten auf unsere Normen und Werte verpflichten, wenn unser Gemeinwesen keinen Schaden nehmen soll", schreibt der renommierte Islam- und Politikwissenschaftler Ralph Ghadban in seinem neuen Buch "Arabische Clans". Immer wieder werde behauptet, die ...
mehrKölner Stadt-Anzeiger: Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit sieht Türkisch-Islamische Union Ditib als Gefahr
Köln (ots) - Die Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit sieht die Türkisch-Islamische Union Ditib als Gefahr für die Gesellschaft in Deutschland. "Das seit Jahren von vielen Gutwilligen aus den unterschiedlichsten Gesellschaftschichten angestrebte friedliche und solidarische Miteinander ...
mehrFrankfurter Rundschau: Pressestimme zu "Juden in der AfD"
Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die Gründung der Gruppe "Juden in der AfD": Beatrix von Storch aus dem Vorstand der AfD hätte gegen Muslime in ihrer Partei nichts einzuwenden. Sie müssen nur das sein, was Frau von Storch unter "integriert" versteht: Es gebe ja, sagt sie, "liberale Muslime, die unter Polizeischutz stehen". Also: Die Gesinnung muss stimmen, verfolgt müssen sie sein und natürlich ...
mehr"Unter Beobachtung": ZDFinfo über muslimische Männer in Deutschland
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Rheinische Post: Martin Schulz: Laschet muss Erdogan darauf hinweisen, "dass Ditib keinerlei Politisierung des Islam betreiben darf"
Düsseldorf (ots) - Der frühere SPD-Chef Martin Schulz hat NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) dazu aufgefordert, dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan die für Ditib geltenden Grenzen zu erklären. "Herr Laschet muss den türkischen Präsidenten bei der Eröffnung der Moschee in Köln darauf ...
mehrStuttgarter Nachrichten: zum Staatsbesuch von Erdogan
Stuttgart (ots) - An diesem Samstag kommt Erdogan zur Einweihung einer neuen Ditib-Moschee nach Köln. Erdogans Botschaft heißt: Ich stärke Ditib den Rücken! Geradeso, als hätte es nie Spitzel-Imame und von Osmanen bewachte Moscheen wie in Heilbronn gegeben. So spaltet Erdogan die in Deutschland lebenden Menschen mit türkischen Wurzeln: Wo sollen die, die den selbst ernannten Reis, also den Führer, kritisch sehen, ...
mehrZwei FIRST STEPS-Awards für ZDF-Koproduktionen (FOTO)
mehrKölner Stadt-Anzeiger: Wachsender Ärger vor Moschee-Eröffnung durch Erdogan in Köln - NRW-Staatssekretärin: Ditib verkauft die Menschen für dumm
Köln (ots) - Köln. Vor der geplanten Eröffnung der Moschee in Köln-Ehrenfeld durch den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan am kommenden Samstag wächst der Ärger auf die für das Gotteshaus verantwortliche Türkisch-Islamische Union Ditib. "Wenn Erdogan nun tatsächlich derjenige sein soll, der ...
mehrRheinische Post: Angriff auf Iran Kommentar Von Martin Kessler
Düsseldorf (ots) - Im Nahen und Mittleren Osten brauen sich neue Gefahren zusammen. Man muss kein Freund des islamistischen Regimes im Iran zu sein, um im Anschlag von Ahwas den Vorboten eines drohenden Schlagabtauschs um die Vorherrschaft in der Region zu sehen. Sollte Saudi-Arabien, wie die Mullahs in Teheran vermuten, tatsächlich hinter dem Anschlag stehen, hat das Land dem Frieden in der Region wahrlich einen ...
mehrRheinische Post: Serap Güler fordert liberale Muslime auf, sich zu organisieren
Düsseldorf (ots) - Die nordrhein-westfälische Integrationsstaatssekretärin Serap Güler (CDU) hält es für notwendig, dass sich die liberalen Muslime in Deutschland zusammenschließen. "Viele Muslime in Deutschland sind liberal, aber die Verbände, die lediglich 20 Prozent der Muslime vertreten, sind konservativ und bestimmen die Debatte", sagte Güler der ...
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BERLINER MORGENPOST: Der Hass war vorher da / Leitartikel von Miguel Sanches zu Chemnitz
Berlin (ots) - Kurzform: Die ersten Ausschreitungen gegen Ausländer gab es in Sachsen nach der Wende, vor über 25 Jahren. Genauso lange hat die Landesregierung sie übersehen, relativiert, verharmlost. Versagt hat allen voran die CDU, die bisher alle Ministerpräsidenten gestellt hat. Natürlich will sich die Partei von Extremisten abgrenzen, sich nicht anbiedern, ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Nordsyrien: Christlichen Privatschulen keine neuen Lehrpläne aufzwingen!
