Storys zum Thema Terroranschlag
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Sisyphos in Syrien
Frankfurter Rundschau, 30.03.2021 (ots) - Das Kriegsland Syrien zu befrieden und wieder aufzubauen - das ist eine Herkulesaufgabe. Die katastrophalen Lebensverhältnisse in Syrien lassen sich nur schrittweise und mit einem langen Atem verbessern. Zunächst sollten Deutschland und die anderen EU-Staaten mit den Vereinten Nationen (UN) in Brüssel bei der fünften internationalen Geberkonferenz die für dieses Jahr nötigen 8,5 Milliarden Euro für humanitäre Hilfe sammeln, ...
mehrMitteldeutsche Zeitung zu Nato und Afghanistan
Halle/MZ (ots) - Das Doha-Abkommen wäre so etwas wie eine Zwischenprüfung für einen demokratischen Neustart des geschundenen Landes gewesen. Aber nicht nur die Taliban sind untereinander zerstritten, sondern auch die übrigen politischen Kräfte des Landes. Das macht die Angst vor einem erneuten Rückfall Afghanistans in noch mehr Gewalt und Terror wahrscheinlich. Für die Nato dürfte dies eine Katastrophe sein. ...
mehrPresse für Bücher und Autoren - Hauke Wagner
Eingreifen bevor es zu spät ist. Handlungssicherheit für jeden - im Buch vom Hauptkommissar vorgestellt
2 DokumentemehrMitteldeutsche Zeitung zu Razzia gegen Rechts
Halle/MZ (ots) - Die Ermittlungen gegen die Thüringer Neonazis zeigen aber einmal mehr, wie gefährlich diese Szene ist. Mindestens 213 Menschen wurden laut der Amadeu-Antonio-Stiftung seit 1990 durch rechte Gewalttäter getötet. Die Morde des NSU oder der Anschlag von Halle belegen die Gefahr. Im aktuellen Thüringer Fall handelt es sich um lange gewachsene, militante Neonazi-Strukturen. Sie pflegen weitläufige ...
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Edwin Schleich neuer Spartenleiter Terrorismus und Politische Gewalt für Deutschland und Österreich
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Gewerkschaft der Polizei zu Urteil gegen „Abu Walaa“ -- GdP fordert gesetzliche Grundlagen zur Terrorismusprävention und Terrorbekämpfung
Hannover/Berlin. Zum Abschluss des Prozesses um den Top-Islamisten „Abu Walaa“ fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) politische Konsequenzen zur Extremismus-Prävention und Terrorbekämpfung. Nach dem Urteil der Richter des Oberlandesgerichts Celle betonte der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Dietmar ...
mehrGewerkschaft der Polizei zu Urteil gegen „Abu Walaa“ -- GdP fordert gesetzliche Grundlagen zur Terrorismusprävention und Terrorbekämpfung
Hannover/Berlin. Zum Abschluss des Prozesses um den Top-Islamisten „Abu Walaa“ fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) politische Konsequenzen zur Extremismus-Prävention und Terrorbekämpfung. Nach dem Urteil der Richter des ...
Ein DokumentmehrZentralrat der Muslime zum Terror in Hanau: Die Opfer waren Deutsche
Osnabrück (ots) - Zentralrat der Muslime zum Terror in Hanau: Die Opfer waren Deutsche Vorsitzender Mazyek fordert breiteres Verständnis für Rassismus und lückenlose Aufklärung des Anschlags Osnabrück. Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) fordert einen anderen Fokus beim Anschlag von Hanau vor einem Jahr. Im Interview mit der der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) sagte der ZMD-Vorsitzende Aiman Mazyek: ...
mehrEs steht viel auf dem Spiel / Sollte sich die Nato vom Hindukusch völlig zurückziehen, droht Afghanistan im Chaos zu versinken. Der Westen braucht endlich eine Strategie. Von Reinhard Zweigler
Regensburg (ots) - Fast gehen derzeit die - zumeist schlimmen - Nachrichten aus Afghanistan in der Flut der Meldungen zur Corona-Pandemie unter. Dabei kommt das Land auch nach fast zwei Jahrzehnten des Nato-Einsatzes nicht zur Ruhe. Im Gegenteil. Am Hindukusch eskalieren derzeit Gewalt und Terror je näher der ins ...
mehrStopp dem Rassismus
Frankfurter Rundschau (ots) - Ein solch schrecklicher Terroranschlag wie in Hanau darf nie wieder geschehen. Dafür muss dieses Land alles tun - seine Politik, seine Polizei, seine Justiz, seine Gesellschaft. Es darf nicht dabei bleiben, dass täglich im Schnitt fünf rassistische Angriffe begangen werden. Das ist dieses Land den Opfern und ihren Familien schuldig. Aber auch jedem anderen Menschen, uns allen. Um in einem Deutschland leben zu können, das möglichst frei ist ...
mehrTadschikische Terrorzelle übte den Häuserkampf - Verbindungen zu zwei Extremisten aus Osnabrück, einer von ihnen besuchte den Wiener Attentäter im Juli 2020
Köln. (ots) - Die fünfköpfige tadschikische Terrorgruppe aus NRW soll bei Paint-Ball-Übungen in Rheine den Häuserkampf für den Dschihad trainiert haben. Dies geht aus der Anklage der Bundesanwaltschaft hervor, die der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Dienstag) einsehen konnte. Die Paint-Ball-Event wurden durch einen ...
