POL-Bremerhaven: Gemeinsame Pressemitteilung der Senatorin für Inneres und Sport und der Ortspolizeibehörde Bremerhaven zur Verkehrsunfallstatistik 2025
Bremerhaven (ots)
Die Senatorin für Inneres und Sport
Freie Hansestadt Bremen PRESSEMITTEILUNG Bremen, 1. April 2026
Verkehrsunfallentwicklung 2025:
Mehr Unfälle - weniger Tote und weniger Schwerverletzte
Im Jahr 2025 wurden im Land Bremen insgesamt 24.028 Verkehrsunfälle polizeilich registriert. Das entspricht einem deutlichen Anstieg um rund elf Prozent gegenüber dem Vorjahr (2024: 21.639). In der Stadtgemeinde nahm die Zahl der Unfälle sogar um mehr als 14 Prozent zu (+2.491), während sie in Bremerhaven leicht um rund 2,5 Prozent zurückging (-102).
Leider kamen im vergangenen Jahr sieben Menschen im Land Bremen infolge von Verkehrsunfällen ums Leben (davon sieben in Bremen, kein Todesfall in Bremerhaven). Insgesamt ist das ein Rückgang um mehr als 36 Prozent, im Jahr zuvor waren es elf Todesopfer.
Innensenatorin Dr. Eva Högl: "Unser Ziel ist klar: Trotz steigender Verkehrsunfallzahlen wollen wir die Zahl der schweren Unfallfolgen weiter konsequent senken. Dafür setzen wir auf eine Kombination aus verstärkter Überwachung, gezielten Kontrollen und Prävention - insbesondere bei Geschwindigkeit, Ablenkung sowie im Bereich der neuen Mobilitätsformen. Jeder Unfall weniger und jeder gerettete Mensch ist ein Erfolg."
Die Verkehrsunfallstatistik 2025 des Landes Bremen im Detail
Verkehrsunfallentwicklung im Land Bremen in den vergangenen fünf Jahren
2021 2022 2023 2024 2025
VU gesamt Land Bremen 20.377 20.404 20.918 21.639 24.028 Bremen 16.261 16.257 16.858 17.480 19.971 Bremerhaven 4.116 4.147 4.060 4.159 4.057 dabei Verunglückte Land Bremen 3.172 3.480 3.537 3.429 3.541 Bremen 2.473 2.801 2.877 2.754 2.862 Bremerhaven 699 679 660 675 679
Nachdem im Vorjahr noch ein leichter Rückgang bei der Zahl der verunglückten Personen zu verzeichnen war, ist diese im Jahr 2025 sowohl landesweit als auch in beiden Stadtgemeinden wieder gestiegen. Im Land wurden insgesamt 3.541 verunglückte Personen registriert (+112 oder 3,3 Prozent). Davon entfallen 2.862 auf Bremen (+108 bzw. 3,9 Prozent) und 679 auf Bremerhaven (+4 bzw. 0,6 Prozent). Damit bewegt sich das Niveau insgesamt wieder in etwa auf dem Stand von 2023.
Getötete, Schwerverletzte, Leichtverletzte
2021 2022 2023 2024 2025 Getötet Land Bremen 6 10 12 11 7 Bremen 6 8 11 10 7 Bremerhaven 0 2 1 1 0
Schwerverletzte
Land Bremen 321 332 329 306 232 Bremen 266 283 283 261 198 Bremerhaven 55 49 46 45 34
Leichtverletzte
Land Bremen 2.845 3.138 3.196 3.112 3.302 Bremen 2.201 2.510 2.583 2.483 2.657 Bremerhaven 644 628 613 629 645
Die Verkehrsunfallstatistik unterscheidet zwischen Leicht- und Schwerverletzten sowie Getöteten. Als leicht verletzt gelten Personen, die keine stationäre Behandlung benötigen. Schwerverletzte sind diejenigen, die infolge eines Verkehrsunfalls mindestens eine Nacht stationär im Krankenhaus aufgenommen werden. Als Getötete werden die Personen erfasst, die innerhalb von 30 Tagen nach dem Unfall an dessen Folgen versterben.
