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OXG startet den Glasfaserausbau für circa 72.000 Haushalte in Neukölln

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Die Bagger rollen

OXG startet den Glasfaserausbau für circa 72.000 Haushalte in Neukölln

  • Anlässlich des Baustarts begrüßte Franziska Christau, Leiterin des OXG-Kommunenmanagements, Bezirksbürgermeister Martin Hikel an der ersten Glasfaserbaustelle in Neukölln.
  • Anwohner*innen können noch während der Bauphase ihre Zustimmung für den kostenlosen OXG-Glasfaseranschluss geben.
  • OXG setzt auf ein offenes Glasfasernetz. Anwohner*innen profitieren von Flexibilität durch große Anbieterfreiheit.

Ob virtuelle Meetings im Homeoffice, digitaler Unterricht, hochauflösendes Online-Gaming oder Streaming in 4K: Leistungsfähige Internetverbindungen sind heute eine unverzichtbare Grundlage des privaten und beruflichen Alltags. Angesichts stetig steigender Datenmengen geraten konventionelle Telekommunikationsnetze zunehmend an ihre Kapazitätsgrenzen. Glasfaser gilt daher als zentrale Zukunftstechnologie und bildet das Fundament für eine nachhaltige, leistungsstarke digitale Infrastruktur für Wohnen, Arbeiten und Wirtschaft.

Seit 2024 treibt OXG als Strategiepartner des Landes Berlin den Glasfaserausbau in der Bundeshauptstadt voran und erschließt dabei rund 900.000 Haushalte in mehreren Bezirken. Mit dem Baustart beginnt nun offiziell der Ausbau einer modernen Glasfaserinfrastruktur für 72.000 Haushalte in Neukölln. Vor Ort entsteht Schritt für Schritt eine leistungsfähige Telekommunikationsstruktur – kostenlos für Anwohner*innen und ohne, dass diese unmittelbar auf Glasfaser wechseln müssen. Bestehende Tarife bleiben bestehen.

Martin Hikel, Bezirksbürgermeister in Neukölln: “Unter den Gehwegen Neuköllns wird Meter für Meter die Zukunft gebaut, im buchstäblichen Sinn. Denn mit einer schnellen Internetverbindung über Glasfaser erhalten Neuköllnerinnen und Neuköllner nicht nur schnelles komfortables Internet für zu Hause und damit beste Bedingungen für Homeoffice und Privatgebrauch. Gerade für die vielen Selbstständigen und die Gewerbe in Neukölln ist schnelles Internet die Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg.”

Franziska Christau, Leiterin des OXG-Kommunenmanagements: „Ich freue mich, dass der Glasfaserausbau in Neukölln nun offiziell startet. Als Strategiepartner des Landes Berlin schaffen wir eine leistungsfähige digitale Infrastruktur, die wirtschaftliches Wachstum, modernes Leben und Arbeiten sowie zukunftsweisende Innovationen ermöglicht. Der Ausbau erfolgt für alle Eigentümer*innen und Bewohner*innen kostenfrei bis in die eigenen vier Wände – ganz ohne Vorvermarktung. Besonders stolz sind wir darauf, ein offenes Netz zu bauen, das eine freie Anbieter- und Produktwahl sicherstellt.“

Alle Vorteile auf einen Blick

OXG baut in Neukölln ein FTTH-Netz. FTTH steht für „Fiber To The Home” und bezeichnet das moderne Anschlussverfahren, bei dem die Glasfaserleitung nicht mehr nur bis zum Netzverteiler oder bis in den Keller gelegt wird, sondern bis in die heimischen vier Wände. Im Gegensatz zu herkömmlichen Internetverbindungen wie DSL und VDSL wird beim FTTH-Ausbau gänzlich auf das klassische Kupferkabel verzichtet. Die neue Glasfasertechnologie ermöglicht Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1 Gbit/s und mehr.

Zudem profitieren Eigentümer*innen von einer potenziellen Wertsteigerung, da eine moderne Glasfaseranbindung die Attraktivität und Zukunftsfähigkeit der Immobilie erheblich steigert. In Zeiten wachsender digitaler Anforderungen kann ein Glasfaseranschluss somit ein entscheidender Vorteil bei der Vermietung oder dem Verkauf sein.

Der Weg zum kostenlosen Glasfaseranschluss

Der Ausbau in Neukölln erfolgt unabhängig vom Erreichen einer Vorvermarktungsquote. Der Infrastrukturausbau erfolgt in mehreren Schritten und beginnt mit dem Bau des Verteilnetzes. Das neue Verteilnetz, das auf öffentlichem Grund im Geh- und Radwegbereich verlegt wird, hat eine Gesamtlänge von circa 102 Kilometern. Danach wird das Glasfaserkabel unterirdisch von der Grundstücksgrenze bis ins Haus und dort bis in jede Wohneinheit geführt. Abschließend wird die Immobilie an das Netz angeschlossen.

OXG steht für „Open Access Glasfaser“. Dank dieses Ansatzes können Bewohner*innen in den Ausbaugebieten frei entscheiden, welchen der über das OXG-Glasfasernetz regional verfügbaren Anbieter sie für ihren Internetzugang nutzen wollen. Neben Vodafone vermarkten ab 2026 z. B. auch 1&1 oder Bahnhof Nätverk Endkundenprodukte über das OXG-Glasfasernetz. Weitere Kooperationen folgen.

Voraussetzung für den Glasfaseranschluss ist nur die Zustimmung der Eigentümer*innen. Mit der Zustimmung besteht die Möglichkeit, auch zu einem späteren Zeitpunkt problemlos auf Glasfaserinternet umzusteigen. Bestehende DSL- und Kabelverträge können also weiterhin genutzt werden.

Gut informiert

Ein besonderer Vorteil des OXG-Glasfaseranschlusses: Sowohl für Eigentümer*innen als auch für Bewohner*innen ist der FTTH-Anschluss kostenlos. Interessierte, die sich noch nicht für einen Glasfaseranschluss entschieden haben, können sich während der Bauphase ohne großen Aufwand anschließen lassen. Unter www.oxg.de/zustimmen kann die Verfügbarkeit geprüft und die Zustimmung zum Ausbau digital und papierlos erteilt werden. Mieter*innen können die Kontaktdaten ihrer Vermieter*innen unter www.oxg.de/miete angeben. Mit ihrem Einverständnis holt OXG die Zustimmung für den Glasfaseranschluss ein.

Weitere Informationen rund um den Ausbau in Neukölln erhalten Sie auf der Website www.oxg.de/berlin-neukoelln.

Mit freundlichen Grüßen

Carolin Weßling

Marketing & Communications

 
Carolin.Wessling@oxg.de
 www.oxg.de
OXG Glasfaser GmbH 
Ferdinand-Braun-Platz 1 | 40549 Düsseldorf 
Geschäftsführung: Dr. Sören Trebst, Matthias Ospelkaus, Stefan Rüter
Sitz der Gesellschaft: Düsseldorf | Amtsgericht Düsseldorf, HRB 99292
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