Christen fürchten Schließung ihrer Schulen in Nordsyrien - Appell an kurdisch dominierte Verwaltung: Christlichen Privatschulen keine neuen Lehrpläne aufzwingen! Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und der Zentralverband der assyrischen Vereinigungen in Deutschland und Europäische Sektionen (ZAVD) haben an die kurdisch dominierte autonome ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
China erschwert Pilgerreisen nach Mekka
China erschwert Pilgerreisen nach Mekka: Staatsfeind Muslim - China stellt Muslime unter Generalverdacht - Pilger werden mit GPS überwacht Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft der chinesischen Regierung vor, die Pilgerreisen von muslimischen Staatsbürgern nach Mekka zu erschweren, weil Muslime unter den Generalverdacht gestellt werden, Staatsfeinde zu sein. "Immer weniger Muslime aus China wird die ...
mehrNOZ: SPD-Generalsekretär hält Konsequenzen für Sarrazin für möglich
Osnabrück (ots) - SPD-Generalsekretär hält Konsequenzen für Sarrazin für möglich Klingbeil: "Autor hat sich schon lange von der SPD verabschiedet" - Streit um neues Buch Osnabrück. SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil hat Konsequenzen gegen den umstrittenen Publizisten Thilo Sarrazin nicht ausgeschlossen, dessen Parteiausschluss erneut diskutiert wird. ...
mehrKölnische Rundschau: zu Labour/Antisemitismus
Köln (ots) - Hetze in Westminster Raimund Neuß zu Labour und den Antisemitismus-Vorwürfen Der Fisch stinkt vom Kopf her. Die britische Labour-Partei tut alles, um diesen Satz zu beweisen. Ihr Problem sind ja nicht ein paar nachgeordnete Funktionäre, auf deren antisemitische Hetze die Parteiführung vielleicht zu spät reagiert hätte. Sondern das Problem von Labour ist die Parteiführung selbst, ist insbesondere der ...
mehrRheinische Post: Islamwissenschaftler Ourghi: "Das Kopftuch ist kein religiöses Symbol"
Düsseldorf (ots) - Der Freiburger Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi sieht im Kopftuch für muslimische Frauen ein "Instrument der Unterwerfung". "Das Kopftuch ist kein religiöses Symbol. Im Koran findet sich kein Hinweis darauf, dass es als Symbol des Islam zu verstehen ist. Auch der Begriff ,Kopftuch' kommt ...
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Kölner Stadt-Anzeiger: Terrorverdächtiger im Abu Walaa-Prozess fordert zu Beeinflussung von Zeugen auf/Rockerchef informiert nach Haftentlassung LKA
Köln (ots) - Im Prozess gegen den salafistischen Hassprediger Abu Walaa in Celle soll einer der vier Mitangeklagten massiv auf Belastungszeugen einwirken. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe) erfuhr, fing das Landeskriminalamt NRW Kassiber des inhaftierten Duisburger Koran-Lehrers Hasan C. ab, in ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Türkei: "Erdogan ist nicht vertrauenswürdig"
Menschenrechtler warnen: Erdogan ist kein vertrauenswürdiger Partner - Türkischer Präsident muss vor Deutschlandbesuch Zeichen für Demokratie und Menschenrechte setzen - Freilassung von Journalisten und Oppositionsführer Demirtas gefordert Für die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ist der bevorstehende Deutschlandbesuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan nur dann vertretbar, wenn er zuvor ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Pakistan: Religiöse Minderheiten haben unter Imran Khan nichts Gutes zu erwarten
Pakistan: Unter Imran Khan haben religiöse Minderheiten nichts Gutes zu erwarten - Liberalisierung der drakonischen Blasphemie-Vorschriften wird es nicht geben - Christen bleiben islamistischer Gewalt schutzlos ausgesetzt Unter Imran Khan haben die religiösen und ethnischen Minderheiten in Pakistan nichts Gutes zu erwarten, befürchtet die Gesellschaft für ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Türkei: Kein Ausnahmezustand mehr - Menschenrechtslage nicht verbessert
Türkei: Aleviten auch ohne Ausnahmezustand benachteiligt - Erdogans Islamisierungskurs gefährdet das sunnitisch-alevitische Verhältnis auch in Deutschland Trotz der Aufhebung des Ausnahmezustands in der Türkei kann dort nicht mit einer Verbesserung der Menschen- und Minderheitenrechte gerechnet werden, warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Nach ...