Im Jahr 2025 ist die Zahl der Verkehrstoten im Jahresvergleich auf Landesebene deutlich gesunken (von elf auf sieben; -36,4 Prozent). Während in Bremerhaven im vergangenen Jahr kein tödlicher Verkehrsunfall zu verzeichnen war, registrierte die Polizei Bremen sieben Verkehrstote (2024: 10). Das entspricht einem Rückgang von drei Personen bzw. 30 Prozent.
Auch bei den Schwerverletzten ist sowohl landesweit als auch im Städtevergleich ein rückläufiger Trend zu erkennen. Im Land sank ihre Zahl auf 232 (-74 bzw. 24,2 Prozent). In Bremen wurden 198 Schwerverletzte registriert (-63 bzw.-24,1 Prozent), in Bremerhaven 34 (-11 bzw. 24,4 Prozent).
Demgegenüber ist die Zahl der Leichtverletzten gestiegen. Landesweit wurden 3.302 leicht verletzte Personen erfasst (+190 oder 6,1 Prozent). In Bremen stieg die Zahl auf 2.657 (+174 bzw. 7 Prozent), in Bremerhaven auf 645 (+16 bzw. 2,5 Prozent).
Verkehrsunfälle unter Beteiligung von Kindern
2021 2022 2023 2024 2025 VU gesamt Land Bremen 211 247 225 225 276 Bremen 172 210 182 192 213 Bremerhaven 39 37 43 33 63
dabei verunglückte Kinder
Land Bremen 207 267 228 247 160 Bremen 171 213 182 197 119 Bremerhaven 36 54 46 50 41
Die Zahl der Verkehrsunfälle unter Beteiligung von Kindern ist sowohl auf Landesebene als auch im Städtevergleich teilweise deutlich gestiegen. Im Land wurden 276 entsprechende Unfälle registriert (+51 bzw. 22,7 Prozent). In Bremen lag der Anstieg bei 213 (+21 bzw.10,9 Prozent), während in Bremerhaven mit 63 Fällen ein besonders starker Zuwachs zu verzeichnen war (+30 bzw. 90,9 Prozent). Gegenläufig entwickelte sich die Zahl der dabei verunglückten Kinder: Diese ist sowohl landesweit als auch in beiden Städten deutlich gesunken. Im Land wurden 160 verunglückte Kinder erfasst (-87 bzw. 35,2 Prozent). In Bremen sank die Zahl auf 119 (-78 bzw. 39,6 Prozent), in Bremerhaven auf 41 (-9 bzw. 18 Prozent).
Abstand / Geschwindigkeit
2021 2022 2023 2024 2025 VU gesamt Land Bremen 5.248 6.018 5.956 6.097 7.382 Bremen 4.204 5.040 4.971 5.063 6.482 Bremerhaven 1.044 978 985 1.034 900
dabei Verunglückte
Land Bremen 819 845 904 788 988 Bremen 542 644 657 580 760 Bremerhaven 277 201 247 208 228
Die Zahl der Verkehrsunfälle mit der Hauptunfallursache Abstand und Geschwindigkeit ist auf Landesebene deutlich gestiegen. Insgesamt wurden 7.382 Fälle registriert (+1.285 bzw. 21,1 Prozent). Damit machen sie mit einem Anteil von rund 30 Prozent weiterhin den größten Teil des Unfallgeschehen aus. In Bremen stieg die Zahl dieser Unfälle auf 6.482 (+1.419 bzw. 28 Prozent). Bremerhaven bildet hier die Ausnahme: Hier gingen die Fallzahlen auf 900 zurück (-134 bzw. 13 Prozent).
Vor diesem Hintergrund setzt Innensenatorin Högl verstärkt auf mehr Geschwindigkeitsüberwachung: "Wir werden in den kommenden Jahren die Zahl der Überwachungsgeräte weiter erhöhen und damit einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit leisten".
