Storys zum Thema Atomenergie
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Bundesverband Solarwirtschaft e.V.
Rekordzubau bei Batteriespeichern - Wirtschaft investiert verstärkt in Speicher
Pressemitteilung des Bundesverbands Solarwirtschaft e.V. Rekordzubau bei Batteriespeichern Berlin, 03.05.2026: Batteriespeicher-Investitionen in Deutschland erreichen neue Höchststände. Im 1. Quartal 2026 wurden mehr als zwei Gigawattstunden (GWh) neue Speicherkapazität in Betrieb genommen. Der Zubau stationärer Batteriespeicher lag danach rund 67 Prozent über ...
mehrReiche-Rasenmäher schneidet wertvolles Pflänzchen ab
Straubing (ots) - Wenn Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) nun die geplante Extra-Förderung von Agri-Photovoltaik-Anlagen kippen würde, wäre das ein denkbar schlechtes Signal. (...) Bei Agri-Photovoltaik-Anlagen werdeb die Sonnenkollektoren so angebracht, dass auf der Fläche noch Tiere gehalten oder Feldfrüchte angebaut werden können. Bei einer solchen Doppelnutzung sind die Investitionskosten ...
mehrBlykalla digitalisiert die Entwicklung von Mini-Atomreaktoren der nächsten Generation mit Aras
München (ots) - Das schwedische Unternehmen Blykalla baut sein Programm für neue Mini-Atomreaktoren (Small Modular Reactors, SMR), weiter aus. Blykalla setzt dabei auf Aras, einen führenden Anbieter von Digital-Thread-Lösungen für Product Lifecycle Management (PLM), als zentrales digitales Rückgrat für Produkt- und Anlagendaten über den gesamten Lebenszyklus ...
mehrTschernobyl und der Niedergang der Atomkraft
Frankfurt (ots) - Atomkraft - eine Vision grenzenloser, sauberer Energie, technisch hochstehend und politisch verheißungsvoll. Doch diese Hoffnungen bekamen bald einen Dämpfer. Zunächst das Beinahe-Desaster im US-Reaktor Harrisburg 1979. Dann vor allem der Super-GAU in Tschernobyl in der Ukraine vor 40 Jahren mit dem mehrere Tausend Kilometer weit reichenden Fallout markierte einen Einschnitt, von dem sich die ...
mehrBund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
Katastrophengefahr ernst nehmen - klares Nein zu EU-Atomprojekten / BUND und Ecoaction aus der Ukraine zum 40. Jahrestag der Tschernobyl Reaktorkatastrophe
Berlin (ots) - - Es gibt keine sicheren, günstigen oder "kleinen" Atomkraftwerke - Scheindebatte beenden - Atomanlagen als Kriegsgefahr - Uranfabriken in Deutschland schließen - Erneuerbare Energien bei 60 Prozent - Energiewende ist deutsche Erfolgsgeschichte Am 26. April 1986 explodierte das Atomkraftwerk (AKW) ...
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Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
++ Katastrophengefahr ernst nehmen – klares Nein zu EU-Atomprojekten I BUND und Ecoaction aus der Ukraine zum 40. Jahrestag der Tschernobyl Reaktorkatastrophe ++
Pressemitteilung 24. April 2026 | 067 BUND-Pressestelle Tel.: 030 - 27586 - 109 presse@bund.net Katastrophengefahr ernst nehmen – klares Nein zu EU-Atomprojekten BUND und Ecoaction aus der Ukraine zum 40. Jahrestag der Tschernobyl Reaktorkatastrophe - Es gibt keine sicheren, günstigen oder „kleinen“ ...
mehrDie Spielfilm-Highlights bei RTLZWEI: Action-Klassiker und ein Abend in Gedenken an Tschernobyl
München (ots) - - Freitag, 24. April 2026: "Stirb langsam 4.0" (20:15 Uhr) - Samstag, 25. April 2026: "Die Wolke" (20:15 Uhr) Beim RTLZWEI-Spielfilm-Wochenende dreht sich alles um Hightech-Action und Katastrophen-Thriller. Am Freitag startet mit "Stirb langsam 4.0" ein actionreicher Abend für Adrenalin-Junkies. Samstag folgt anlässlich des 40. Gedenktages des ...
