Wildtierschutz Deutschland e.V.
Storys zum Thema Atomenergie
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"nd.DerTag": Restrisiko - Kommentar zu den Castor-Transporten durch Nordrhein-Westfalen
Berlin (ots) - Großeinsätze der Polizei und Atommülltransporte gehören zusammen wie Ostern und Hasen. Das weiß man auch in Ahaus ziemlich genau. Fast auf den Tag genau 28 Jahre ist es her, dass ein Castor-Transport quer durch Deutschland stattfand und von fast 30.000 Einsatzkräften geschützt werden musste. ...
mehrStudie zum Netzpaket: Über 30 GW Erneuerbaren-Projekte und 45 Milliarden Euro private Investitionen gefährdet
Hamburg (ots) - Pläne des Wirtschaftsministeriums würden Ausbau von Windenergie und Photovoltaik in 90 Landkreisen bremsen - Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Bayern besonders betroffen Das vom Bundeswirtschaftsministerium geplante Netzpaket droht den Ausbau von Wind- und Solarenergie in ...
mehrStudie zum Netzpaket: Über 30 GW Erneuerbaren-Projekte und 45 Milliarden Euro private Investitionen gefährdet / Sperrfrist 14:00 Uhr
mehrNRW-Innenminister Reul zum Castor-Transport: "Großartiger" Polizeieinsatz und Lob für Demonstranten
Köln (ots) - NRW-Innenminister Reul hat im WDR ein positives Fazit des ersten Castor-Transports in der Nacht von Jülich nach Ahaus gezogen. Reul sagte dem WDR5 Morgenecho, es sei alles gut vorbereitet und gut organisiert gewesen. Er dankte den Polizistinnen und Polizisten für den Einsatz, das hätten sie ...
mehrSicherheitsbedenken am LNG-Terminal in Brunsbüttel: Deutsche Umwelthilfe und Bürgerinitiative reichen Widerspruchsbegründung ein
Berlin (ots) - - DUH und Bürgerinitiative gegen CO2-Endlager reichen ausführliche Nachbegründung gegen Genehmigung des LNG-Terminals in Brunsbüttel ein - Genehmigungsunterlagen weisen eklatante Lücken bei zentralen Sicherheitsfragen, Angaben zu Methanemissionen und Auswirkungen auf geschützte Lebensräume und ...
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Kommentar von "nd.DerTag" über alten Atommüll und neue Pläne
Berlin (ots) - 1988 endete der Betrieb des Versuchsreaktors im Forschungszentrum Jülich. Seit 2013 hat das dortige Zwischenlager keine Genehmigung mehr, und in der kommenden Woche soll der Transport des Atommülls aus dem Versuchsreaktor nach Ahaus beginnen. Ebenfalls seit dem Jahr 2013 gab es ein politisches und juristisches Hickhack darum, was mit dem strahlenden Abfall passieren soll. Im Forschungszentrum Jülich ...
mehrWiedereinstieg in Atomenergie ist teurer Irrweg
Berlin (ots) - Nina Scheer, energiepolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion: Die aktuell wieder lauter diskutierten Vorschläge zur Atomenergie zurückzukehren sind absurd. Kernenergie ist die teuerste Form der Energiegewinnung und nur mit massiven staatlichen direkten wie indirekten Subventionen möglich. Unabhängig von der Größe der Kraftwerke bleibt sie eine Hochrisikotechnologie. Angesichts sich weltweit ...
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Kommt der erste Kernfusionsreaktor aus Deutschland? Linda Zervakis sucht am Montag auf ProSieben die nächste große Idee "Made in Germany"
mehr Atomträume aus Brüssel
Frankfurt (ots) - Ausgerechnet zum 15. Jahrestag der Fukushima-Katastrophe beschwor EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine Renaissance der Atomkraft. Tatsächlich sinkt die Bedeutung der Kernkraft seit zwei Jahrzehnten. Hauptproblem beim Neubau von AKW ist: Sie sind extrem teuer geworden. Praktisch jedes Projekt in Europa und Nordamerika hat massive Kosten- und Bauzeitüberschreitungen erlebt. Eine Atom-Renaissance, für die EU-weit zig Reaktoren nötig wären, ...
mehrAfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Steffen Kotré: Atomausstieg als Fehler erkannt, doch Konsequenzen bleiben aus
Berlin (ots) - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die Abkehr Europas von der Kernenergie als "strategischen Fehler" bezeichnet. Sie verwies darauf, dass der Rückgang der Kernenergie Europa stärker von importierten fossilen Energieträgern abhängig gemacht habe und damit sowohl Kostenrisiken als auch Unsicherheiten für die Energieversorgung ...
mehr15 Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima: Deutsche Umwelthilfe warnt vor Förderung neuer Reaktortypen
Berlin (ots) - Heute vor 15 Jahren begann die Atomkatastrophe von Fukushima. Sie war Anlass für den damaligen Beschluss der CDU-geführten Bundesregierung, endgültig aus der gefährlichen Atomtechnologie auszusteigen. Gestern kündigte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen an, den Bau neuer Reaktortypen ...