Verkehrsunfälle unter Beteiligung von Seniorinnen und Senioren
2021 2022 2023 2024 2025 VU gesamt Land Bremen 4.154 4.256 4.574 4.857 5.167 Bremen 3.245 3.312 3.606 3.881 4.212 Bremerhaven 909 944 968 976 955
dabei verunglückte Senioren
Land Bremen 455 497 529 429 440 Bremen 373 390 433 345 349 Bremerhaven 82 107 96 84 91
Bei Verkehrsunfällen unter Beteiligung von Seniorinnen und Senioren ist im Jahr 2025 auf Landesebene ein Anstieg zu verzeichnen. Insgesamt wurden 5.167 entsprechende Unfälle registriert, das entspricht einem Zuwachs von 310 Fällen beziehungsweise 6,4 Prozent. In Bremen stieg die Zahl auf 4.212 Verkehrsunfälle (+331 bzw. 8,5 Prozent), während sie in Bremerhaven auf 955 zurückging (-21 bzw. 2,2 Prozent). Auch die Zahl der verunglückten Seniorinnen und Senioren ist gestiegen. Landesweit wurden 440 Verunglückte erfasst (+11 bzw. 2,6 Prozent). In Bremen waren es 349 (+4 bzw. 1,2 Prozent), in Bremerhaven 91 (+7 bzw. 8,3 Prozent).
Verkehrsunfälle mit Fahrrad- / Pedelecbeteiligung
2021 2022 2023 2024 2025 VU gesamt Bremen 1.194 1.413 1.275 1.213 1.227 Fahrrad 1.056 1.212 1.091 1.027 1.019 Pedelec (max. 25 km/h) 138 201 184 186 208 Bremerhaven 239 252 228 212 225 Fahrrad 191 171 165 155 146 Pedelec (max. 25 km/h) 48 81 63 57 79 Land Bremen 1.433 1.665 1.503 1.425 1.452 Fahrrad 1.247 1.383 1.256 1.182 1.165 Pedelec (max. 25 km/h) 186 282 247 243 287
Die Zahl der Verkehrsunfälle unter Beteiligung von Fahrrädern oder Pedelecs (bis 25 km/h) ist im Land im Jahr 2025 leicht gestiegen. Insgesamt wurden 1.452 Unfälle registriert, das sind 27 Fälle beziehungsweise 1,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Dabei entwickelte sich die Unfalllage in den beiden Teilbereichen unterschiedlich: Die Zahl der Unfälle mit Fahrradbeteiligung ging leicht auf 1.165 zurück (-17 bzw.1,4 Prozent), während die Unfälle mit Pedelecs deutlich auf 287 anstiegen (+44 bzw.18,1 Prozent). In Bremen erhöhte sich die Gesamtzahl dieser Unfälle auf 1.227 (+14 bzw. 1,2 Prozent). Auch hier zeigt sich ein differenziertes Bild: Während die Unfallzahlen bei Fahrrädern leicht auf 1.019 sanken (-8 bzw. 0,8 Prozent), stiegen sie bei Pedelecs auf 208 (+22 bzw. 11,8 Prozent).
In Bremerhaven nahm die Gesamtzahl dieser Verkehrsunfälle auf 225 zu (+13 bzw. 6,1 Prozent). Die Zahl der Fahrradunfälle ging dabei auf 146 zurück (-9 bzw. 5,8 Prozent), während Pedelec-Unfälle deutlich auf 79 anstiegen (+22 bzw. 38,6 Prozent).
