Das könnte Sie auch interessieren:

Frauen ist Karriere wichtiger als Männern

Hamburg (ots) - Karriere machen ist den weiblichen PR-Profis wichtiger als ihren männlichen Kollegen. Das ...

SKODA gibt einen ersten Eindruck der aufgewerteten SUPERB-Modellreihe in einem Teaservideo

Mladá Boleslav (ots) - - SKODA stellt überarbeitetes Flaggschiff vor, das erstmals auch in einer ...

PR-Golfcup 2019 von news aktuell: Abschlag auf preisgekröntem Meisterschaftsplatz in St. Leon-Rot

Hamburg (ots) - Zum sechsten Mal richtet news aktuell am 6. September den PR-Golfcup aus. Das Turnier hat sich ...

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Westfalenpost

30.07.2010 – 19:07

Westfalenpost

Westfalenpost: Bestialisch

Hagen (ots)

Verbot von Streubomben nützt vorerst wenig Von Jörg Fleischer Es ist ein kleiner Erfolg, dass die internationale Konvention gegen Streubomben bald in Kraft tritt. 37 von 107 Ländern haben das Verbot nach der Unterzeichnung nun auch ratifiziert - mindestens 30 Staaten mussten es sein, damit das Abkommen gültig ist.Deshalb sollte sich aber niemand überzogenen Hoffnungen hingeben. Jene, die das Teufelszeug herstellen, haben die Übereinkunft noch gar nicht unterzeichnet. So etwa Amerika, Russland und China. Die Welt ist also noch weit davon entfernt, frei von Streubomben zu sein.Die Gefahr ist weiterhin da. Diese heimtückische Munition ist noch lange nach den Kriegen gefährlich. Die vielen kleinen "Bomblets", die nur eine dieser Bomben freisetzt, gefährden wie kaum eine andere Waffe die Zivilbevölkerung, darunter oft Kinder. Diese kommen bei Explosionen um - unschuldig. Streubomben sind bestialisch.Daher ist zu hoffen, dass sich immer mehr Staaten verbindlich an dieses Verbot halten. Immerhin, die Bundeswehr ist dabei, ihre Streubomben, die in den Arsenalen lagern, zu vernichten.

Pressekontakt:

Westfalenpost
Redaktion

Telefon: 02331/9174160

Original-Content von: Westfalenpost, übermittelt durch news aktuell

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Westfalenpost
  • Druckversion
  • PDF-Version

Themen in dieser Meldung

Weitere Meldungen: Westfalenpost