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Leony im „Music Made in Germany-Interview: The Voice Kids, Tour 2027, neue Musik: Leony spricht ungewöhnlich offen über Arbeit, Balance, Mut und warum sie sich von Branchen-Glamour bewusst fernhält

Leony im „Music Made in Germany-Interview: The Voice Kids, Tour 2027, neue Musik: Leony spricht ungewöhnlich offen über Arbeit, Balance, Mut und warum sie sich von Branchen-Glamour bewusst fernhält
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Leony im „Music Made in Germany-Interview: The Voice Kids, Tour 2027, neue Musik: Leony spricht ungewöhnlich offen über Arbeit, Balance, Mut und warum sie sich von Branchen-Glamour bewusst fernhält

  • „Was ist schlimmer: es zu probieren und zu scheitern oder es nicht zu probieren und sein ganzes Leben lang zu denken: ach Mann, hätte ich doch... und warum habe ich nicht.“
  • „Ich glaube, ich war 80 Prozent vom Tag einfach nur am Handy.“
  • „Ich habe in irgendeinem Keller in Stockholm geschlafen, auf irgendwie 20 Jahre alten Matratzen, und das war gar kein Thema damals, weil es die einzige Möglichkeit gewesen ist, um mir das zu leisten.“

Mannheim den 05. März 2026. Leony ist zu Gast im „Music Made in Germany – Hautnah-Interview mit Miriam Audrey Hannah“. Im Mittelpunkt stehen nicht nur neue Erfolgsgeschichten, sondern das, was das Leben ausmacht: Nähe, persönliche Einordnung und teilhaben lassen. Und wir nehmen gerne Anteil an ihrer Musikgeschichte und ihrem Weg an die Spitze der Charts. Leony spricht über ihre Rolle als Coachin in der aktuellen 14. Staffel von The Voice Kids, über die Herausforderung: ‚Detox von Social Media um: Haltung, Rückhalt, Mut, Risiko, Disziplin – und die Frage, wie man sich in einer lauten Branche selbst treu bleibt. Der Interview-Podcast ist abrufbar unter musicmadeingermany.de und überall, wo es Podcasts gibt. Die Ausstrahlung im Radio ist am Samstag, den 07.03.2026 von 18:00 – 20.00 Uhr auf RADIO REGENBOGEN, am 08.03.2026 von 17:00 Uhr – 20:00 Uhr und am 09.03.2026 von 20:00 – 22:00 Uhr bei RPR1. RADIO REGENBOGEN und RPR1. sind Marken der Audiotainment Südwest.

„The Voice Kids“: „Perfekte Kombo für mich“

Leony beschreibt, warum „The Voice Kids“ für sie so stimmig ist – und dass sie bei ihrer Zusage zunächst gar nicht wusste, wer die anderen Coaches sein würden:

„Als ich dieses Jahr zugesagt habe, wusste ich noch gar nicht, wer die anderen Coaches sein werden. Das stand noch nicht fest, aber für mich war es einfach klar. Ich liebe Kinder, ich liebe die Arbeit mit Kindern, ich liebe Musik. Deswegen ist es die perfekte Kombo für mich. Wir hatten die letzten Jahre immer mal wieder schon mal Gespräche geführt, aber da hat es einfach nicht gepasst, auch zeitlich mit Tour, mit dies, mit das. Die letzten Jahre waren ja auch sehr, sehr vollgepackt bei mir. Und deswegen habe ich mich aber umso mehr gefreut, als es dieses Jahr dann endlich gepasst hat von beiden Seiten. Und ich habe mich ganz doll gefreut, als ich gehört habe, wer die anderen Coaches sein werden, weil wir uns alle schon irgendwie auf irgendwelche Art und Weise kannten vorher und ich wusste, dass die alle ganz, ganz nett und lieb und lustig und toll und talentiert sind.“

Social Media: Nähe ja – aber nicht um jeden Preis

Im Gespräch erklärt Leony ihre Haltung zu Social Media: bewusst offen, aber mit klaren Grenzen. Besonders ihre Familie und ihr Zuhause bleiben Schutzräume:

„Ich finde das auch das Schöne an Social Media, dass man halt irgendwie selber kontrollieren kann, wie viel man Preis gibt von einem. Und ich würde sagen, ich bin grundsätzlich ein sehr offener Mensch, der auch gerne Dinge mit meinen Fans, mit den Zuschauern auf meinen Accounts teilt. Aber es gibt natürlich auch ganz, ganz viele Dinge, die die Leute nicht über mich wissen oder die ich nicht teile zum Beispiel. Also ich meine, auf der einen Seite bin ich natürlich super offen, was meine Familie angeht. Aber wenn ich zu Hause bei meiner Familie bin, weil ich auch weiß, dass das Haus für die so ein Safe Space ist, dass ich nicht das ganze Haus die ganze Zeit auf TikTok poste. Oder mein Papa zum Beispiel ist nicht so gerne auf Social Media zu sehen. Oder wenn ich jetzt mit meinen Freundinnen unterwegs bin, da sind so Bruchteile, die man irgendwie postet. Aber die meiste Zeit ist man da eigentlich nicht am Handy. Und manche Dinge gehören auch einfach nicht in die Öffentlichkeit. Und manche Dinge behält man auch einfach gerne für sich. Aber im Großen und Ganzen ist es einfach schön. Mein Leben ist aufregend. Ich liebe mein Leben. Und es ist irgendwie schön, die Menschen daran teilhaben zu lassen.“

