Storys zum Thema Physik
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Verbraucherschützer: Wärmepumpen und Solaranlagen lieber kaufen statt mieten
Osnabrück (ots) - Verbraucherschützer: Wärmepumpen und Solaranlagen lieber kaufen statt mieten Experte Andreas Holtgrave hält finanzielles Einsparpotenzial bei gekauften Geräten für "deutlich größer" - bei Miete kein Kostenvorteil gegenüber Öl und Gas Osnabrück. Verbraucherschützer raten von der Miete von Wärmepumpen und Solaranlagen ab. "Ich bin ...
mehrNORMA eröffnet weiteres hochmodernes Kühl- und Tiefkühl-Logistikzentrum / Belieferung von bis zu 220 Filialen aus Dettingen an der Iller möglich
mehrWärmewende mit kühlem Kopf: Wir brauchen Auswahl an Technologien und Weitblick beim Vorgehen
München (ots) - Die im Gebäudeenergiegesetz (GEG) vorgesehenen Neuerungen werden aktuell auf allen Ebenen und aus allen Perspektiven vehement diskutiert. Trotz der geplanten gesetzlichen Neuerungen darf die Debatte um die Umsetzung der Wärmewende nicht verfrüht zugunsten einzelner Technologien geschlossen werden. Die Wärmewende kann nur gelingen, wenn die Politik ...
mehrgoodRanking Online Marketing Agentur
Beleuchtung und Werbetechnik: Montagen an Gewerbeimmobilien
mehrProf. Dr. Leif Döring erhält Medaille der internationalen Mathematik-Gesellschaft IMS
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Goodyear bietet Premiumreifen mit ausgewogener Performance für informierte Verbraucher
mehr"Plusminus" im Ersten / Für Steuerzahler teurer Ausbau der Stromerzeugung über Windkraft?
mehrEnergiekosten spielen eine große Rolle bei der Entscheidung für eine Immobilie
mehrNachhaltiger Strom vom Balkon: Mit mobilen Solargeräten Kosten sparen
Berlin (ots) - Kompakte Stecker-Solargeräte produzieren Strom für den Eigenbedarf. Verbraucher:innen sollten auf geltende Anforderungen und Sicherheitsstandards achten. TÜV-Verband gibt Tipps zu der sicheren Anbringung und Nutzung von sogenannten Stecker-Solargeräten. Solaranlagen auf Dächern und Balkonen prägen heute das Stadt- und Landschaftsbild. Auch kleinere ...
mehrEnergie- und Wärmewende: Stromnetzbetreiber scheitern am Strom der Kundenanfragen
mehrAtomare Gefahr 37 Jahre nach Tschernobyl noch nicht gebannt: Deutsche Umwelthilfe fordert sofortigen Rückbau deutscher Anlagen
Berlin (ots) - Am morgigen Mittwoch, den 26. April, jährt sich die Atomkatastrophe von Tschernobyl zum 37. Mal. Trotz des verheerenden Ereignisses, dessen Folgen bis heute spürbar sind, ist die atomare Gefahr in Europa noch nicht gebannt. Saporischschja wird immer wieder zum Ziel russischer Angriffe und damit zu ...
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FREIE WÄHLER Bundesvereinigung
FREIE WÄHLER Bundesparteitag in Nürnberg: Rote Karte für den Zwang zum Heizungstausch
Ein DokumentmehrKubicki will Anhebung der Spritpreise durch CO2-Bepreisung auf den Prüfstand stellen
Osnabrück (ots) - Kubicki will Anhebung der Spritpreise durch CO2-Bepreisung auf den Prüfstand stellen FDP-Vize: Viele Menschen fühlen sich schon überfordert - Warnung vor gesellschaftlicher Spaltung Osnabrück. FDP-Vize Wolfgang Kubicki will die automatische Anhebung der Spritpreise durch die CO2-Bepreisung auf den Prüfstand stellen. Die für Anfang dieses Jahres ...
