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Neue Westfälische (Bielefeld)

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  • 14.06.2009 – 18:05

    Neue Westfälische: Ärzte-TÜV Qualität für Kassenpatienten PETER STUCKHARD

    Bielefeld (ots) - Patienten können die medizinische Kompetenz ihrer Ärzte nicht beurteilen. Dazu ist deren Tätigkeit als Heiler viel zu komplex . Um Behandlungsfehler müssen sich Fachleute kümmern. Daher ist der Abwehrreflex der Ärzteorganisationen nachvollziehbar. Patienten können aber sehr wohl beurteilen, ob - und dies ist ein reales Beispiel - ihnen ...

  • 12.06.2009 – 18:55

    Neue Westfälische: Schuldenreport Fluch des billigen Geldes HANNES KOCH, BERLIN

    Bielefeld (ots) - Billiges Geld ist schön. Verbraucher freuen sich über niedrige Zinsen, weil diese ihnen die Kreditfinanzierung von Autos, Notebooks und Reisen ermöglicht. So gesehen ist es nachvollziehbar, wenn die Verbraucherzentralen die Banken auffordern, die niedrigen Zentralbankzinsen an die Konsumenten weiterzugeben. Denn heute verlangt manche Bank ...

  • 08.06.2009 – 19:36

    Neue Westfälische: SPD im Tief Hartes Brot ALEXANDRA JACOBSON, BERLIN

    Bielefeld (ots) - Die Europawahl 2009 wird hauptsächlich als Stimmungstest für die nächste Bundestagswahl in die Geschichtsbücher eingehen. Deshalb ist die Zahl 17 das wichtigste Ergebnis des Wahlsonntags. CDU und CSU haben zwar selbst über sechs Prozent Verluste zu verkraften. Aber die Union ist mit dem unerwartet riesigen Vorsprung von 17 Prozent vor der ...

  • 08.06.2009 – 19:35

    Neue Westfälische: Militärausgaben Geschäft mit dem Tod MICHAEL KAISER

    Bielefeld (ots) - 34 Milliarden Euro - das ist ungefähr das Sechsfache des Haushalts im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Da wird schnell klar, wofür hierzulande wirklich Geld ausgegeben wird. Kleiner Tipp: Der Kampf gegen den Hunger in der Welt ist es nicht. Es sind die Rüstungsausgaben. Wieder behauptet Deutschland nach ...

  • 08.06.2009 – 19:34

    Neue Westfälische: "Immer noch eine Volkspartei"

    Bielefeld (ots) - Trotz ihres schlechten Abschneidens bei der Europawahl ist die SPD nach Ansicht ihres langjährigen Vorstandsmitglieds Friedhelm Farthmann (78) nach wie vor Volkspartei. Farthmann, NRW-Arbeitsminister und SPD-Fraktionschef im Landtag von 1975 bis 1995, sagte unserer Zeitung, diesen Charakter verliere man nicht, wenn man mal eine Wahl verliert.Um wieder Wahlen zu gewinnen, müsse die SPD eindeutig ...

  • 07.06.2009 – 20:04

    Neue Westfälische: KOMMENTAR Europawahl Überwiegend schlechte Nachrichten CARSTEN HEIL

    Bielefeld (ots) - Der Abend der Europawahl hat fast nur schlechte Nachrichten bereit - für fast alle. Da mögen die Politiker sich die Ergebnisse noch so schön reden, ein erfreulicher Tag war das gestern nicht für die Politik. Weder für die CDU, die massiv verloren hat, aber immerhin noch stärkste Partei bleibt. Schon gar nicht für die SPD, die auch ohne ...

  • 04.06.2009 – 19:26

    Neue Westfälische: KOMMENTAR Obamas Reise Kluger Schachzug CARSTEN HEIL

    Bielefeld (ots) - Barack Obama hat es vor seiner Nahostreise selbst gesagt: "Am Ende geht es nicht um Worte, sondern um Taten." Deshalb ist festzustellen, dass eine glänzende Rede noch nicht die Lösung aller Probleme zwischen der islamischen und der westlichen Welt bedeutet. Aber die kluge Rede des amerikanischen Präsidenten stellt einen Einschnitt dar, den ...