mehrphoenix Thema: 40 Jahre Tschernobyl - Die Katastrophe
Bonn (ots) - - Der Film "Tschernobyl - Die Katastrophe" am Donnerstag, 23. April, 20.15 Uhr (Wiederholung am Freitag, 24. April, um 00:45 Uhr und 18:30 Uhr) - Die vierteilige Dokumentation "Tschernobyl - Die Katastrophe" am Sonntag, 26. April, ab 14.00 Uhr Anlässlich des 40. Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zeigt phoenix den Film "Tschernobyl - Die Katastrophe" (Film von Dirk Schneider, Ariane Riecker ...
mehrEnergiegesetze: Europa elektrifiziert – Deutschland bremst sich selbst aus
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Unterwegs in der Todeszone: Als Wigald Boning und Fritz Meinecke nach Tschernobyl reisten
Ein Dokumentmehr 40 Jahre nach Tschernobyl: The HISTORY Channel erinnert mit Sonderprogrammierung an die Reaktorkatastrophe von 1986 - mit Doku-Premiere "Tschernobyl - Die ersten 48 Stunden"
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Pressezitat: 40 Jahre nach Tschernobyl-Katastrophe: Deutsche Umwelthilfe warnt vor Scheindebatte über Wiedereinstieg in die Atomkraft
Berlin (ots) - Am Samstag, den 26. April jährt sich die Atomkatastrophe von Tschernobyl zum vierzigsten Mal. Gleichzeitig mehren sich in der öffentlichen Debatte die Stimmen, die einen Wiedereinstieg in die Risikotechnologie Atomkraft fordern - trotz der bis heute sichtbaren Folgen des Reaktorunglücks. Bis heute ...
mehrTechnische Universität München
TUM und BGZ forschen zur Lagerung und Entsorgung radioaktiver Abfälle
TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN PRESSEMITTEILUNG Kooperation von TUM und BGZ am Campus Garching Forschung zur Lagerung und Entsorgung radioaktiver Abfälle Die bundeseigene Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) und die Technische Universität München (TUM) werden künftig gemeinsam zur sicheren Zwischenlagerung und Entsorgung radioaktiver Abfälle forschen. Ein ...
mehrBundesverband Solarwirtschaft e.V.
Speicher bei Kraftwerksauktionen nicht benachteiligen
Speicher bei Kraftwerksauktionen nicht benachteiligen Berlin, 16.04.2026: Eine Mehrheit der Bevölkerung setzt beim Ausgleich von Ökostrom-Schwankungen auf Batteriespeicher. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov Ende März im Auftrag des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar) durchgeführt hat. Die Interessenvertretung der Solar- und ...
mehr40 Jahre nach Chornobyl: Greenpeace-Aktive protestieren für Unterstützung bei Wiederaufbau der zerstörten Schutzhülle / Greenpeace-Report dokumentiert Folgen des russischen Drohnenangriffs
mehr"Tschernobyl – Die Katastrophe" und "Russlands Atomgeschäfte" im ZDF
mehrWildtierschutz Deutschland e.V.
Größte Mehlschwalbenkolonie Deutschlands am AKW Biblis in Südhessen vor dem Aus
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"nd.DerTag": Restrisiko - Kommentar zu den Castor-Transporten durch Nordrhein-Westfalen
Berlin (ots) - Großeinsätze der Polizei und Atommülltransporte gehören zusammen wie Ostern und Hasen. Das weiß man auch in Ahaus ziemlich genau. Fast auf den Tag genau 28 Jahre ist es her, dass ein Castor-Transport quer durch Deutschland stattfand und von fast 30.000 Einsatzkräften geschützt werden musste. ...
mehrStudie zum Netzpaket: Über 30 GW Erneuerbaren-Projekte und 45 Milliarden Euro private Investitionen gefährdet
Hamburg (ots) - Pläne des Wirtschaftsministeriums würden Ausbau von Windenergie und Photovoltaik in 90 Landkreisen bremsen - Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Bayern besonders betroffen Das vom Bundeswirtschaftsministerium geplante Netzpaket droht den Ausbau von Wind- und Solarenergie in ...
