Der Kinderkanal ARD/ZDF

KI.KA ist der Lieblingssender der Kinder!

    Erfurt (ots) - Die Studienreihe "KIM - Kinder und Medien", die in der vergangenen Woche veröffentlicht wurde, hat erneut bestätigt: Der Kinderkanal von ARD und ZDF ist der Lieblingssender der Kinder. Von den 1.203 Zielpersonen, die von Juni bis Juli 2005 befragt wurden, bevorzugen 27%* (34% der Mädchen* und 22% der Jungen*) den öffentlich-rechtlichen Kindersender. Damit lag der Wert fast doppelt so hoch wie beim Zweitplatzierten Super RTL mit 16%*.

    Auch die Frage nach der Lieblingssendung weist für den KI.KA ein besonders gutes Ergebnis aus: 67% der Kinder** geben an, dass es eine Sendung gibt, die sie besonders gerne anschauen. Auf den zweiten Platz, direkt hinter "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" (RTL, 13% der Mädchen, 3 % der Jungen)** wurden hier die "Sendungen auf KI.KA" (10% der Mädchen, 4% der Jungen)** angegeben, gefolgt von "Sportschau/Sport" (1% der Mädchen, 8% der Jungen)**.

    Seit dem 1. März hat das Online-Angebot des Kinderkanals ein neues Outfit. Laut KIM-Studie ist kika.de mit 79%*** der Nennungen das bekannteste Internetangebot, gefolgt von toggo.de (72%)***. Etwa die Hälfte der Kinder kennt tivi.zdf.de (53%)***, geolino.de (52%)***, das "Kindernetz" des SWR (46%)*** oder die Suchmaschine "Blinde Kuh" (45%)***. 56% der Internet-Nutzer, die kika.de kennen****, haben das Angebot auch schon mehrmals genutzt. 8% der Jungen***** und 14% der Mädchen*****, die sogar eine Lieblingsseite im Internet haben, nannten die Homepage des Kinderkanals von ARD und ZDF.

    "Die nun vorliegenden aktuellen Zahlen der KIM-Studie beweisen, dass es möglich ist, hochwertiges und anspruchsvolles Kinderprogramm zu gestalten, das den Zuschauern auch Spaß macht. Wer Informationen sucht oder einfach Spaß haben will, der ist im KI.KA-Programm und auf kika.de genau richtig", freut sich Frank Beckmann, Programmgeschäftsführer des Kinderkanals von ARD und ZDF. Und weiter: "Die Studie zeigt deutlich, dass das Internet, gerade bei Schülern, mehr und mehr an Bedeutung gewinnt. Und nicht nur das: Cross-mediale Vernetzungen sind für sie besonders interessant."

    Bereits seit 1999 untersucht die Studienreihe "KIM - Kinder und Medien" das Medienverhalten der Sechs- bis 13-Jährigen in Deutschland, für die 2005 etwa 1.200 Kinder und deren Haupterzieher befragt wurden. Die Studienreihe wird vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs) beauftragt, einer Forschungskooperation zwischen der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) und der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK). Die Durchführung der KIM-Studie erfolgt in Zusammenarbeit mit der Medienforschung des SWR.

    *        KIM 2005, n=754 Befragte, die einen Lieblingssender angeben
**      KIM 2005, n=1.194 Befragte, die zumindest selten fernsehen. 71%
% der Mädchen und 63% der Jungen beantworteten die Frage mit "Ja" und
benannten Sendungen.
***    KIM 2005, n=624 Internet-Nutzer
****  KIM 2005, n=492 Internet-Nutzer, denen das Angebot bekannt ist
***** KIM 2005, n=624 Internet Nutzer; mit Lieblingsseite n=155

    Weitere Informationen: www.mpfs.de

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