  • 03.06.2009 – 19:07

    Neue Westfälische: KOMMENTAR Bertelsmann Aufräumen reicht nicht STEFAN SCHELP

    Bielefeld (ots) - Niemand wird behaupten wollen, Hartmut Ostrowski habe die Hände in den Schoß gelegt, seit sich für ihn der Lebenstraum erfüllt hat und er an die Spitze des Bertelsmann-Konzerns gerückt ist. Der Mann hat aufgeräumt. Hat zahlreiche ausländische Buchclubs abgestoßen, die nicht genug oder gar keinen Gewinn abgeworfen hatten. Hat das wenig ...

  • 01.06.2009 – 18:28

    Neue Westfälische: Hilfen für Opel Risiko ANDREA FRÜHAUF

    Bielefeld (ots) - In letzter Minute ist es der Koalition gelungen, Opel vor der Pleite zu bewahren. Damit wurden vor der Bundestagswahl zehntausende Arbeitsplätze gerettet. Vorerst. Denn die milliardenteure Rettung birgt große Risiken. Zwar ist der kanadisch-österreichische Zulieferer Magna innovativ und plant für sein Elektroauto die Massenfertigung. Doch für die alleinige Übernahme von Opel ist Magna zu ...

  • 25.05.2009 – 19:14

    Neue Westfälische: Billiglöhne für Busfahrer Schamlos ausgenutzt HUBERTUS GÄRTNER

    Bielefeld (ots) - Nicht nur die Milch ist zu billig. Auch die Ware Arbeitskraft ist wohlfeil geworden und in Deutschland oft viel zu günstig zu haben. Dumpinglöhne gibt es heute in vielen Branchen. Es wird höchste Zeit, dass Arbeitnehmer sich dagegen zur Wehr setzen. Einige Busfahrer aus der Region haben es getan. Vor dem Arbeitsgericht in Bielefeld wird ...

  • 25.05.2009 – 19:13

    Neue Westfälische: Bauern protestieren Die Milch macht's nicht mehr HANNES KOCH

    Bielefeld (ots) - Der alte Werbespruch hat ausgedient. Die Milch macht's? Nein, das tut sie nicht mehr. Auch die niedrigere Dieselsteuer wird den Milchbauern nicht nachhaltig über die Runden helfen. Die Bauern haben keine Chance gegen den Markt. Grundsätzlich helfen würde den Produzenten nur die Reduzierung der Produktionsmenge. Eine Senkung der Milchquote ...

  • 25.05.2009 – 19:12

    Neue Westfälische: Nordkoreas Atomtest Wie reagieren? BERNHARD HÄNEL

    Bielefeld (ots) - Die Führung des wirtschaftlich und sozial daniederliegendes NordkoreA hat wieder einmal zum Äußersten gegriffen. Dabei durfte der jüngste Atomtest nur Menschen erschüttern, die sich noch nie mit der inneren Logik des Funktionierens von Diktaturen auseinander setzten. Machtdemonstrationen zählten schon immer zum Arsenal von Diktatoren, ...

  • 24.05.2009 – 17:37

    Neue Westfälische: KOMMENTAR Köhler zum Zweiten Wahl ohne Volk UWE ZIMMER

    Bielefeld (ots) - Die Überraschung bei der Wahl zum Bundespräsidenten war, dass es keine gab. Wäre die SPD bei ihrer ursprünglichen Unterstützung für Horst Köhler geblieben, er wäre im ersten Wahlgang gewählt worden. Daran hat die Kandidatin Gesine Schwan nichts geändert. Ob die das Staatsoberhaupt bestätigende Majorität - schwarz, gelb und ein ...

  • 22.05.2009 – 17:55

    Neue Westfälische: Kurras und die Stasi Treppenwitz BERNHARD HÄNEL

    Bielefeld (ots) - Alles andere als souverän war die Bundesrepublik Deutschland bis zum 3. Oktober 1990. Doch weniger die verbliebenen Hoheitsrechte der Alliierten bestimmten offenbar die deutsche Politik als das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR. Dessen Agenten saßen an wichtigen Schalthebeln der Politik. An wie vielen wissen wir auch 20 Jahre nach dem Untergang des SED-Regimes nicht, aber dank der ...