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24.02.2020 – 15:21

Wiesbaden - Polizeipräsidium Westhessen

POL-WI: Pressemitteilung der Polizei für Wiesbaden und den Rheingau-Taunus-Kreis

Wiesbaden (ots)

Wiesbaden

1. Durchsuchung nach Bedrohung mit Waffe, Wiesbaden, Hochheim, 22.02.2020, ab 04.35 Uhr

(ho)Eine Bedrohung mit einer Waffe aus einem Fahrzeug heraus, hat am frühen Samstagmorgen einen umfangreichen Polizeieinsatz nach sich gezogen. Ermittlungen und Angaben von Beteiligten zufolge, sprach gegen 04.35 Uhr ein 25-jähriger Mann einen Autofahrer am Drive-in-Schalter eines Schnellrestaurants in der Mainzer Straße an, um ihn nach einer Mitfahrgelegenheit zu fragen. Als Resonanz wurde dem Geschädigten eine Pistole vor das Gesicht zu halten, woraufhin er und sein Begleiter zunächst in Deckung gingen. Beim Anfahren des betroffenen Mazdas trat der Geschädigte erneut an den Wagen heran und wurde dabei vom Außenspiegel des Wagens erfasst und leicht verletzt. Der Fahrer des Mazda flüchtete daraufhin auf die Mainzer Straße und fuhr davon. Nach dem Notruf des Geschädigten, leitete die Wiesbadener Polizei eine umfangreiche Fahndung nach dem flüchtigen Pkw ein. Dabei trafen Einsatzkräfte den flüchtigen Wagen in Hochheim an, der von einem 47-jährigen Mann gefahren wurde. Im Handschuhfach fanden die Beamten ein Reizstoffsprühgerät in Form einer Pistole und ein verbotenes Messer. Beide Gegenstände wurden zunächst sichergestellt. Auf Anordnung der Wiesbadener Staatsanwaltschaft durchsuchten die Einsatzkräfte anschließend noch die Wohnung des Mannes, in der weitere Waffen aufgefunden und sichergestellt wurden. Gegen den Mann wurden wegen der Bedrohung und der in Frage kommenden waffenrechtlichen Verstöße Ermittlungsverfahren eingeleitet.

2. Junger Räuber durch Zivilbeamte festgenommen, Wiesbaden, Kaiser-Friedrich-Platz, 23.02.2020, gg. 16.20 Uhr

(ho)Zivile Einsatzkräfte der Wiesbadener Polizei haben gestern Nachmittag einen Raubüberfall auf einen 14-Jährigen vereitelt und den ebenfalls 14-jährigen Tatverdächtigen festgenommen. Die beiden Jugendlichen trafen am Kaiser-Friedrich-Platz aufeinander, wobei der eine seinen Kontrahenten am Kragen packte und ihm den Pullover zerriss. Der mutmaßliche Täter brachte sein Opfer zu Boden und forderte ihn mehrfach auf, ihm sein Bargeld auszuhändigen. Der Geschädigte schaffte es, sich für eine kurze Zeit zu befreien, woraufhin der Angreifer erneut auf ihn losging. Dies wurden von den Polizeibeamten beobachtet, die dazwischen gingen und den 14-Jährigen Angreifer festnahmen. Gegen den Jugendlichen wird nun wegen versuchten Raubes ermittelt.

3. Passtanten überfallen, Wiesbaden, Häfnergasse, Drei-Lilien-Platz, 23.02.2020

(ho)Gestern Abend wurden der Wiesbadener Polizei zwei Überfälle gemeldet, bei denen die Täter Bargeld, ein Handy und eine hochwertige Sonnenbrille erbeuteten. Gegen 18.15 Uhr wurde in der Häfnergasse ein 22-jähriger Mann von mehreren Personen angegriffen und beraubt. Der Geschädigte schilderte, dass er auf der Straße von sechs bis acht männlichen Personen geschlagen und getreten worden sei. Die Schläger hätten ihm außerdem sein Bargeld und seine EC-Karte aus der Geldbörse sowie sein Handy geraubt. Der Geschädigte konnte keine verwertbare Personenbeschreibung abgegeben.