dabei Verunglückte 2021 2022 2023 2024 2025
Bremen 881 1.043 942 951 863 Fahrrad 771 882 792 815 702 Pedelec (max. 25 km/h) 110 161 150 136 161 Bremerhaven 179 186 163 155 149 Fahrrad 138 124 116 99 88 Pedelec (max. 25 km/h) 41 62 47 56 61 Land Bremen 1.060 1.229 1.105 1.106 1.012 Fahrrad 909 1.006 908 914 790 Pedelec (max. 25 km/h) 151 223 197 192 222
Die Gesamtanzahl der Verunglückten bei Verkehrsunfällen mit Fahrrad- oder Pedelecbeteiligung ist im Jahr 2025 sowohl auf Landesebene als auch in beiden Städten gesunken. Im Land wurden insgesamt 1.012 Verunglückte registriert, das entspricht einem Rückgang um 94 Personen (bzw. 8,5 Prozent). In Bremen sank die Anzahl auf 863 (-88 bzw.-9,3 Prozent), in Bremerhaven auf 149 (-6 bzw. 3,9 Prozent).
Differenziert nach Beteiligungsarten zeigt sich ein gegenläufiger Trend:
- Im Segment "Fahrrad" ist die Zahl der Verunglückten sowohl landesweit als auch in beiden Städten zurückgegangen (Land: 790; -124 bzw. 13,6 Prozent / Bremen: 702; -113 bzw. 13,9 Prozent / Bremerhaven 88; -11 bzw. 11,1 Prozent). - Im Segment "Pedelec" hingegen ist die Zahl der Verunglückten gestiegen. Landesweit wurden 222 Verunglückte registriert (+30 bzw. 15,6 Prozent), in Bremen: 161 (+25 bzw. 18,4 Prozent) und in Bremerhaven 61 (+5 bzw. 8,9 Prozent).
Innensenatorin Högl kündigt verstärkte Kontrollen an: "Wir werden bei der Kontrolle von Zweirädern in diesem Jahr wieder sehr aktiv sein. Das Land Bremen beteiligt sich am 28. April 2026 an der bundesweiten Verkehrssicherheitsaktion #sichermobilleben, die in diesem Jahr unter dem Motto 'Zweiräder im Blick' steht."
Die Polizei wird an diesem Aktionstag insbesondere Unfallhäufungsstellen, die Autobahn sowie das Stadtgebiet in den Fokus nehmen. Neben Geschwindigkeitsüberwachung sind auch Alkohol- und Rauschmittelkontrollen bei Zweiradführenden geplant. Darüber hinaus werden Verstöße wie Rotlichtmissachtungen, Ablenkung, die Nutzung von Radwegen sowie der technische Zustand der Fahrzeuge überprüft. Bei E-Scooter-Fahrenden stehen zudem das Mindestalter sowie die vorgeschriebene Einzelnutzung im Fokus der Kontrollen.
Verkehrsunfälle unter Beteiligung von E-Scootern 2021 2022 2023 2024 2025 Bremen VU-gesamt 116 117 115 163 197 Anzahl der Verunglückten 81 95 64 102 139 davon leichtverletzt 71 84 60 90 131 schwerverletzt 10 11 4 12 8 getötet 0 0 0 0 0 ... unter Alkoholeinfluss 17 16 14 12 7 ... Alleinunfälle 22 17 17 18 16 Bremerhaven VU-gesamt 16 34 49 49 60 Anzahl der Verunglückten 11 28 34 42 50 davon leichtverletzt 10 27 33 40 47 schwerverletzt 1 1 1 2 3 getötet 0 0 0 0 0 ... unter Alkoholeinfluss 3 2 4 2 2 ... Alleinunfälle 3 5 8 12 12 Land Bremen VU-Gesamt 132 151 164 212 257 Anzahl der Verunglückten 92 123 98 144 189 davon leichtverletzt 81 111 93 130 178 schwerverletzt 11 12 5 14 11 getötet 0 0 0 0 0 ... unter Alkoholeinfluss 20 18 18 14 9 ... Alleinunfälle 25 22 25 30 28
Bei Verkehrsunfällen unter Beteiligung von E-Scootern ist im Land im Jahr 2025 erneut ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen. Mit insgesamt 257 registrierten Unfällen (+45 bzw. 21,2 Prozent) wurde zum fünften Mal ein Höchststand erreicht. Auch im Städtevergleich liegen die Zahlen auf einem Fünf-Jahres-Hoch: In Bremen stieg die Zahl der Unfälle auf 197 (+34 bzw. 20,9 Prozent), in Bremerhaven auf 60 (+11 bzw. 22,5 Prozent),
Parallel dazu nahm auch die Zahl der Verunglückten in diesem Segment deutlich zu. Landesweit wurden 189 Verunglückte gezählt (+45 bzw. 31,3 Prozent). In Bremen stieg die Zahl auf 139 (+37 bzw.36,3 Prozent), in Bremerhaven auf 50 (+8 bzw. 19,1 Prozent).