mehrUmweltwissenschaftler von Weizsäcker: "Deutsche Atomenergie war nicht gefährlich"
Köln. (ots) - Umweltwissenschaftler Ernst Ulrich von Weizsäcker hält den deutschen Ausstieg aus der Atomkraft für richtig, aber nicht zwingend. "Ich persönlich wäre nicht so wahnsinnig aufgeregt, wenn die letzten drei Atomkraftwerke länger gelaufen wären. Die deutsche Atomenergie war - soweit man das beurteilen kann - nicht gefährlich", sagt er im Podcast "Die ...
mehrWestdeutsche Allgemeine Zeitung
WAZ: Eon-Aufsichtsratschef Kley rechnet mit anhaltend hohen Energiepreisen - Kritik am Atomausstieg
Essen (ots) - Der Aufsichtsratschef von Deutschlands größtem Energiekonzern Eon, Karl-Ludwig Kley, rechnet mit anhaltend hohen Strom- und Gaspreisen. "Ich denke, wir werden auf absehbare Zeit mit höheren Energiepreisen leben müssen", sagte Kley der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Donnerstagausgabe). "Die ...
mehrMitteldeutsche Zeitung zu Wärmewende/Heizungen
Halle/MZ (ots) - Dabei hat sich Lindner allerdings in eine Sackgasse manövriert. Seine angebliche Technologieoffenheit existiert nur auf dem Papier. Kaum jemand wird in Deutschland mit Wasserstoff heizen, auch in zehn Jahren nicht. Der Brennstoff ist zu knapp, zu gefährlich, vor allem aber zu teuer. Für wenige Sonderfälle lohnt sich der Koalitionsstreit nicht. Deshalb liegt der Verdacht nahe, dass es dem FDP-Chef mehr ...
mehrKlimaneutralität Bayerns - Nichts ist unmöglich
Straubing (ots) - Es ist also mehr oder weniger eine Utopie, die da von klugen Studienverfassern vorgelegt wurde. Sie hat aber ihren Wert, weil man an ihr messen kann, wo es in der Realität hapert. Der "Bayernplan", der nicht von den Grünen, sondern aus den Kreisen der Wirtschaft kommt, macht aber auch dem Volk klar, dass es nach der Methode "Wasch mir den Pelz, aber mach' mich nicht nass" nicht funktionieren wird. ...
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Berliner Morgenpost: Mehr Technologieoffenheit / Leitartikel von Jason Blaschke zu Heizungen
Berlin (ots) - Erst die horrenden Energiepreise 2022, jetzt der Heizungshammer der Ampelkoalition. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher trifft es derzeit mit voller Härte. Noch vor ein paar Jahren war der Einbau neuer Gas- oder Ölheizungen kein großes Thema. Mit rund 7000 bis 10.000 Euro sind diese deutlich preiswerter als eine Wärmepumpe oder Pelletheizung und ...
mehrProbleme beim Download von Abiturprüfungen in NRW
Düsseldorf/Bonn (ots) - Am Mittwoch sollen in NRW Abiturprüfungen in Biologie, Physik, Chemie, Informatik und Technik und Ernährungslehre geschrieben werden. Doch ob das möglich ist, ist am Dienstagnachmittag offen. Grund sind offenbar technische Probleme beim Ministerium: Wie der Bonner General-Anzeiger erfuhr, gibt es seit Dienstagmittag Probleme mit dem Download von Abiturprüfungen. Schulen in NRW laden die ...
mehrTH Köln Update: Kostenloses Tool der TH Köln erleichtert Planung von Elektrolyseanlagen
TH Köln Update: Kostenloses Tool der TH Köln erleichtert Planung von Elektrolyseanlagen Kostenloses Tool der TH Köln erleichtert Planung von Elektrolyseanlagen Unternehmen, die den Bau einer Elektrolyseanlage planen, können ab sofort den kostenlosen Elektrolyse-Rechner des Cologne Institute for Renewable Energy der TH Köln nutzen. Dieser zeigt an, mit wie vielen ...
mehrZDFinfo-Dokuserie über die Atomkatastrophe von Tschernobyl
mehrBauherren-Schutzbund fordert mehr Technologieoffenheit bei der Heizwende
Die Bundesregierung vernachlässigt mit dem vorliegenden Entwurf zum Gesetz zur Änderung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) weiterhin den Aspekt der Technologieoffenheit. Auch fokussiere sie sich zu stark auf den Austausch der Heizungsanlage und vernachlässige Einsparpotentiale ...
