Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e.V. (IKW)
Storys zum Thema Export
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Freihandelsabkommen richtig nutzen: Janine Lampprecht von der Grenzlotsen GmbH verrät, wie Unternehmen ihre Importkosten nachhaltig senken
mehrImportpreise im April 2026: +5,3 % gegenüber April 2025 / Stärkster Anstieg der Einfuhrpreise für Energie im Vorjahresvergleich seit Oktober 2022
WIESBADEN (ots) - Importpreise, April 2026 +5,3 % zum Vorjahresmonat +1,2 % zum Vormonat Exportpreise, April 2026 +2,9 % zum Vorjahresmonat +0,8 % zum Vormonat Die Importpreise waren im April 2026 um 5,3 % höher als im April 2025. Dies war der stärkste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit Januar 2023 ...
mehrBGA Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V.
BGA zum erneuerten Mexico-Handelsabkommen:
Berlin (ots) - "Die Modernisierung des Handelsabkommens zwischen der EU und Mexiko kommt genau zum richtigen Zeitpunkt. In einer Phase wachsender handelspolitischer Spannungen und zunehmender Unsicherheit in den globalen Lieferketten setzt Europa damit ein wichtiges Signal für offenen, regelbasierten Handel und wirtschaftliche Kooperation. Die EU muss jetzt zeigen, dass sie handlungsfähig ist. Moderne Handelsabkommen ...
mehrExportüberschuss im Handel mit den USA im 1. Quartal 2026 um 30,5 % geringer als im Vorjahresquartal
WIESBADEN (ots) - - Deutsche Exporte in die USA sinken deutlich, Importe steigen leicht - Trotz 28,4 % weniger Exporten haben Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeugteile den größten Anteil am Exportüberschuss mit den Vereinigten Staaten - Importüberschuss bei mineralischen Brennstoffen Seit mehr als drei Jahrzehnten verzeichnet Deutschland Exportüberschüsse im ...
mehrBGA Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V.
BGA-Umfrage: Hormus-Krise lässt Preise steigen
Berlin (ots) - "Die Auswirkungen der Sperrung der Straße von Hormus auf den Groß- und Außenhandel nehmen spürbar zu. Die steigenden Transport- und Energiekosten sind für viele Unternehmen im Logistikbereich kaum noch zu schultern. Die Lage im Logistikbereich ist durch die stetig steigenden Preise inzwischen dramatisch. 90 % der Unternehmen des Groß- und Außenhandels leiden unter gestiegenen Transportkosten. Die ...
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BGA Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V.
Außenhandel unter Druck: Wettbewerbsfähigkeit schwindet
Berlin (ots) - "Deutschland verliert schrittweise seine außenwirtschaftliche Dynamik. Die deutschen Exporte haben im März weiter an Kraft eingebüßt. Zwar bleiben die Ausfuhrwerte insgesamt auf ordentlichem Niveau, doch der deutlich gesunkene Außenhandelsüberschuss zeigt, dass der Beitrag des Außenhandels zum Wohlstand und zur wirtschaftlichen Stärke Deutschlands zunehmend schwindet. Umso wichtiger ist es, dass das ...
mehrImportpreise im März 2026: +2,3 % gegenüber März 2025 / Stärkster Anstieg der Einfuhrpreise für Energie im Vorjahresvergleich seit Dezember 2022
WIESBADEN (ots) - Importpreise, März 2026 +2,3 % zum Vorjahresmonat +3,6 % zum Vormonat Exportpreise, März 2026 +1,5 % zum Vorjahresmonat +1,1 % zum Vormonat Die Importpreise waren im März 2026 um 2,3 % höher als im März 2025. Dies war der stärkste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit Februar 2025 (+3,6 ...
mehrJapan bleibt Stabilitätsanker für deutsche Unternehmen in geopolitisch unsicheren Zeiten
Tokio/Berlin (ots) - 11. Geschäftsklimaumfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer in Japan (AHK Japan) in Zusammenarbeit mit der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft - 91 % der deutschen Unternehmen erzielten 2025 Gewinne in Japan, deutlich mehr als im Vorjahr (82 %) - 68 % der Unternehmen erwarten steigende Umsätze im Jahr 2026, für 2027 sogar 72 % - 65 ...
mehrvbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.