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Pressestimme Frankfurter Rundschau zu Merkel und rechtem Terror
Frankfurt am Main (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die Botschaft der Kanzlerin zum Terror von rechts: Angela Merkel hat treffende Worte gefunden: "Wir alle, die wir hier in Deutschland friedlich miteinander leben wollen, stehen geeint gegen den Hass der Rassisten." Die Kanzlerin hat das in ihrer Botschaft zum ersten Jahrestag des Mordanschlags von Hanau gesagt, und: "Wir verbessern die staatlichen Strukturen ...
mehrUS-Außenpolitik
Straubing (ots) - Bidens erklärter Wunsch ist es, dass sich die USA ihre Führungsrolle in der Welt wieder verdienen. Dabei unterscheidet die Amerikaner von anderen Weltmächten seit jeher das Prinzip der "Führung durch Einladung". Wer sich wie sie Freiheit, Demokratie und Menschenrechten verpflichtet fühlt, ist herzlich zur Zusammenarbeit in internationalen Bündnissen eingeladen. Trumps Geringschätzung von Institutionen wie den Vereinten Nationen, der Nato oder der ...
mehrNach Assadi-Urteil: STOP THE BOMB fordert: Iranische Einrichtungen schließen!
Berlin (ots) - Soeben wurde von einem Gericht in Antwerpen der zuvor an der iranischen Botschaft in Wien akkreditierte Assadollah Assadi zu 20 Jahren Haft verurteilt, weil er einen Terroranschlag auf Tausende iranische Oppositionelle in Paris geplant hatte. Die Kampagne STOP THE BOMB fordert entschiedene Konsequenzen der Bundesregierung und der EU. Sprecherin Ulrike ...
mehrEin Zeichen gegen Rassismus und rechte Gewalt: Bundesweites Theaterprojekt zum NSU-Komplex als Gewinner von The Power of the Arts 2020 bekannt gegeben
mehrEin nachvollziehbares Urteil/ Beobachter verweisen nach Ende des Lübcke-Prozesses auf einen Mangel an Aufklärung über rechtsextremistische Strukturen. Das Urteil hat Symbolwirkung für viele Menschen.
Regensburg (ots) - Das Urteil gegen Stephan Ernst, den Mörder des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke, ist gefallen. Und eines ist es gewiss nicht: überraschend. Der 47-Jährige wurde zu Recht zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Denn er hat den CDU-Politiker auf seiner Terrasse heimtückisch ...
mehrNRW-Innenminister Reul (CDU) fordert stärkere Eingriffe ins Netz
Bonn/Düsseldorf (ots) - Nach dem heute verkündeten Urteil im Mordfall Walter Lübcke hat NRW-Innenminister Herbert Reul eine verstärkte Reglementierung von Internet-Plattformen gefordert: "Ich glaube, es ist höchste Zeit, dass wir darüber reden: An welchen Stellen muss auch ins Netz eingegriffen werden", sagte Reul in der Sendung phoenix persönlich. "Wir haben ...
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phoenix persönlich: Herbert Reul zu Gast bei Michael Krons / Freitag, 29.Januar 2021, 18.00 Uhr
Bonn (ots) - Im Kampf gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern setzt der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul, CDU, weiterhin auf hartes Durchgreifen: "Die Pädokriminellen in Nordrhein-Westfalen, in ganz Deutschland und im europäischen Ausland sollen wissen, dass wir ihnen auf den Fersen sind und sie sich nirgendwo sicher fühlen können", sagte Reul ...
mehrphoenix runde: Die rechtsextreme Bedrohung - Urteil im Mordfall Lübcke / Donnerstag, 28. Januar 2021, 22.15 Uhr
Bonn (ots) - 1. Juni 2019: Der CDU-Politiker Walter Lübcke wird auf der Terrasse seines Wohnhauses erschossen. Der Rechtsextremist Stefan E. gesteht die Tat. Zusammen mit einem Komplizen soll er sie über Jahre geplant haben. Das Motiv: Der Kasseler Regierungspräsident hatte sich für die Aufnahme von ...
