POL-GÖ: (192/2026) Versammlungsrechtliche Aktion "Von Trauer zu Wut zu Widerstand - Demo gegen Faschistische Gewalt in Göttingen" verläuft friedlich und ohne Zwischenfälle - Polizei zählt 700 Teilnehmende
Göttingen (ots)
GÖTTINGEN (jk) - In der Spitze etwa 700 Menschen haben sich nach polizeilicher Schätzung am Montag (22.06.26) ab etwa 17.00 Uhr in der Göttinger Innenstadt an einer angezeigten versammlungsrechtlichen Aktion unter dem Motto "Von Trauer zu Wut und Widerstand - Demo gegen Faschistische Gewalt in Göttingen" beteiligt.
Die Demonstration ist eine weitere Reaktion auf das Tatgeschehen Sonntagnacht im Göttinger Ostviertel (siehe auch https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/119508/6298736 und https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/119508/6298982), bei dem ein 23 Jahre alter Mann lebensgefährlich verletzt wurde. Bereits am Sonntagabend (21.06.26) waren aus demselben Grund mehrere Hundert Menschen in der Göttinger Innenstadt auf die Straße gegangen (siehe auch https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/119508/6298786).
Keine Zwischenfälle
Entlang der Aufzugsroute, die ausgehend vom Gänseliesel auf dem Markt durch mehrere Straßenzüge der Innenstadt führte, wurden der Polizei bis zum frühen Abend keine nennenswerten Zwischenfälle bekannt. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, war eine angemessene Zahl an Beamtinnen und Beamten im Einsatz.
Der Aufzug endete gegen 18.50 Uhr dort, wo er am Nachmittag gestartet war - am Gänseliesel. Nach der Abschlusskundgebung verließen die rund 400 verbliebenen Teilnehmenden in Kleingruppen den Markt.
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