Social-Media-Detox?: „ehrlich gesagt: Gar nicht, überhaupt nicht.“

Auf die Frage, wie ihr „Detox“ gelingt, antwortet Leony überraschend ehrlich – und macht deutlich, wie sehr Content-Arbeit, Community-Pflege und Verantwortung zusammenhängen, gerade bei „The Voice Kids“ und bei neuen Projekten.

„Gar nicht. Überhaupt nicht. Vor allem jetzt mit The Voice: es passiert gerade sehr viel auf meinen Accounts und das will ich natürlich auch irgendwie nutzen für die Kids auch, die jetzt in mein Team kommen, das ist ja auch ein Vertrauensbeweis, den die mir gegenüberbringen und ich will natürlich auch, ich will die natürlich auch pushen. (…) Und deswegen bin ich jetzt gerade eigentlich immer online - gestern, boah, weiß ich nicht, ich glaube, ich war 80 Prozent vom Tag einfach nur am Handy.“

Und sie ergänzt:

„Die meiste Zeit ist es wirklich eigentlich nur viel Arbeit, ehrlich gesagt. Also wenn ich auf Social Media bin, ist es halt gleichzeitig Arbeit (…) ich schneide meine Videos oder ich lade die hoch oder ich bin in den Kommentaren mit den Fans. Und ich gucke wieder, was die Kommentare hergeben, was ich da wieder neue Videos machen kann und so weiter.“

Tour 2027: „When The Lights Go Out“ – mehr Freiheit, mehr Show

Leony spricht über die angekündigte Tour 2027 und den kreativen Prozess dahinter – und warum eine eigene Tour noch einmal eine andere Dimension hat als Festivals:

„Es wird bald neue Musik geben. Wir werden ein neues Bühnenbild haben, wir werden neue Choreografien haben, wir werden die Setlist komplett neu machen, neues Intro und so weiter. Also ganz viele neue Sachen. Auch bei der Tour natürlich nächstes Jahr. Das ist ja irgendwie noch schöner, weil bei der Tour muss man nicht gucken, okay, bin ich der Headliner oder nicht? Wer spielt nach mir? Wie sieht denn sein Bühnenbild aus? Können wir unsere Bühne überhaupt aufbauen? Sondern bei der Tour ist es okay. I’m the main act. Deswegen kann man da, da hat man noch viel mehr Freiheiten, wie man das gestaltet.“

Bühne: Akustik, Rave-Momente – und „niemals nie“ zu Akrobatik

Wie vielseitig sie Live denkt, fasst Leony im Interview sehr plastisch zusammen:

„Für mich ist immer wichtig auch, dass sowohl die Leute vor der Bühne als auch wir auf der Bühne einfach eine unheimlich schöne Zeit zusammen haben (…) Wir haben ein Akustik-Set, wo wir Balladen spielen, wo wir ganz strip-down, ich am Klavier, ich habe nur ganz leise Klänge von der Band. Dann haben wir eine Dance-Medley, wo überall alle voll abgehen. Konfetti und wie ein Rave irgendwie. Wir machen neue Versionen aus Songs, wir machen Mitsing-Parts. Ich gehe ins Publikum, ich hole Leute auf die Bühne.“

Und mit einem Augenzwinkern: „Wir schauen mal. (…) Aber vielleicht fliege ich auch irgendwann mal durch ein Stadion wie Pink.“

Haltung & Erfolg: „Alles auf eine Karte setzen“

Leony spricht bemerkenswert klar darüber, was Erfolg in dieser Branche bedeutet: „Wer nichts wagt, der gewinnt halt auch nicht. Und am Ende ist das Schlimmste, was passieren kann: Es funktioniert halt nicht so, aber dann hast du es wenigstens probiert. (…) Was ist schlimmer, zu probieren und dann zu scheitern oder nicht zu probieren und dein ganzes Leben lang zu denken, ach Mann, hätte ich doch und warum habe ich nicht.“

Sie beschreibt auch, wie kompromisslos sie selbst gearbeitet hat:

„Ich hab’ in irgendeinem Keller in Stockholm geschlafen, auf irgendwie 20 Jahre alten Matratzen, und das war gar kein Thema damals, weil es die einzige Möglichkeit gewesen ist, um mir das zu leisten. Ich war fünf Jahre allein unterwegs (…) Also man hat so alles auf eine Karte gesetzt.“

Persönlich: Warum sie Branchen-Glamour meidet

Zum Ende wird Leony sehr persönlich – und erklärt, warum sie sich bewusst von vielen Branchenveranstaltungen fernhält:

„Für mich ist einfach das Grund-Thema Folgendes: Ich liebe Musik und ich bin so dankbar, dass das jetzt mein Leben ist, wovon ich irgendwie mein ganzes Leben lang geträumt habe. (…) Ich bin nicht dabei wegen dem Fame oder so, sondern einfach, weil ich es unheimlich liebe, auf der Bühne zu stehen, Songs zu schreiben, dass Menschen vor mir stehen, um die Songs, die ich gesungen habe, mitsingen und dabei weinen oder lachen.“

Und sie ergänzt: „Mein innerer Circle, meine Familie, meine Freunde, das sind immer noch die gleichen. (…) Und ich glaube, das hilft auch ganz doll in dieser wilden Branche irgendwie nicht, den Verstand zu verlieren.“

Über „Music Made in Germany – Hautnah- mit Miriam Audrey Hnnah“

In der Sendung „Music Made in Germany“ spricht Moderatorin und Musikjournalistin Miriam Audrey Hannah wöchentlich mit Künstler:innen und Persönlichkeiten der deutschsprachigen Musikszene – authentisch, nahbar, persönlich.

Podcast & Infos: www.musicmadeingermany.de

Die Audiotainment Südwest GmbH & Co. KG verantwortet Produktion und strategische Entwicklung der Radioprogramme bigFM, RPR1., RADIO REGENBOGEN und ROCK FM. Mit insgesamt 6,108 Millionen Hörer pro Tag (ma 2025 Audio II Update Addition der Hörer pro Tag) und 14,422 Millionen Online Audio Sessions pro Monat (ma 2026 IP Audio I) erreicht die Audiotainment Südwest Media Hörerinnen und Hörer in Baden-Württemberg, in Rheinland-Pfalz, im Saarland, in Nordrhein-Westfalen, in Hessen, in Niedersachsen, in Hamburg, in Bremen sowie in Berlin und Brandenburg.

RPR1. ist das reichweitenstärkste Hörfunkprogramm aus Rheinland-Pfalz. Gestartet als erster landesweiter privater Radiosender in Deutschland ist RPR1. heute eine über die Landesgrenzen hinaus bekannte Medienmarke in Deutschland.

Mit hoher Informationskompetenz, abwechslungsreichem Musik-Mix, regionalen Events und Comedy sowie stündlichen Nachrichten aus Rheinland-Pfalz und seinen Regionen ist RPR1. fest bei den Menschen im Südwesten verankert.

Kernzielgruppe sind Menschen im Südwesten zwischen 30 und 59 Jahren.

Das Programm wird regionalisiert für die Großräume Koblenz, Trier, Mainz sowie Ludwigshafen, es ist auch in Teilen

NRWs und Baden-Württembergs zu empfangen.

Der gemeinnützige Verein „RPR Hilft e.V.“ unterstützt seit vielen Jahren Familien und Hilfsorganisationen in Rheinland-Pfalz.

RPR1. erreicht 1,317 Millionen Hörer pro Tag (ma 2025 Audio II Update) und generiert 2,170 Millionen Online Audio Sessions pro Monat (ma 2026 IP Audio I). Produziert und verantwortet wird das Programm von der Audiotainment Südwest.

RADIO REGENBOGEN ist der reichweitenstärkste private Radiosender in Baden-Württemberg. Über DAB+ ist er im ganzen Bundesland zu empfangen, über UKW in Baden und der angrenzenden Pfalz. Das Programm wird regionalisiert für Südbaden, Mittelbaden und Nordbaden.

RADIO REGENBOGEN steht für einen Musik-Mix aus aktuellen Hits und den beliebtesten Klassikern der 80er, 90er und 2000er. Kernzielgruppe sind Menschen im Südwesten zwischen 30 und 59 Jahren.

Seit vielen Jahren ehrt der Sender mit dem RADIO REGENBOGEN AWARD alljährlich Künstler:innen und prominente Persönlichkeiten aus Deutschland und der Welt. Mit der gemeinnützigen Organisation „Kinder unterm Regenbogen“ werden Familien und Institutionen im Sendegebiet unterstützt.

RADIO REGENBOGEN hat als privater Marktführer aktuell 1,463 Millionen Hörer pro Tag (ma 2025 Audio II) sowie 2,296 Millionen Online Audio Sessions pro Monat (ma 2026 IP Audio I). Produziert und verantwortet wird das Programm von der Audiotainment Südwest.

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