mehrStudie zum Netzpaket: Über 30 GW Erneuerbaren-Projekte und 45 Milliarden Euro private Investitionen gefährdet / Sperrfrist 14:00 Uhr
mehrNRW-Innenminister Reul zum Castor-Transport: "Großartiger" Polizeieinsatz und Lob für Demonstranten
Köln (ots) - NRW-Innenminister Reul hat im WDR ein positives Fazit des ersten Castor-Transports in der Nacht von Jülich nach Ahaus gezogen. Reul sagte dem WDR5 Morgenecho, es sei alles gut vorbereitet und gut organisiert gewesen. Er dankte den Polizistinnen und Polizisten für den Einsatz, das hätten sie ...
mehrSicherheitsbedenken am LNG-Terminal in Brunsbüttel: Deutsche Umwelthilfe und Bürgerinitiative reichen Widerspruchsbegründung ein
Berlin (ots) - - DUH und Bürgerinitiative gegen CO2-Endlager reichen ausführliche Nachbegründung gegen Genehmigung des LNG-Terminals in Brunsbüttel ein - Genehmigungsunterlagen weisen eklatante Lücken bei zentralen Sicherheitsfragen, Angaben zu Methanemissionen und Auswirkungen auf geschützte Lebensräume und ...
mehrKommentar von "nd.DerTag" über alten Atommüll und neue Pläne
Berlin (ots) - 1988 endete der Betrieb des Versuchsreaktors im Forschungszentrum Jülich. Seit 2013 hat das dortige Zwischenlager keine Genehmigung mehr, und in der kommenden Woche soll der Transport des Atommülls aus dem Versuchsreaktor nach Ahaus beginnen. Ebenfalls seit dem Jahr 2013 gab es ein politisches und juristisches Hickhack darum, was mit dem strahlenden Abfall passieren soll. Im Forschungszentrum Jülich ...
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Wiedereinstieg in Atomenergie ist teurer Irrweg
Berlin (ots) - Nina Scheer, energiepolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion: Die aktuell wieder lauter diskutierten Vorschläge zur Atomenergie zurückzukehren sind absurd. Kernenergie ist die teuerste Form der Energiegewinnung und nur mit massiven staatlichen direkten wie indirekten Subventionen möglich. Unabhängig von der Größe der Kraftwerke bleibt sie eine Hochrisikotechnologie. Angesichts sich weltweit ...
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Kommt der erste Kernfusionsreaktor aus Deutschland? Linda Zervakis sucht am Montag auf ProSieben die nächste große Idee "Made in Germany"
mehr Atomträume aus Brüssel
Frankfurt (ots) - Ausgerechnet zum 15. Jahrestag der Fukushima-Katastrophe beschwor EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine Renaissance der Atomkraft. Tatsächlich sinkt die Bedeutung der Kernkraft seit zwei Jahrzehnten. Hauptproblem beim Neubau von AKW ist: Sie sind extrem teuer geworden. Praktisch jedes Projekt in Europa und Nordamerika hat massive Kosten- und Bauzeitüberschreitungen erlebt. Eine Atom-Renaissance, für die EU-weit zig Reaktoren nötig wären, ...
mehrAfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Steffen Kotré: Atomausstieg als Fehler erkannt, doch Konsequenzen bleiben aus
Berlin (ots) - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die Abkehr Europas von der Kernenergie als "strategischen Fehler" bezeichnet. Sie verwies darauf, dass der Rückgang der Kernenergie Europa stärker von importierten fossilen Energieträgern abhängig gemacht habe und damit sowohl Kostenrisiken als auch Unsicherheiten für die Energieversorgung ...
mehr15 Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima: Deutsche Umwelthilfe warnt vor Förderung neuer Reaktortypen
Berlin (ots) - Heute vor 15 Jahren begann die Atomkatastrophe von Fukushima. Sie war Anlass für den damaligen Beschluss der CDU-geführten Bundesregierung, endgültig aus der gefährlichen Atomtechnologie auszusteigen. Gestern kündigte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen an, den Bau neuer Reaktortypen ...
mehrKSB erhält größten Auftrag der Firmengeschichte
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