POL-RT: Unfälle, Gasleitung in Brand geraten, Bahnunfall
Reutlingen (ots)
Tübingen (TÜ): Tödlicher Bahnunfall
Ein tödlicher Bahnunfall hat sich am Mittwochmorgen an einem Bahnübergang in der Nähe eines Ausfluglokals bei Tübingen ereignet. Ein Mann hatte sich gegen 8.45 Uhr vor einen Zug der Ammertalbahn begeben. Er wurde daraufhin von dem Zug erfasst und getötet. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nicht vor. Der Bahnverkehr musste bis 10.30 Uhr unterbrochen werden. Mitarbeiter der Psychosozialen Notfallversorgung kamen zur Unterstützung vor Ort. (ms)
Tübingen (TÜ): Flammenbildung an Gasleitung
In die Frondsbergstraße sind die Einsatzkräfte am Dienstagmittag, gegen 13.15 Uhr, ausgerückt. Dort war es in einem unbewohnten Gebäude nach derzeitigem Kenntnisstand bei Flexarbeiten zu einer Flammenbildung an einer beschädigten Gasleitung gekommen. Verletzt wurde dabei niemand. Nachdem der Haupthahn durch die Feuerwehr geschlossen worden war, erlosch die Flamme. Die Decke über der Flamme wurde geöffnet und mit Wasser gekühlt. Ein möglicher Sachschaden kann noch nicht beziffert werden. (mr)
Haigerloch (ZAK): Mit Leitplanken kollidiert
Zu Behinderungen im Berufsverkehr hat ein Verkehrsunfall am Mittwochmorgen auf der B 463 geführt. Gegen 5.20 Uhr war ein 25-jähriger Deutscher mit einem Peugeot auf der Bundesstraße von Bittelbronn herkommend in Richtung Haigerloch unterwegs. Wohl aufgrund von Sekundenschlafs kreuzte er im dreispurigen Bereich die Gegenfahrspur samt Überholspur, worauf der Wagen mit den Leitplanken kollidierte. Nachdem der Pkw abgewiesen worden war, geriet er ins Schleudern und blieb quer auf der Spur nach Haigerloch stehen. Verletzt wurde der 25-Jährige nach derzeitigem Kenntnisstand nicht. Am Peugeot dürfte wirtschaftlicher Totalschaden entstanden sein. Das Auto musste abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme, bei der zur Fahrbahnreinigung auch die Straßenmeisterei angefordert wurde, war eine zeitweise Sperrung aller drei Fahrspuren erforderlich. (mr)
Balingen (ZAK): Gegen Rechtsfahrgebot verstoßen
Zwei Leichtverletzte und Sachschäden in einer Höhe von insgesamt rund 30.000 Euro sind die Folgen eines Verkehrsunfalls den eine 65-jährige Deutsche am Mittwochmorgen auf der K7124 zwischen Geislingen und Ostdorf verursacht hat. Die Frau war gegen 7.55 Uhr mit ihrem Skoda Fabia auf der Kreisstraße von Ostdorf kommend unterwegs. Im dortigen Kurvenverlauf fuhr sie nicht möglichst weit rechts, so dass sie teils auf die Gegenfahrbahn kam. Dort kam es zur Kollision mit dem ordnungsgemäß entgegenkommenden VW Golf einer 26-Jährigen. Beide Frauen erlitten dabei nach derzeitigem Stand leichte Verletzungen und wurden vom Rettungsdienst nachfolgend ins Krankenhaus gebracht. Beide Autos waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Zur Unterstützung der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie zur Reinigung der Fahrbahn von ausgelaufenen Betriebsstoffen war die Feuerwehr mit zwei Fahrzeugen und elf Feuerwehrleuten im Einsatz. (cw)
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