Ein weiterer Überfall wurde gegen 20.45 Uhr am Drei-Lilien-Platz gemeldet. Hier wurde ein 16-jähriger Jugendlicher ebenfalls von mehreren Personen angehalten. Die Täter nahmen dem Geschädigten zunächst seine Sonnenbrille und seine Kopfhörer ab. Als dieser sich zur Wehr setzte erhielt er seine Kopfhörer zurück, dafür jedoch auch mehrere Schläge gegen den Kopf. Mit der hochwertigen Sonnenbrille flüchteten die Täter. Auch in diesem Fall liegt keine verwertbare Personenbeschreibung vor. Zeugen der Vorfälle werden gebeten, das 1. Polizeirevier unter der Telefonnummer (0611) 345-2140 zu informieren.

4. Verletzte bei Schlägereien, Wiesbaden, 23.02.2020 bis 24.02.2020

(ho)Gestern Abend sind bei diversen Schlägereien in der Wiesbadener Innenstadt mehrere Personen teilweise erheblich verletzt worden. Gegen 18.00 Uhr kam es aus bisher unbekannten Gründen zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern im Alter von 21 und 30 Jahren. Dabei wurde der 21-Jährige mit einer Glasflasche beworfen, wodurch dieser zu Boden stürzte und sich an den Scherben Schnittverletzungen zuzog. Die Beteiligten beschuldigten sich gegenseitig, woraufhin gegen beide Anzeigen erstattet wurden. Gegen 18.30 Uhr wurde eine größere Schlägerei mit mehreren Personen in der Kirchgasse gemeldet. Dort gerieten zunächst drei junge Männer im Alter von 17 und 18 Jahren mit einer größeren Personengruppe in einen Streit der schließlich eskalierte. Die drei Geschädigten wurden niedergeschlagen und teilweise am Boden liegend getreten. Die Schläger flüchteten nach dem Angriff.

Vor einer Gaststätte in der Alfons-Paquet-Straße schlugen gegen 21.00 Uhr zwei Männer im Alter von 22 und 24 Jahren aufeinander ein. Beide erlitten bei der Schlägerei leichte Verletzungen, lehnten eine medizinische Behandlung jedoch ab. Nach einem Platzverweis und der Aufnahme einer Strafanzeige, gingen beide ihrer Wege. Dieselbe Gaststätte war gegen 23.40 Uhr Schauplatz eines weiteren Polizeieinsatzes. Erneut gerieten hier mehrere Personen aneinander von denen ein 21-Jähriger wegen blutender Kopfverletzungen behandelt werden musste. Der Geschädigte gab außerdem an von einem seiner Kontrahenten gewürgt und bedroht worden zu sein. In diesem Fall wird wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung ermittelt.

An der Haltestelle am Platz der deutschen Einheit wurde um kurz nach Mitternacht eine Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einer Frau gemeldet. Vor Ort wurde ein stark betrunkener 20-Jähriger angetroffen, der offenbar versucht hatte, eine Bekannte zu schlagen. Dies konnte durch Zeugen jedoch verhindert werden. Wegen seiner Alkoholisierung wurde der Beschuldigte in Polizeigewahrsam genommen. Mit einem Biss in den Oberarm endete gegen 01.55 Uhr eine Auseinandersetzung zwischen zwei Frauen im Alter von 20 und 46 Jahren. Warum die beiden Frauen aneinander gerieten ist bisher noch nicht abschließend geklärt. Die 46-Jährige erlitt bei der Tat Bissverletzungen und erstattete Strafanzeige.

In allen Fällen hat die Wiesbadener Polizei die Ermittlungen zum Ablauf und den Hintergründen der Auseinandersetzungen aufgenommen.

5. Polizist bei Widerstand verletzt, Wiesbaden, Wagemannstraße, 23.02.2020, gg. 23.35 Uhr

(ho)Ein 28-jähriger Mann hat gestern am späten Abend eine polizeiliche Maßnahme gestört und anschließend bei einem Widerstand einen Polizeibeamten leicht verletzt. Gegen 23.25 Uhr bedrängte der Mann Einsatzkräfte bei einer Maßnahme und wollte von den Beamten Handyvideos machen. Daraufhin wurde ihm ein Platzverweis erteilt dem er jedoch nicht nachkam. Angaben von Zeugen zufolge soll der Mann auch weiterhin auf die Beamten losgegangen sein und diese teilweise sogar körperlich angegriffen haben. Daraufhin wurde der Mann zu Boden gebracht und festgenommen, wobei der Polizist durch die Gegenwehr des Mannes verletzt wurde. Der 28-Jährige muss sich nun wegen seines Verhaltens wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