Einfuhren steigen merklich an, Exportentwicklung weiter schwach / Brossardt: "Exporte in die USA brechen im Vergleich zum Vorjahresmonat um knapp 20 Prozent ein"
München (ots) - Die bayerische Wirtschaft exportierte im Februar 2026 Waren im Wert von rund 19,2 Milliarden Euro, das waren 0,4 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Die Importe stiegen im selben Zeitraum um 5,6 Prozent auf 18,9 Milliarden Euro. Die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. betrachtet die ...
mehrExporte in den Iran im Jahr 2025 um 24,5 % gegenüber dem Vorjahr gesunken
WIESBADEN (ots) - - Im Jahr 2025 lag der Iran exportseitig auf Platz 72 der wichtigsten Handelspartner Deutschlands - Exportüberschuss im Handel mit dem Iran - Maschinen wichtigste Exportgüter - Immer weniger Unternehmen am Handel mit dem Iran beteiligt Im Jahr 2025 wurden Waren im Wert von 961,6 Millionen Euro von Deutschland in den Iran exportiert. Damit sanken die ...
mehrEuropa exportiert seine eigene Rohstoffsicherheit - Größter Wolframversorger außerhalb Chinas fordert Exportrestriktionen für Wolframschrotte
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Exportwachstum der Industrie droht Halbierung bis 2035 / Ausfuhren könnten künftig um rund ein Prozent statt bisher zwei Prozent jährlich zulegen
München (ots) - - Exporte in die USA und China gehen laut aktueller Modellierung langfristig zurück - Absatzvolumen in Europa mit 417 Milliarden Euro deutlich größer als in Amerika und Asien - Frankreich bereits jetzt zweitgrößter Exportmarkt vor China Die Exporte der deutschen Industrie könnten künftig ...
mehrMehr als die Hälfte der importierten seltenen Erden kam 2025 aus China
WIESBADEN (ots) - - Deutschland hat mengenmäßig 4,9 % mehr seltene Erden importiert als im Vorjahr - Die EU-Staaten importierten 46,8 % der seltenen Erden aus China Seltene Erden sind wichtige Rohstoffe für die Herstellung vieler Hochtechnologieprodukte wie Akkus, Halbleiter oder Magnete für Elektro-Motoren. Der Abbau der darunter gefassten Elemente erfolgt ...
mehrvbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.
Ungarn setzt wichtiges Zeichen pro Europa / Brossardt: "Handelsbeziehungen weiter ausbauen"
München (ots) - Die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. gratuliert dem bisherigen Oppositionsführer Peter Magyar zu seinem Wahlsieg bei der gestrigen Präsidentschaftswahl in Ungarn. "Die ungarischen Bürgerinnen und Bürger haben ein deutliches Zeichen pro Europa gesetzt. Jetzt bleibt zu hoffen, ...
mehrBGA Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V.
Stimmung im Export: Eine Atempause, aber keine Trendwende
Berlin (ots) - "Die aktuellen Februarzahlen senden auf den ersten Blick ein positives Signal, doch diese Entwicklung darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass der deutsche Außenhandel auf einem zunehmend fragilen Fundament steht - und das bereits vor der jüngsten geopolitischen Eskalation im Iran. Die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten verschärfen die Lage zusätzlich erheblich. Zwar ist der angekündigte, auf zwei ...
mehrAllianz Trade: 83 % der deutschen Unternehmen rechnen trotz Nahostkonflikt mit Exportwachstum
Hamburg (ots) - - Deutsche Exporteure sind trotz des Nahostkonflikts optimistischer als ihre weltweiten Pendants - 83 % der deutschen Unternehmen erwarten auch nach der Eskalation wachsende Exportumsätze (weltweit 75 %) - US-Handelskrieg: Deutsche Unternehmen sind diesbezüglich pessimistischer als direkt nach dem "Liberation Day" und skeptischer als andere ...
mehrBGA Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V.
Waffenruhe in Iran bedeutet dringend benötigte Entspannung
Berlin (ots) - "Die Einigung auf eine Waffenruhe in Iran ist ein dringend benötigtes Signal der Entspannung in einer geopolitisch hoch angespannten Lage. Insbesondere die Aussicht, dass zentrale Handelsrouten wie die Straße von Hormus wieder sicher passierbar sind, lässt auf eine spürbare Entlastung der globalen Lieferketten hoffen. Das ist besonders für den Groß- und Außenhandel eine Erleichterung", erklärt Dr. ...
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Importpreise im Februar 2026: -2,3 % gegenüber Februar 2025
WIESBADEN (ots) - Importpreise, Februar 2026 -2,3 % zum Vorjahresmonat +0,3 % zum Vormonat Exportpreise, Februar 2026 -0,1 % zum Vorjahresmonat +0,1 % zum Vormonat Die Importpreise waren im Februar 2026 um 2,3 % niedriger als im Februar 2025. Im Januar 2026 und im Dezember 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber den Vorjahresmonaten ebenfalls bei -2,3 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter ...
mehrvbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.