mehrTechnische Universität München
Genetisch kodierte Nano-Barcodes
TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN PRESSEMITTEILUNG Elektronenmikroskopie: Nano-Reporter-Proteine machen unsichtbare Prozesse sichtbar Genetisch kodierte Nano-Barcodes - Neues Genreporter-System für die Elektronenmikroskopie - Verwendet Barcodes zur Identifizierung von Zellzuständen und -strukturen, die sonst unerkannt bleiben würden - Wichtiger Schritt, um zelluläre Strukturveränderungen auch bei Krankheiten besser aufzuklären Wie kommunizieren die Nervenzellen unseres ...
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EU-Taxonomie: Greenpeace verklagt EU-Kommission / Greenwashing bei Gas und Atomkraft bremst europäische Energiewende
Luxemburg/Hamburg (ots) - Greenpeace Deutschland hat heute gemeinsam mit sieben weiteren Greenpeace-Länderbüros Klage gegen die EU-Kommission eingereicht. Die Umweltschutzorganisation klagt beim Europäischen Gerichtshof in Luxemburg dagegen, dass klimaschädliche Gaskraftwerke und riskante Atommeiler seit Anfang ...
mehrBerliner Morgenpost: Das Prinzip hü und hott / Leitartikel von Thorsten Knuf zu Söders Atom-Vorstoß
Berlin (ots) - Der Freistaat Bayern ist ein bemerkenswertes Bundesland. Es ist gesegnet mit Bergen, Seen, wunderbaren Städten und tüchtigen Menschen. Und es hat einen Ministerpräsidenten, bei dem die Grenzen zwischen seriöser Regierungsarbeit und politischem Hokuspokus regelmäßig verschwimmen. Gerade wendet ...
mehr"Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg) zu Söder/Atomkraft
Heidelberg (ots) - Atomkraftwerke in bayerischer Eigenregie weiterlaufen zu lassen ist weder rechtlich noch technisch so einfach möglich, und das dürfte Söder bewusst sein. Atomkraft ist - aus guten Gründen - Bundessache, und um das zu ändern, bräuchte Söder eine Mehrheit im Bundestag, die er nicht hat. Und was den technischen Aspekt angeht, so lassen sich AKW nicht einfach wie ein Lichtschalter an- und ...
mehrMitteldeutsche Zeitung zu Söder und Atomkraft
Halle/MZ (ots) - Söder kann Isar 2 nicht in Landesregie überführen, weil das Bundessache ist. Überdies hat Söder längst signalisiert, dass er eines nicht im eigenen Bundesland haben will: den Atommüll. Und Söder war es, der nach der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima mit Rücktritt drohte, sollte der Atomausstieg nicht 2022 wirksam werden, sondern später. Söder war es auch, der im Juli 2019 einen Baum ...
mehrTrotz Atomausstieg: Der Strahlenmüll bleibt ein ungelöstes Problem
Straubing (ots) - Gerade jetzt, nach der Abschaltung, zeigt sich zudem schmerzhaft, dass das Problem des Strahlenmülls noch nicht einmal im Ansatz gelöst ist. Es geht um Abfall, den drei Generationen produziert haben, der aber teils 30.000 Generationen lang gefährliche Strahlung abgibt. Im Moment ist der atomare Kehricht auf 16 Zwischenlager verteilt. Doch dort kann ...
mehrMehr Zwang wird bei den Klimazielen nicht funktionieren
Straubing (ots) - Wieder einmal üben die Experten Kritik an der Verfehlung der Klimaziele in den Bereichen Verkehr und Gebäude. Klar, mit einem Tempolimit könnte man einen Teil der Emissionen reduzieren, auch wenn der Effekt nicht so groß sein dürfte, wie die Befürworter annehmen. Um aber wirklich so massive Rückgänge zu erreichen, die nötig wären, um die Ziele zu schaffen, wären noch mehr Zwang und Regulierung ...
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