6. Luftgewehr und Munition aus Pkw gestohlen, Wiesbaden, Hasenstraße, 20.02.2020, 22.00 Uhr bis 21.02.2020, 10.40 Uhr

(ho)Immer wieder weist die Polizei darauf hin, keine Wertgegenstände unbeaufsichtigt im Fahrzeug zu lassen. Erst recht sollte dies für Waffen und Munition gelten. Einem von außen sichtbaren Gewehrkoffer in einem Opel Corsa konnten Einbrecher in der Nacht zum vergangenen Freitag in der Hasenstraße offenbar nicht widerstehen. Die Täter öffneten das Fahrzeug und stahlen den Koffer mitsamt dem darin befindlichen Luftgewehr. Damit nicht genug verschafften sich die Täter außerdem Zugang zum Kofferraum des Wagens und fanden dort mehrere Schuss scharfe Munition für eine andere Waffe, die sie ebenfalls mitgehen ließen. Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in diesem Fall übernommen und bittet um Hinweise möglicher Zeugen unter der Telefonnummer (0611) 345-0.

7. Einbrecher zur Faschingszeit unterwegs, Wiesbaden, 20.02.2020 bis 23.02.2020

(ho)Die Abwesenheit vieler Hausbewohner haben im Verlauf der vergangenen Tage Einbrecher genutzt, um in Wiesbaden ihr Unwesen zu treiben. Eine Gaststätte in der Grabenstraße wurde in der Nacht zum vergangenen Freitag von Unbekannten heimgesucht und nach Bargeld durchsucht. Die Täter drangen durch ein aufgebrochenes Fenster in das Gebäude ein, wurden jedoch offensichtlich nicht fündig zu zogen unverrichteter Dinge wieder ab. Ebenfalls am Freitag wurde ein versuchter Einbruch in ein Reihenhaus im Veilchenweg festgestellt. In diesem Fall kletterten die Täter auf den Balkon des Hauses und versuchten dort die Balkontür zu öffnen. Als ihnen dies nicht gelang, flüchteten sie unerkannt. Am Samstag wurde der Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Höhenstraße bemerkt. Die Täter hatten sich auch in diesem Fall gewaltsam Zugang verschafft und in den Räumen nach Wertsachen gesucht. Ob bei diesem Einbruch etwas gestohlen wurde steht derzeit noch nicht fest. Weitere Einbruchsversuche ereigneten sich im Verlauf des Samstages im Irenenweg, in der Paul-Gerhardt-Straße und in der Von-Bergamann-Straße, wobei die Täter in allen Fällen leer ausgingen. Im zuletzt genannten Fall lösten die Täter die Alarmanlage aus, woraufhin sie die Flucht ergriffen. Modeschmuck wurde am vergangenen Sonntag, im Zeitraum von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr aus einem Einfamilienhaus in der Pfahlerstraße gestohlen. Die Täter verschafften sich in diesem Fall durch ein zerschlagenes Fenster Zugang zu der Wohnung, wo sie in Schränken und Schubladen nach Wertsachen suchten. Der Schaden beträgt in diesem Fall mehrere Tausend Euro. Ein größere Menge Bargeld wurde außerdem aus einem Wohncontainer in der Hüttenstraße in Wiesbaden-Schierstein gestohlen. Im Zeitraum von Samstagnachmittag bis Sonntagmittag brachen die Täter die Eingangstür des Containers auf und stahlen dort einen kleinen Tresor samt Inhalt. In allen Fällen ermittelt das Fachkommissariat für Einbruchsdelikte und nimmt Hinweise unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.

Rheingau-Taunus-Kreis

1. Betrunkener leistet Widerstand, Aarbergen, Michelbach, Hauptstraße, 23.02.2020, 16.25 Uhr,

(pl)Kurz nach Beendigung des Faschingsumzuges in Aarbergen-Michelbach hat ein stark alkoholisierter 21-Jähriger in der Hauptstraße eine Polizeibeamtin angegriffen und beleidigt. Die Polizistin wurde gegen 16.25 Uhr von Passanten auf einen hilflos erscheinenden und offensichtlich erheblich betrunkenen Mann aufmerksam gemacht. Als sich die Beamtin daraufhin gemeinsam mit einem weiteren Passanten dem Betrunkenen annahm, wurde dieser zunehmend aggressiver und soll neben diversen Beleidigungen schließlich versucht haben, der Polizistin einen Kopfstoß zu versetzen. Der renitente Mann wurde zu Boden gebracht und festgenommen. Ein bei dem Festgenommenen auf der Dienststelle durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 3,0 Promille, was eine Blutentnahme zur Folge hatte. Aufgrund der erheblichen Alkoholisierung wurde der 21-Jährige im Anschluss von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Er muss sich nun wegen des Angriffs auf eine Vollstreckungsbeamtin in einem Ermittlungsverfahren verantworten.

2. Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, Eltville, Hattenheim, Waldbachstraße, 22.02.2020, 14.45 Uhr,

(pl)Im Rahmen des Fastnachtsumzuges in Hattenheim kam es am Samstagnachmittag zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen im Alter zwischen 17 und 22 Jahren. Die alkoholisierten Beteiligten waren gegen 14.45 Uhr im Bereich der Waldbachstraße aneinandergeraten. Es entwickelte sich eine handfeste Auseinandersetzung, bei welcher Schläge und Tritte ausgeteilt wurden.

3. Einbrecher in Taunusstein unterwegs, Taunusstein, 21.02.2020,

(pl)Am Freitagabend wurden im Bereich von Taunusstein vier Wohnhäuser von Einbrechern heimgesucht. Die Täter schlugen zwischen 18.15 Uhr und 20.05 Uhr in der Sauerbruchstraße in Taunusstein-Neuhof und zwischen 19.00 Uhr und 21.00 Uhr in der Straße "An der Schmidtsei" in Taunusstein-Wehen zu und drangen in beiden Fällen durch eine aufgehebelte Terrassentür in die betroffenen Wohnhäuser ein. Im Anschluss durchsuchten die Einbrecher die Räumlichkeiten und ergriffen anschließend unerkannt die Flucht. Ob bei den beiden Einbrüchen etwas entwendet wurde, ist derzeit noch nicht bekannt. In Taunusstein-Hambach scheiterten die Unbekannten zwischen 18.30 Uhr und 23.00 Uhr beim Versuch, in ein Einfamilienhaus im Chattenpfad einzubrechen. Die Täter hatten sich unter anderem an der Wintergartentür, der Terrassentür, einem Fenster sowie an der Balkontür des Hauses zu schaffen gemacht. Als es ihnen jedoch nicht gelang, die Türen und das Fenster aufzuhebeln, flüchteten sie unverrichteter Dinge. Die gescheiterten Einbrecher hinterließen einen Sachschaden von rund 15.000 Euro. Am Sonntagnachmittag wurde ein weiterer Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Schützenstraße in Taunusstein-Hahn festgestellt. Die Täter waren in diesem Fall zwischen Freitagmorgen und Sonntagnachmittag durch ein gewaltsam geöffnetes Fenster in die Wohnräume eingedrungen und hatten anschließend hochwertige Schmuckstücke und Bargeld entwendet. Die zuständigen Ermittler bei der Polizeidirektion Rheingau-Taunus übernehmen in allen Fällen die weitere Bearbeitung und bitten um Hinweise unter der Telefonnummer (06124) 7078-0.

4. Baustellendiebstahl, Taunusstein, Hahn, Pestalozzistraße, 20.02.2020, 17.30 Uhr bis 21.02.2020, 06.55 Uhr,

(pl)Zwischen Donnerstagnachmittag und Freitagmorgen drangen unbekannte Täter in die Baustelle im Gebäude der Berufsschule in der Pestalozzistraße in Taunusstein-Hahn ein und entwendeten vier Arbeitsmaschinen im Gesamtwert von über 2.500 Euro. Die Täter hatten zunächst die Holzverkleidung des im Bau befindlichen Gebäudetraktes entfernt und anschließend im Gebäude eine Baustellentür herausgezogen. Von dort ließen sie dann eine Flex, einen Dreiecksschleifer, einen Staubsauger und ein Schleifgerät mitgehen. Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizei in Bad Schwalbach unter der Telefonnummer (06124) 7078-0 in Verbindung zu setzen.

5. Einbruch in Gaststätte gescheitert, Bad Schwalbach, Brunnenstraße, 24.02.2020, 05.30 Uhr,

(pl)Drei Einbrecher wurden am frühen Montagmorgen in Bad Schwalbach von der Alarmanlage einer Gaststätte verscheucht. Gegen 05.30 Uhr hatte das Trio eine Seitentür der Gaststätte aufgehebelt. Hierbei lösten sie jedoch den Alarm aus, welcher sie zur Flucht bewegte. Der bei dem versuchten Einbruch entstandene Sachschaden wird auf rund 1.000 Euro geschätzt. Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizei in Bad Schwalbach unter der Telefonnummer (06124) 7078-0 in Verbindung zu setzen.

