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Zukunftsmanagement: Schon heute wissen was morgen wird EUROFORUM Konferenz "Internationales Trend- und Zukunftsmanagement" 17. und 18. Mai 2006, München

    Düsseldorf (ots) - "Das Telefon hat zu viele ernsthaft zu bedenkende Mängel für ein Kommunikationsmittel. Das Gerät hat keinen Wert für uns." (Western Union, Interne Kurzinformation, 1876). Solche Einschätzungen lassen den heutigen Betrachter schmunzeln. Dennoch zeigt diese Aussage sehr deutlich, welche Potenziale Firmen durch derartige Fehleinschätzungen verloren gehen. Selbst Innovationsspezialisten wie Henry Ford II irrten: "Nein danke, dieses Auto ist eine Fehlkonstruktion." (Henry Ford II, zum Angebot der kostenlosen Übernahme des Volkswagenwerks, 1945). Teilnehmer der EUROFORUM-Konferenz "Trend- und Zukunftsmanagement" am 17. und 18. Mai 2006 in München erfahren, wie Frühwarnsysteme und Szenariotechniken derart gravierende Managementfehler verhindern.

    Internationale Referenten aus sieben Ländern geben einen Ausblick auf die Welt von morgen. Johan Peter Paludan, Copenhagen Institute for Future Studies Denmark, beantwortet die Frage, wie Produkte zukünftig beschaffen sein müssen und mit welchen Strategien sie erfolgreich vermarktet werden.

    Welche Rolle elektronische Medien zukünftig spielen und welche Bedürfnisse die Konsumenten der nächsten Generation haben, erläutert Dr. Wendy Schultz, Foresight Research U.K. Die Herausforderungen für Wirtschaft und Politik am Beginn des 21. Jahrhunderts stellt Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Michalski, WM International, Frankreich, vor. Themen sind die Herausforderungen für Wirtschaft und Politik in einer Welt schnellen Wandels und wachsender Komplexität. Darüber hinaus beschreibt er die Auswirkungen der multipolaren Weltwirtschaft und die demographische Entwicklung.

    Die zu erwartenden Entwicklungen innerhalb der Europäischen Union (EU)  erläutert Antonio Alvarenga, Government of Portugal. Er geht auf die wirtschaftliche Globalisierung, geopolitische Fragmentierung und Szenarien für die EU im Jahr 2015 ein.Prof. Dr. Peter Bishop, University of Houston USA, gibt eine Übersicht über Technologien der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Er beantwortet die Frage, welche Technologien sich als Motor für wirtschaftliches Wachstum etabliert haben und stellt neue Formen der Arbeit sowie des sozialen Miteinanders vor.

    Am Beispiel DaimlerChrysler beschreibt Peter Gödecke den Weg von einem Zukunftsbild hin zu umsetzbaren Innovationen. In seinem Vortrag "Lifestyle 2020 - Die Werte von morgen" stellt Georges T. Roos, Roos Office for Cultural Innovation Schweiz, Wertewandel, Lebensgefühl und Megatrends vor.

    Das vollständige Programm finden Sie unter:            
www.euroforum.de/pr-zukunft06

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Jacqueline Jagusch M.A. phil.
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