Pressemitteilung zum EU-Australien-Freihandelsabkommen / Wichtige Stärkung der Position im Indo-Pazifik, auch zur Rohstoffsicherung
München (ots) - Die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. begrüßt die Einigung auf das Freihandelsabkommen der EU mit Australien. "Die Einigung sendet ein starkes Signal. Angesichts der veränderten Weltlage sind Deutschland und die EU mehr denn je gefordert, neue Handels-, Rohstoff- und ...
mehrAnalytica 2026: Deutsche Analysen- und Laborindustrie blickt vorsichtig optimistisch auf das aktuelle Jahr
Berlin/München (ots) - - Analysen-, Bio und Labortechnik 2025 leicht rückläufig, Export stabil - Umsatz bei 11,2 Mrd. Euro, Exportquote rund 54 % - Neuer Trendreport zeigt Übersicht über Märkte-, Entwicklungen und Potenziale Zur Weltleitmesse analytica, die vom 24. bis 27. März 2026 in München stattfindet, ...
mehr54,7 % der deutschen Exportgeschäfte mit Drittstaaten im Jahr 2025 in Euro abgewickelt
WIESBADEN (ots) - - US-Dollar mit einem Anteil von 26,4 % zweitwichtigste Währung bei Warenexporten in Nicht-EU-Staaten - Importe aus Drittstaaten zu 45,2 % in US-Dollar und zu 43,8 % in Euro bezahlt - Statistisches Bundesamt bietet ab sofort monatliche Auswertungen zum Außenhandel nach Rechnungswährungen Im Jahr 2025 war der Euro bei deutschen Warenexporten in ...
mehrZoll muss erstattet werden: Zollberaterin erklärt, was Firmen jetzt tun sollten
mehrChemie unter Druck, Pharma stabil - die Risiken nehmen zu
Köln (ots) - - Pharmaindustrie wächst weiter, Chemiesektor kämpft mit schwacher Nachfrage und hohen Kosten - Steigende Energiepreise und Überkapazitäten belasten Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland Die deutsche Chemie- und Pharmaindustrie zeigt ein zunehmend uneinheitliches Bild. Während die Pharmaindustrie 2025 ihre Produktion und den Umsatz steigern konnte, steht die Chemiebranche weiterhin unter ...
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BGA Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V.
Außenhandel schwächelt weiter - BGA fordert Kurskorrektur der Regierung
Berlin (ots) - "Der deutsche Außenhandel startet schwach ins neue Jahr - und die Risiken nehmen weiter zu. Der Krieg um den Iran mit seinen Folgen für Energiepreise und Handelsrouten belastet Unternehmen und Bürger. Hinzu kommen weitere geopolitische Spannungen, steigende Beschaffungskosten sowie eine schwächere Nachfrage aus wichtigen Märkten wie den USA und ...
mehr6,1 % der deutschen Rohöl-Importe 2025 aus dem Nahen Osten
WIESBADEN (ots) - - EU bezieht 13,0 % ihrer Rohöl-Importe aus dem Nahen Osten - Die meisten deutschen Rohöl-Importe 2025 stammen aus Norwegen (16,6 %), den Vereinigten Staaten (16,4 %) und Libyen (13,8 %) - Aus dem Nahen Osten waren der Irak (4,2 %), die Vereinigten Arabischen Emirate (1,1 %) und Saudi-Arabien (0,8 %) die wichtigsten Rohöl-Lieferanten Deutschlands Der Krieg im Nahen Osten hat auch Auswirkungen auf die ...
mehrFreihandelsabkommen zwischen der EU und Indien: Chancen und Risiken
Köln (ots) - - Zölle für mehr als 95 Prozent der Produktgruppen sollen abgeschafft oder erheblich gesenkt werden - Chancen für EU-Exporteure von Maschinen, Elektronik, Pharma, Flugzeugen - Europäische Unternehmen müssen Kreditrisiken sorgfältig managen Der Welthandel folgt mehr denn je politischen statt wirtschaftlichen Interessen. Strafzölle seitens der USA und die Abhängigkeit von China belasten Europas ...
mehrZentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V.
ZDG begrüßt Durchbruch bei Chinareise von Bundeskanzler Merz / Handelszertifikat für gegarte Hühnerfüße unterzeichnet / Weg für HPAI-Regionalisierungsgespräche geebnet
Berlin (ots) - Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e. V. (ZDG) begrüßt ausdrücklich die im Rahmen der Chinareise von Bundeskanzler Friedrich Merz erzielten handelspolitischen Fortschritte. Mit der Unterzeichnung eines Handelszertifikats für gegarte Hühnerfüße sowie der Verständigung auf ...
mehrEuropas Alternativen: Neue Handelsabkommen federn Zollunsicherheiten, Exportverluste und steigende (kritische) Abhängigkeiten ab
Hamburg (ots) - - Exportbedrohung: Neue US-Zölle könnten in der EU zu Exportverlusten von jährlich 54 bis 85 Milliarden US-Dollar (Mrd. USD) führen - Alternativen am Start: Neue EU-Handelsabkommen mit Mercosur-Staaten und Indien können Großteil kompensieren - Potenziale: Europäischer Binnenmarkt und ...
mehrEnergiewende wird teurer: Wie Chinas Subventions-Aus Europas Solarmarkt trifft
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