mehrNOZ: Zentralrat der Muslime warnt mit Blick auf Studie über Rassismus vor Gefahr im Internet
Osnabrück (ots) - Studie über Rassismus: Zentralrat der Muslime warnt vor Gefahr im Internet Vorsitzender Mazyek: Das geht uns alle an Osnabrück. Mit Blick auf die Studie der Technischen Universität Berlin zu Judenhass im digitalen Zeitalter hat der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, auf ähnliche Entwicklungen bei antisemitischem und ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Nordsyrien: Schwere Vorwürfe gegen türkische Besatzungsmacht in Afrin
Schwere Vorwürfe gegen das türkische Militär: Arabisierung, Islamisierung und Sprachverbote im nordsyrischen Kurdengebiet Afrin Schwere Vorwürfe hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gegen die türkische Besatzungsmacht im nordsyrischen Kurdengebiet Afrin erhoben. "Während Donald Trump und Wladimir Putin in Helsinki über den Konflikt in Syrien ...
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NOZ: Weiterbildung von Imamen in Niedersachsen nach acht Jahren vor dem Aus
Osnabrück (ots) - Weiterbildung von Imamen in Niedersachsen nach acht Jahren vor dem Aus Uni schlägt Alarm - Grüne: Landesregierung muss endlich aktiv werden Osnabrück. Die universitäre Weiterbildung von Imamen in Niederachsen steht vor dem Aus. Wie die "Neue Osnabrücker Zeitung" (Montag) berichtet, stellt sich das Institut für Islamische Theologie der ...
mehrMitteldeutsche Zeitung: zum Fall Sami A.
Halle (ots) - Dass Sami A. in der Heimat Folter droht, gilt unter Experten nicht als ausgemacht. Überdies ist er seit über 15 Jahren in der islamistischen Szene aktiv. Der Gefahr, dass Sami A. in Tunesien gefoltert werden könnte, steht die Gefahr eines Anschlags in Deutschland gegenüber. Zugleich schöpft der Mann alle Mittel jenes Rechtsstaates aus, den er ideologisch bekämpft. Daraus ergibt sich die dritte Gefahr: ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Christliche Flüchtlinge schrecken vor Rückkehr in den Irak zurück
Nach der Zerschlagung des IS Christen befürchten neue Konflikte im Irak Nach Angaben der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) denkt kaum ein christlicher Flüchtling an eine Rückkehr in den Irak. "Der "Islamische Staat" (IS) ist dort zwar zerschlagen, doch viele Christen halten ihr Heimatland wegen der anhaltenden konfessionellen und ethnischen Konflikte unter Schiiten, Sunniten und Kurden für "gescheitert" und ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Irak: Islamistisches Gedankengut im Schulunterricht
Christen im Nahen Osten befürchten eine weitere Islamisierungswelle - Islamistisches Gedankengut in Schulfächern in "islamischen" Ländern Irakische Christen werfen dem Ministerium für Erziehung ihres Landes vor, in den Schulen auch im Fach arabische Sprache islamistisches Gedankengut zu verbreiten. "In den sozialen Medien kursieren Prüfungsblätter für Arabisch, aus denen hervorgeht, dass auch christliche, ...
mehrKölner Stadt-Anzeiger: Sikh-Tempel-Attentäter holte sich den Segen für den Anschlag in Essen von Hassprediger Abu Walaa und seinen Gefolgsleuten
Köln (ots) - Einer der so genannten Sikh-Tempel-Attentäter hat den Hassprediger Ahmad Abdualziz Abdullah A., genannt Abu Walaa, und seine Gefolgsleute in wochenlangen Vernehmungen durch das Landeskriminalamt NRW schwer belastet. Laut den Protokollen, die der Kölner Stadt-Anzeiger einsehen konnte, berichtete der ...
mehrFrankfurter Rundschau: Die Probleme der AfD
Frankfurt (ots) - Nur auf den ersten Blick läuft es für die Alternative für Deutschland gut. Ihr großes Thema, die Flüchtlings- und Asylpolitik, beherrscht zwar die politische Agenda. Die CSU übernimmt immer mehr Forderungen der Rechtspopulisten, und sie weiß halb Europa hinter sich. Doch dies zwingt die Partei dazu, ihren Ton verbal zu verschärfen, weshalb Alexander Gauland auch vom "Systemwechsel" sprach. ...
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