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„Serienmörderinnen auf der Jagd“: Themenschwerpunkt zu Killerfrauen im Februar auf Crime + Investigation – mit Doku über Rose West

„Serienmörderinnen auf der Jagd“: Themenschwerpunkt zu Killerfrauen im Februar auf Crime + Investigation – mit Doku über Rose West
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  • Sonderprogrammierung mit Dokus zu drei Frauen, die wiederholt mordeten: Joanne Dennehy erstach binnen weniger Tage mehrere Männer, Rose West beging grausame Taten gemeinsam mit ihrem Mann, und Marianne Löhr missbrauchte ihre Rolle als Krankenschwester, um Patienten zu töten.
  • Am Sonntag, 22. Februar, ab 20:15 Uhr auf Crime + Investigation sowie auf Abruf
  • Mit den deutschen TV-Premieren von „Joanna Dennehy – Abgründe einer Serienmörderin“ und „Rose West – Die Serienmörderin der Cromwell Street“ sowie einer Episode der Doku-Reihe „Protokolle des Bösen“, in der Michaela May die Patientenmörderin spielt

München, 16.1.2026: Gewaltverbrechen und Serienmorde werden meist mit männlichen Tätern in Verbindung gebracht. Doch auch Frauen haben in der Kriminalgeschichte immer wieder durch extreme Gewalttaten schockiert. Crime + Investigation richtet den Fokus auf diese selten beleuchtete Seite des True Crime und widmet sich in einem Themenschwerpunkt am Sonntag, 22. Februar, ab 20:15 Uhr drei Frauen, die wiederholt mordeten: Joanne Dennehy, die innerhalb weniger Tage mehrere Männer erstach, Rose West, die gemeinsam mit ihrem Ehemann für grausame Morde verantwortlich war, und Marianne Löhr (Name geändert), die über Jahrzehnte ihre Rolle als Krankenschwester missbrauchte, um Patienten zu töten.

Als deutsche TV-Premieren sind „Joanne Dennehy – Abgründe einer Serienmörderin“ und „Rose West – Die Serienmörderin der Cromwell Street“ zu sehen, außerdem die Episode „Michaela May spielt den Todesengel“ aus der Doku-Reihe „Protokolle des Bösen“.

Die Dokumentationen im Einzelnen:

„Joanne Dennehy – Abgründe einer Serienmörderin“ (Deutsche TV-Premiere: 22.2., 20:15 Uhr, sowie auf Abruf) rekonstruiert Dennehys Mordserie, bei der sie im Frühjahr 2013 innerhalb von zehn Tagen drei Männer aus ihrem Umfeld erstach. Einige Tage später, auf der Flucht und getrieben vom Wunsch, erneut zuzuschlagen, suchte Dennehy zwei vollkommen zufällig ausgewählte Opfer und attackierte beide. Mit Berichten von Menschen aus ihrem Umfeld, den ermittelnden Polizeibeamten sowie einer ehemaligen Mitgefangenen untersucht die Dokumentation, was Dennehy zu einer Serienmörderin werden ließ und warum es der Gesellschaft schwerer fällt zu akzeptieren, dass eine Frau zu solch grausamen Verbrechen fähig ist.

„Rose West – Die Serienmörderin der Cromwell Street“ (Deutsche TV-Premiere: 22.2., 21:55 Uhr, sowie auf Abruf) befasst sich mit einer der berüchtigtsten Täterinnen Großbritanniens. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Fred West war sie für eine Reihe grausamer Taten verantwortlich, darunter die Morde an jungen Frauen wie ihrer Stieftochter Charmaine und der leiblichen Tochter Heather, deren Verschwinden später zur Aufdeckung der Verbrechen führte. Die Dokumentation zeichnet die dramatische Geschichte Rose Wests nach – von ihrer Kindheit über ihr Leben als Mutter bis hin zur Täterin – und rückt dabei ihre Jugend in den Mittelpunkt. Gestützt auf Berichte von Menschen, die sie in dieser Zeit kannten, zeigt die Doku jene entscheidenden Wendepunkte, die Rose Wests Weg zur Mörderin prägten.

In „Protokolle des Bösen: Michaela May spielt den Todesengel“ (22.2., 23 Uhr, sowie auf Abruf) steht der Fall Marianne Löhr im Mittelpunkt. Löhr (verkörpert von Michaela May) arbeitete fast vier Jahrzehnte als Krankenschwester und nahm sich vornehmlich der Schwerstkranken, der hoffnungslosen Fälle, an. Sie widmete sich ihnen aufopfernd, bis sie begann zu töten. Selbst dem psychiatrischen Gutachter des Gerichts gelang es nicht, das Wesen von Marianne zu entschlüsseln. Genau hier will Profiler Stephan Harbort ansetzen. Er geht davon aus, dass es Marianne Löhr weniger um das Wohl der Patienten ging als vielmehr um sie selbst. Im Mittelpunkt der Doku-Reihe „Protokolle des Bösen“ stehen Interviews mit deutschen Serienmördern bzw. Serienmörderinnen, die der Düsseldorfer Profiler, Kriminalist und Autor Stephan Harbort in Justizvollzugsanstalten und psychiatrischen Einrichtungen führte, um herauszufinden, warum Menschen zu Mördern werden. In jeder Folge des Formats wird jeweils eines von Harborts Gesprächen nachgestellt, während auf einer weiteren Erzählebene die Tatmuster und Motivationen der einzelnen Mörder nach kriminologischen sowie psychologischen Gesichtspunkten analysiert werden. Während Harbort in seiner Rolle des Kriminalisten und Interviewers bleibt, spielen TV- und Film-Stars die Killer.

Informationen zu Crime + Investigation und Hearst Networks Germany gibt es unter www.crimeandinvestigation.de, www.hearstnetworks.de, www.instagram.com/crimeinvestigationde und www.facebook.com/CIdeutschland.

Nicolas Finke
Head of Press & PR
Hearst Networks Germany
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