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B.Z.-Kulturpreis für Nina Hoss in der Kategorie „Film“

    Berlin (ots) - Nina Hoss ist Preisträgerin des diesjährigen B.Z.-Kulturpreises in der Kategorie „Film“. Sie erhält die Auszeichnung am 24. Januar 2006 im Rahmen einer festlichen Gala, an der rund 600 prominente Gäste aus Kultur, Show, Medien, Politik und Wirtschaft teilnehmen. Außer Nina Hoss werden weitere weltweit renommierte deutsche Künstler ausgezeichnet. Brigitte Grothum, Dietrich Fischer-Dieskau, Klaus Hoffmann, Günther Uecker und Paul van Dyk stehen als Preisträger bereits fest und nehmen den Bronze-Bären, eine Originalplastik des Berliner Bildhauers Ernst Leonhardt, persönlich entgegen.

    „Um Nina Hoss reißen sich derzeit Regie-Ikonen wie Robert Wilson und Michael Thalheimer“, so B.Z.-Chefredakteur Walter Mayer, „sie steht für die junge Berliner Schauspielszene, die sowohl im Theater wie im Film glänzende Karrieren hinlegt.“ Die Karriere von Nina Hoss begann 1996 mit dem Film „Das Mädchen Rosemarie“. Es folgten weitere Rollen unter anderem in Doris Dörries „Nackt“ und zuletzt in „Die weiße Massai“.

    Der B.Z.-Kulturpreis wird in diesem Jahr zum 15. Mal vergeben. Die B.Z., Berlins größte Tageszeitung, würdigt mit ihrem Preis herausragende Leistungen von Künstlern und ihre Bedeutung für die Kulturszene der deutschen Hauptstadt. Im vergangenen Jahr wurden Michael „Bully“ Herbig, Brigitte Mira, Thomas Quasthoff, Max Raabe, Peter Raue und die Band „Silbermond“ ausgezeichnet. In den Jahren zuvor waren unter den Preisträgern z. B. Daniel Barenboim, Christo und Jeanne-Claude, Heino Ferch, Sir Norman Foster, Nina Hagen, Jeff Koons, Wolfgang Joop, Karl Lagerfeld, Daniel Libeskind, Helmut Newton, Katja Riemann, Billy Wilder und Regina Ziegler.

Pressekontakt: Silvie Rundel Tel: +49 (0) 30 25 91-7 76 20 silvie.rundel@axelspringer.de

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