mehrNRW-Behörden haben fast 230 Gefährder im Blick
Bielefeld (ots) - In NRW zählen die Sicherheitsbehörden insgesamt 227 sogenannte Gefährder. Das teilte das NRW-Innenministerium der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Donnerstagsausgabe) mit. Die meisten davon werden dem islamistischen Spektrum zugeordnet (stand 31. Dezember 2020). Insgesamt 201 Personen werden demnach im Phänomenbereich "Religiöse Ideologie" (Islamistischer Terrorismus) als Gefährder ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Zehn Angehörige einer Minderheit in Pakistan ermordet
Mehr Schutz für Hazara-Minderheit gefordert Terrorgruppe Islamischer Staat verfolgt Schiiten Nach der Ermordung von zehn schiitischen Hazara in Pakistan hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) einen besseren Schutz der Minderheit gefordert. Die Terrorgruppe Islamischer Staat hat die Verantwortung für die Bluttat an den Bergarbeitern übernommen, die gestern in der Provinz Belutschistan verübt wurde. ...
mehrPolizei sucht bundesweit nach 475 untergetauchten Rechtsextremisten
Osnabrück (ots) - Polizei sucht bundesweit nach 475 untergetauchten Rechtsextremisten Linke kritisiert: "Regierung nimmt Neonazi-Problem nicht ernst genug" Osnabrück. In Deutschland sind 475 Rechtsextremisten auf freiem Fuß, obwohl per Haftbefehl nach ihnen gesucht wird. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken im Bundestag hervor, die der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) ...
mehrEinzelfälle mit Sprengkraft / Der Fall des rechtsextremen Attentäters von Halle, gegen den nun das Urteil fiel, zeigt: Auch einzelne Gewaltbereite können zum Äußersten gehen. /Von Jana Wolf
Regensburg (ots) - Am Tag nach dem Urteil zu dem rechtsterroristischen Anschlag von Halle sollten zuallererst die Opfer, ihre Angehörigen und Hinterbliebenen im Fokus stehen. Zwei Menschen kamen am 9. Oktober 2019 ums Leben, weil der Täter aus den rassistischen, antisemitischen und antifeministischen Ideologien ...
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Unvergessen - Leitartikel von Christine Richter
Berlin (ots) - Heute ist ein schmerzlicher Tag. Auch in Corona-Zeiten erinnern wir uns den Abend vor vier Jahren, an den 19. Dezember 2016, als ein islamistischer Attentäter mit einem Lkw auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz raste. Zwölf Menschen wurden getötet, mehr als 60 zum Teil schwer verletzt. Vier Jahre später ist die politische Aufarbeitung des Anschlags noch immer nicht abgeschlossen. Berlins ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Mindestens 27 Tote bei Terror-Überfall in Niger: Menschenrechtsorganisation beklagt mangelnden Schutz der Zivilbevölkerung
Mindestens 27 Tote bei Boko Haram-Überfall in Niger: - Rund 900 Häuser und Geschäfte niedergebrannt - Boko Haram-Terror breitet sich immer stärker in Niger und Tschad aus - In Nigeria mehr als 30.000 Tote seit 2009 Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert besseren Schutz der Zivilbevölkerung in ...
mehrProben für den Ernstfall: 3sat zeigt den Dokumentarfilm "Master of Disaster"
mehrKeine guten Aussichten
Frankfurter Rundschau (ots) - Der Mordanschlag auf den iranischen Atomphysiker hat nicht nur Mohsen Fachrisadeh und das iranische Atomprogramm zum Ziel gehabt, sondern auch mögliche diplomatische Verhandlungen zwischen dem Mullah-Regime und dem gewählten US-Präsidenten Joe Biden. Beide Seiten sollten das Ziel aber weiter verfolgen und nach dem Amtsantritt Bidens wie angekündigt über das gekündigte Atomprogramm und die US-Sanktionen sprechen und damit die Pläne der ...
mehrProzess gegen iranischen Staatsterrorismus beginnt in Belgien / STOP THE BOMB fordert: Iranische Botschaften in Europa schließen
Berlin (ots) - Morgen beginnt in Antwerpen/Belgien der Prozess gegen einen Akt des Staatsterrorismus: Assadollah Assadi, Offizier des iranischen Geheimdienstes MOIS, wird beschuldigt, im Sommer 2018 einen Bombenanschlag auf ein Treffen des oppositionellen "Nationalen Widerstandsrat Iran" geplant zu haben. Der ...
mehrmedien-info: LKA-Chef Wünsch: Kinderschänder können sich nicht mehr sicher fühlen
Bielefeld (ots) - Bielefeld. Der neue Chef des Landeskriminalamtes, Ingo Wünsch, warnt nach den Terroranschlägen in Wien und Frankreich vor der aktuellen Situation in Nordrhein-Westfalen: "Die abstrakte Gefahr ist nach wie vor hoch", sagt Wünsch der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Dienstagausgabe). "Der islamistische Terrorismus hat eine Zeit lang ...
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