Das könnte Sie auch interessieren:

POL-OG: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Offenburg und des Polizeipräsidiums Offenburg - Oberkirch - Mutmaßliche Amphetaminküche ausgehoben

Oberkirch (ots) - Beamten der Kripo Offenburg ist ein Schlag gegen einen mutmaßlichen Dealer geglückt. Der ...

FW-MG: Umgestürzter LKW im Autobahnkreuz Wanlo

Mönchengladbach-BAB A 61,19.01.2019,20:16 Uhr, Autobahnkreuz Wanlo (ots) - Am Samstagabend gegen 20:16 Uhr ...

FW-BO: Verkehrsunfall auf der A 44

Bochum (ots) - Am heutigen Freitag erreichten gegen 16:45 Uhr mehrere Anrufe die Leitstelle der Feuerwehr. Die ...

11.01.2019 – 11:40

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

POL-F: 190111 - 45 Frankfurt: Frankfurter Kriminalpolizei warnt vor der Masche "Handyvertrags-Agenten"

Frankfurt (ots)

(em) Die Masche "Handyvertrags-Agenten" ist vermutlich den wenigsten bekannt. Dieser Umstand spielt den Betrügern in die Karten und versursacht immense Schadenssummen. Dies nimmt die Frankfurter Kriminalpolizei zum Anlass, eindringlich vor diesem Trick zu warnen.

Die Betrüger versprechen den meist jungen Opfern das schnelle Geld. Der Kontakt wird in der Regel über einen Chat in den Sozialen Medien oder einer Dating-App hergestellt. Im Zuge eines persönlichen Kennenlernens bietet der "neue Bekannte" dem Opfer einen vermeintlich lukrativen Nebenjob an. In einem vorgegebenen Geschäft soll das Opfer Handyverträge abschließen und pro Vertrag eine Provision erhalten. Das hochpreisige Smartphone nimmt der Betrüger an sich und verkauft es anschließend weiter. Ein angeblicher Bekannter des Täters würde den unterschriebenen Vertrag anschließend auflösen.

Tatsächlich hat der Betrüger jedoch nie die Absicht, eine Vertragsstornierung zu veranlassen. Auch die versprochene Provision wird oftmals nicht gezahlt.

Das Opfer bleibt also auf den Kosten der Handyverträge sitzen. Doch damit nicht genug: Mit einem solchen Handeln macht man sich strafbar; wegen Betruges bzw. der Beihilfe zum Betrug.

Trotz erfolgreicher Ermittlungen der Frankfurter Kriminalpolizei, kommt es immer wieder zu solchen Betrugsfällen. Im vergangenen Jahr lag die Schadenssumme im oberen sechsstelligen Bereich.

Die Polizei rät daher dringend: Schließen Sie keine Verträge ab, wenn Sie nicht beabsichtigen, diese selbst zu nutzen!

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm


 
 
 

Original-Content von: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: Polizeipräsidium Frankfurt am Main