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POL-RE: Marl: Polizei und KOD zeigen PräsenzPlus in Hüls

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Recklinghausen (ots)

"Mit zwei Schwerpunkteinsätzen innerhalb weniger Tage untermauert die Polizei Recklinghausen ihre sichtbare Präsenz in Marl und sendet ein deutliches Signal für mehr Sicherheit und Bürgernähe vor Ort", macht Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen deutlich.

Nach dem PräsenzPlus-Einsatz rund um den ZOB am vergangenen Donnerstag (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/42900/6345445) war die Polizei diesmal im Stadtteil Hüls unterwegs. Gemeinsam mit dem KOD der Stadt Marl bestreiften die Teams unter anderem den Lipper Weg, die Victoria-, die Bergstraße und die Fußgängerzone.

Mit der verstärkten Präsenz möchte die Polizei frühzeitig mögliche Probleme und Entwicklungen erkennen, das Sicherheitsgefühl der Menschen stärken und schnell einschreiten, wo es notwendig ist. Friederike Zurhausen ergänzt: "Die Polizei ist täglich im gesamten Stadtgebiet unterwegs. Mit PräsenzPlus setzen wir darüber hinaus gezielt Schwerpunkte, verstärken unsere Sichtbarkeit und schauen genauer dorthin, wo viele Menschen unterwegs sind."

Bei dem Einsatz am Donnerstag (10. September) achteten Polizei und KOD vor allem auf E-Scooter-Fahrende. Dabei fiel auf, dass viele von ihnen auf der falschen Straßenseite oder auf dem Gehweg unterwegs waren. Die Polizei erklärte, dass solche Verstöße schwere Folgen (zum Beispiel Zusammenstöße) für einen selbst und auch für andere Verkehrsteilnehmende haben können. In zwei Fällen leitete die Polizei Ordnungswidrigkeitenverfahren ein, weil Kinder auf E-Scootern unterwegs waren, die unter 14 Jahre alt und somit noch zu jung waren. Vor allem in der Hülser Fußgängerzone führten die Teams aus Polizei und KOD zahlreiche Gespräche. Dabei machten sie mehrere dutzend Fahrerinnen und Fahrer auf das neue Durchfahrtsverbot für E-Scooter aufmerksam. Sie wiesen auch darauf hin, dass zukünftige Verstöße ein Verwarngeld nach sich ziehen. Die Einsatzkräfte tauschten sich insbesondere mit Jugendlichen aus und klärten neben dem neuen Verbot auch über allgemeine Verkehrsregeln auf - dazu gab es auch einen Flyer mit geltenden Regeln und Hinweisen.

Rückfragen für Medienschaffende bitte an:

Polizeipräsidium Recklinghausen
Pia Weßing
Medientelefon: 02361 55 2979
E-Mail: pressestelle.recklinghausen@polizei.nrw.de
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