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KSB erhält größten Auftrag der Firmengeschichte
mehr"nd.DerTag": Verkaufsshow der Atomlobby - Kommentar zur drohenden "weltweiten Renaissance der Kernenergie"
Berlin (ots) - Es gibt weltweit nur eine Handvoll wirklich großer Player im Bereich der Atomkraft. Dass sie trotzdem wieder eine nennenswerte Rolle in den energiepolitischen Überlegungen vieler Staaten spielt, hat mit einer mächtigen Lobby zu tun. Besonders Frankreich, das Land mit der höchsten Atomquote im ...
mehrAfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg
Zumeldung: „Von der Leyen kündigt Strategie für Kernenergie-Ausbau an“
mehrAfD - Alternative für Deutschland
Peter Boehringer: Von der Leyen und Söder irrlichtern beim Thema Kernkraft
mehrrbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg
Bundesumweltminister Schneider: Deutschland bleibt bei Atom-Ausstieg
Berlin (ots) - Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) lehnt es strikt ab, in Deutschland neue Atomkraftwerke zu bauen. Das sei ein Holzweg, sagte Schneider am Dienstag im rbb24 Inforadio: "Deutschland ist zu Recht ausgestiegen aus der Atomkraft. Wir sind beim Ausbau der Erneuerbaren Energien extrem schnell." Auch die Kohleverstromung gehe zurück, so Schneider, ...
mehrStudie: Neue Gaskraftwerke kosten bis zu 67 Cent je Kilowattstunde
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"Tschernobyl 86 - Der Super-GAU": ein dokumentarischer Thriller über die Schockwellen der Katastrophe | ab Montag, 13. April 2026 in der ARD Mediathek und am selben Tag um 23:05 Uhr im Ersten
mehrStudie: Neue Gaskraftwerke kosten bis zu 67 Cent je Kilowattstunde
mehr+++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++ARD-DeutschlandTREND: Mehrheit hält Angriff auf Iran für nicht gerechtfertigt
Köln (ots) - +++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++ Nachrichtenagenturen: Keine Sendesperrfrist, bitte mit Sperrfristvermerk veröffentlichen ARD-DeutschlandTREND: Mehrheit hält Angriff auf Iran für nicht gerechtfertigt Am vergangenen Wochenende haben die USA und Israel den Iran ...
mehrEuropäischer Rechnungshof - European Court of Auditors
EU soll sich stärker für Verbesserung der nuklearen Sicherheit weltweit einsetzen
mehrNeuer Rekord bei E.ON: Die zweite Million Erneuerbarer Energien ist am deutschen Netz
2 DokumentemehrBund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
++ Uranatlas: Atomkraft verstärkt die geopolitische Abhängigkeit Europas von Russland und ermöglicht erneutes nukleares Wettrüsten ++
Pressemitteilung 3. März 2026 | 031 | Gemeinsame Pressemitteilung | Doppelsendungen bitten wir zu entschuldigen BUND-Pressestelle Tel.: 030 - 27586 - 109 presse@bund.net Uranatlas: Atomkraft verstärkt die geopolitische Abhängigkeit Europas von Russland und ermöglicht erneutes nukleares Wettrüsten ...
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Europäischer Rechnungshof - European Court of Auditors
(Letzte Erinnerung) EU-Mittel für die nukleare Sicherheit in Nicht-EU-Ländern – funktioniert das?
Hinweis für die Medien für den 4. März 2026 EU-Mittel für die nukleare Sicherheit in Nicht-EU-Ländern – funktioniert das? - Veröffentlichung am Mittwoch, 4. März 2026, um 17.00 Uhr (MEZ) - Interviews und Statements auf ...
mehrBund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
++ Reminder | Einladung: Aktualisierter Uranatlas 2026: Zerstörte Landschaften, neokoloniale Ausbeutung und geopolitische Bedrohungen – Zwischen Abhängigkeiten und dem Ende der Atomkraft ++
Presseeinladung 2. März 2026 I Gemeinsame Presseeinladung I Doppelte Zusendungen bitten wir zu entschuldigen BUND-Pressestelle Tel.: 030 - 27586 - 109 presse@bund.net Aktualisierter Uranatlas 2026: Zerstörte Landschaften, neokoloniale Ausbeutung und geopolitische Bedrohungen – Zwischen Abhängigkeiten und dem ...
mehrEuropäischer Rechnungshof - European Court of Auditors
(Erinnerung) EU-Mittel für die nukleare Sicherheit in Nicht-EU-Ländern – funktioniert das?
Hinweis für die Medien für den 4. März 2026 EU-Mittel für die nukleare Sicherheit in Nicht-EU-Ländern – funktioniert das? - Veröffentlichung am Mittwoch, 4. März 2026, um 17.00 Uhr (MEZ) - Interviews und Statements auf ...
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40 Jahre nach Tschernobyl: The HISTORY Channel erinnert mit Sonderprogrammierung an die Reaktorkatastrophe von 1986 – mit Doku-Premiere „Tschernobyl – Die ersten 48 Stunden“
Ein Dokumentmehr Fusionsreaktor: Das Vorpreschen Bayerns irritiert
Berlin (ots) - Mit der Ankündigung aus Bayern, Landesmittel in Höhe von 400 Millionen Euro für den Bau eines Fusionskraftwerks am Standort des ehemaligen Kernkraftwerks Gundremmingen zur Verfügung zu stellen, bleiben zahlreiche Fragen unbeantwortet. Eine unabhängige Bewertung des Vorhabens inklusive der zu erwartenden Kosten und eines realistischen Zeitplans bleiben notwendige Voraussetzungen für ein mögliches ...
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Meilenstein für die Kernfusion in Europa: Proxima Fusion, Freistaat Bayern, die Max Planck Gesellschaft und RWE kooperieren, um gemeinsam das erste kommerzielle Fusionskraftwerk zu realisieren
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