Geschenke der Hoffnung e.V.

»Geschenke der Hoffnung e.V.«-Team gewinnt BruttoSozialPreis 2005
Berliner Studentinnen erreichen ersten Platz mit Kommunikationskampagne für christliche Hilfsorganisation

    Berlin (ots) - Bei Deutschlands größtem Kreativ- und Strategiewettbewerb für Sozialmarketing, dem "BruttoSozialPreis", hat das Team für »Geschenke der Hoffnung e.V.« den ersten Platz erreicht. Die fünf Studentinnen Evelyn Butz, Kristina Lorenz, Sylvia Meier, Colin Müller und Laura Paradiek hatten für die christliche Hilfsorganisation eine individuelle Kommunikationskampagne entwickelt. Als Mentoren standen den Studentinnen Stefan Mannes und Thekla Heineke von der renommierten Berliner Agentur "kakoii" zur Seite.

    In fünf Wochen konzipierte das Team für »Geschenke der Hoffnung e.V.« eine Kommunikationsstrategie, um das »BabyNotProjekt« zielgruppenspezifisch in der Öffentlichkeit zu platzieren. Mit dem »BabyNotProjekt« unterstützt »Geschenke der Hoffnung e.V.« jedes Jahr eine Einrichtung, die sich vor allem um bedürftige Babys und Kleinkinder kümmert. "Die Studentinnen haben ein Konzept für unsere Kampagne 2007 erstellt, das sowohl praxistauglich ist, als auch in unserem finanziellen Rahmen liegt und von dem ich sehr begeistert bin", sagt Christoph v. Mohl, Geschäftsführender Direktor von »Geschenke der Hoffnung e.V.«.

    Der "BruttoSozialPreis" wird vom Berliner KommunikationsFORUM e.V. ausgerichtet und möchte die Gesellschaft für die Arbeit von Non-Profit-Organisationen sensibilisieren. Martin Rennert, Vizepräsident der Universität der Künste Berlin, ist als Schirmherr des Wettbewerbes überzeugt, dass die Teilnehmer erleben "wie bedeutsam auch die immateriellen gesellschaftlichen Werte sind, Sinnvolles zu schaffen."

    Zehn Mannschaften aus je fünf Studierenden treten jährlich gegeneinander an, um eine Kommunikationskampagne für gemeinnützige Organisationen zu entwickeln. Dabei lernen die Studierenden unter realen Bedingungen, Marken aufzubauen, Marktforschung zu betreiben und das Umfeld der Non-Profit-Organisationen zu analysieren. Ziel ist es, eine realisierbare Kampagne zu entwerfen, die nicht nur für die Schublade erarbeitet wird, sondern den gemeinnützigen Organisationen konkret hilft. Zum Wettbewerb zugelassen waren unter anderen "BUND - Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland", "Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V." und "Museum für Kommunikation Berlin".

    Der diesjährigen Jury gehörten an:     Prof. Barbara Kirchner, Professorin für Audio-Visuelle     Kommunikation an der Universität der Künste, Berlin     Dr. Thomas Kreuzer, Geschäftsführender Direktor der     Fundraising-Akademie in Frankfurt/Main     Prof. Dr. Franz Liebl, Professor für Strategisches Marketing an     der Universität der Künste, Berlin     Dieter Sommer, Vertriebsdirektor Vertrieb BRIEF / Deutsche Post AG     Jens Watenphul, Fundraising-Campaigner bei Greenpeace Deutschland,     Mitbegründer der Video-Produktionsfirma respekt.tv,     Burkhard Wilke, Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter des     Deutschen Zentralinstitutes für soziale Fragen DZI

    »Geschenke der Hoffnung e.V.« ist ein christliches Werk mit internationalem Profil, das Menschen in Not hilft und das Evangelium weitergibt. Ziel der Arbeit ist es, Bedürftige, ungeachtet ihres religiösen, sozialen oder kulturellen Hintergrundes zu unterstützen. Der Verein ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste (AMD) im Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD). Er trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für Soziale Fragen (DZI), ist Mitglied im Deutschen Spendenrat und darf das Prüfzertifikat der Deutschen Evangelischen Allianz führen.

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