6. In Schulgebäude eingedrungen - Fenster und Türen beschädigt, Geisenheim, Dr.-Schramm-Straße, 21.02.2020, 17.30 Uhr bis 23.02.2020, 11.00 Uhr,

(pl)Gleich zweimal sind unbekannte Täter im Verlauf des Wochenendes offensichtlich in die Räumlichkeiten der Schule in der Dr.-Schramm-Straße in Geisenheim eingedrungen. Zwischen Freitagnachmittag und Samstagmorgen machten sich die Täter an der Eingangstür eines Seitenflügels der Schule zu schaffen und schlugen ein gläsernes Türornament ein, durch welches sie dann in den Flur gelangten. Am Sonntagvormittag wurden dann weitere Beschädigungen festgestellt. Unbekannte waren wohl zwischen Samstagvormittag und Sonntagvormittag erneut gewaltsam in das Schulgebäude eingedrungen und beschädigten dabei Fenster und Türen. Gestohlen wurde in beiden Fällen offensichtlich nichts. Der angerichtete Sachschaden wird insgesamt auf mehrere Hundert Euro geschätzt. Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizei in Rüdesheim unter der Telefonnummer (06722) 9112-0 in Verbindung zu setzen.

7. Einbrecher verursachen immensen Sachschaden, Geisenheim, Rüdesheimer Straße, 21.02.2020, 22.00 Uhr bis 22.02.2020, 12.00 Uhr,

(pl)Beim Einbruch in das Schloss Monrepos haben unbekannte Täter zwischen Freitagabend und Samstagmittag einen immensen Sachschaden verursacht. Die Täter drangen zwischen 22.00 Uhr und 12.00 Uhr durch ein eingeschlagenes Fenster in das Gebäude der Hochschule. Anschließend verschafften sie sich gewaltsam Zutritt zu rund einem Dutzend Büros und brachen darüber hinaus im Keller des Gebäudes etliche Metallspinde auf. Damit nicht genug, gingen die Täter auch noch einen Putzschrank sowie einen Aufenthaltsraum an. Bislang ist bekannt, dass die Einbrecher einen Laptop entwendet haben. Ob darüber hinaus noch etwas gestohlen wurde, ist noch nicht geklärt. Der durch die brachiale Vorgehensweise der Einbrecher entstandene Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizei in Rüdesheim unter der Telefonnummer (06722) 9112-0 in Verbindung zu setzen.

8. Farbschmierereien in Niedernhausen, Niedernhausen, Wiesbadener Straße, 22.02.2020, 11.00 Uhr bis 23.02.2020, 13.00 Uhr,

(pl)In Niedernhausen wurden am Sonntagmittag in der Wiesbadener Straße mehrere Farbschmierereien festgestellt. Unbekannte Täter besprühten vermutlich im Laufe der Nacht die Seitenwand einer Garage, einen Verteilerkasten, einen Haussockel sowie die Fassade eines Wohnhauses mit Farbe und verursachten hierdurch einen Gesamtschaden von mehreren Tausend Euro. Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizei in Idstein unter der Telefonnummer (06126) 9394-0 in Verbindung zu setzen.

9. Aussteller in Einkaufsmarkt in Brand gesetzt, Taunusstein, Hahn, Kleiststraße, 22.02.2020, 17.40 Uhr,

(pl)Am Samstagnachmittag brannte in einem Einkaufsmarkt in der Kleiststraße in Taunusstein-Hahn ein Aussteller mit Einweggeschirr. Bislang unbekannte Täter hatten diesen in Brand gesetzt. Das Feuer wurde durch einen 10- 15 Jahre alten Jungen mittels eines zum Verkauf stehenden Feuerlöschers gelöscht. Eine Angestellte des Marktes nahm gegen 17.40 Uhr das Versprühen des Feuerlöschers wahr, sprach daraufhin kurz mit dem Jungen und schob dann den durch das Feuer beschädigten Aussteller in das Warenlager. Als die Marktmitarbeiterin anschließend wieder in den Verkaufsraum zurückkehrte, war der Junge nicht mehr da. Hinweisgeber und Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Bad Schwalbach unter der Telefonnummer (06124) 7078-0 in Verbindung zu setzen.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Telefon: (0611) 345-1041 / 1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de

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