Die Zahl der dabei Verunglückten stieg sowohl auf Landesebene als auch in den Städten Bremen und Bremerhaven an (Land: 988; +200 bzw. 25,4 Prozent / Bremen: 760; +180 bzw. 31 Prozent / Bremerhaven 228, +20 bzw. 9,6 Prozent).
Fazit:
Die Verkehrsunfallzahlen im Land Bremen steigen seit 2021 wieder kontinuierlich an und haben im Jahr 2025 mit 24.028 Verkehrsunfällen nahezu das Vor-Corona-Niveau von 2019 (24.060 Unfälle) erreicht. Auffällig ist insbesondere die Entwicklung der Hauptunfallursachen: Unfälle infolge von Abstand und Geschwindigkeit befinden sich auf einem Fünf-Jahres-Hoch und machen über 30 Prozent den größten Anteil am Gesamtunfallgeschehen aus. Ebenfalls besorgniserregend ist der deutliche Anstieg bei Unfällen mit Beteiligung von Pedelecs und E-Scootern. Positiv hervorzuheben ist hingegen, dass trotz insgesamt gestiegener Unfallzahlen weniger Menschen getötet oder schwer verletzt wurden. Besonders deutlich ist der Rückgang bei verunglückten Kindern (-35,2 Prozent). Unfallschwerpunkte in Bremen und Bremerhaven Bei den wichtigsten Verkehrsunfallbrennpunkten wird differenziert nach der Gesamtanzahl der Verkehrsunfälle sowie nach der Anzahl der Verkehrsunfälle mit Personenschäden. Zur gezielten Reduzierung schwerer Unfallfolgen konzentriert sich die Arbeit der Verkehrsunfallkommissionen in Bremen und Bremerhaven auf besonders belastete Verkehrsknotenpunkte:
Unfallschwerpunkte in Bremerhaven:
1. Stresemannstraße / Grimsbystraße (unverändert) 2. Langener Landstraße / Parkstraße / Debstedter Weg (unverändert) 3. Borriesstraße / Columbusstraße (unverändert)
Unfallschwerpunkte in Bremen:
1. Stephanibrücke (unverändert) 2. BAB-Zubringer Überseestadt / Auffahrt Flyover (neu in den Top 3) 3. Nordstraße / Hansator (neu in den Top 3)
Während in Bremerhaven die Unfallbrennpunkte unverändert blieben, haben sich in Bremen zwei neue Unfallschwerpunkte herausgebildet. Ausblick 2026: Die polizeiliche Verkehrssicherheitsarbeit des Innenressorts orientiert sich weiterhin am Leitbild "Vision Zero" des Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) mit dem Ziel, die Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten im Straßenverkehr nachhaltig zu reduzieren. Im Fokus stehen dabei folgende Handlungsfelder: Geschwindigkeit und Abstand sowie Ablenkung und Unaufmerksamkeit Posing Radverkehr und E-Mobilität Drogen im Straßenverkehr Diese Schwerpunkte bilden die Grundlage der Verkehrsstrategie der Polizeien im Land Bremen und werden je nach personeller Situation und aktueller Einsatzlagen priorisiert, um die Verkehrssicherheit in Bremen und Bremerhaven weiter zu verbessern.
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