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Eckhart Hilgenstock

KI-Experte analysiert KI-Studien: Firmenweiter Einsatz von Künstlicher Intelligenz wird Kernthema 2026

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KI-Experte analysiert KI-Studien: Firmenweiter Einsatz von Künstlicher Intelligenz wird Kernthema 2026

Interim Manager Eckhart Hilgenstock: „Nach der Phase der Pilotprojekte 2024/25 streben viele Unternehmen für 2026 die Skalierung der KI innerhalb ihrer Organisation an.“

Hamburg, 19. Januar 2026 – Der Hamburger KI-Experte Eckhart Hilgenstock, der von Unternehmen häufig als Interim Manager engagiert wird, hat die wichtigsten aktuellen Studien über Künstliche Intelligenz analysiert, um daraus eine Prognose für die KI-Trends 2026 abzuleiten. Zum Vergleich von Gemeinsamkeiten und Unterschieden bei der Bewertung der Entwicklung auf diesem Gebiet hat er folgende Publikationen herangezogen:

  • Generative KI in der deutschen Wirtschaft 2025, KPMG,
  • KI-Studie Q4: Beschleunigung der KI-Transformation, 2025, Deloitte,
  • Industrie 4.0: KI in der Produktion, 2025, Bitkom,
  • Wirtschaftsreport 2025, Kapitel KI, United Interim,
  • Karriere mit KI, 2025, Diplomatic Council,
  • Trust in AI – Global Study 2025, KPMG/University of Melbourne,
  • Trends in Artificial Intelligence, 2025, Bond Capital,
  • KI-Nutzung in deutschen Unternehmen, 2024, Statistisches Bundesamt,
  • The State of AI 2024, McKinsey,
  • AI Quarterly Pulse Survey Q4 2024, KPMG,
  • Where's the Value in AI?, 2024, BCG,
  • Reinventing Enterprise Operations with Gen AI 2024, Accenture,
  • ROI of AI Report, 2024, IBM.

Das Resümee dieser Berichte fasst Eckhart Hilgenstock wie folgt zusammen: „Die KI-Revolution hat die Pilotphase verlassen – in den USA sowieso, aber zusehends auch in Deutschland. Nachdem das Gros der Testprojekte erfolgreich verlaufen ist und die KI über ChatGPT oder Co-Pilot bereits im großen Stil Einzug in die Bürowelt gehalten hat, setzen immer mehr Unternehmen jetzt auf eine breite Skalierung inner­halb ihrer Organisation. Die firmenweite KI-Skalierung wird in zahlreichen Firmen ein Hauptthema im Jahr 2026 sein.“ Der Interim Manager hat in seinem Buch „KI-Einsatz in Unter­nehmen: Chancen, Risiken, Erfolge“ (ISBN 978-3-98674-114-3) Best Practices und Anwendungsbeispiele zusammen­gestellt.

Vom Pilotprojekt zur Skalierung

Nach Angaben von Eckhart Hilgenstock zeigt der McKinsey-Report („The State of AI“), dass der Anteil der Unternehmen, die KI nicht nur evaluieren, sondern aktiv in ihren Betrieb integrieren, exponentiell wächst. Die Deloitte-Studie („Beschleunigung der KI-Transformation“) bestätige diese Entwicklung und stelle eine Umschichtung der KI-Investitionen von Pilotprojekten in einzelnen Bereichen hin zur firmenweiten Skalierung fest. „Das Ziel besteht darin, die Effizienzgewinne aus den Pilot­projekten auf weitere Teile der Organisation zu übertragen“, sagt der KI-Experte, der von Unternehmen verstärkt genau für diese Aufgabe als Interim Manager angefragt wird. Dabei würden die KI-Anwendungen zusehends nicht nur innerhalb einzelner Abteilungen genutzt, sondern immer mehr über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg vernetzt – von der Entwicklung und dem Vertrieb über die Produktion bis hin zu Finanzen und Personalwesen.

Eckhart Hilgenstock analysiert: „Die Studien zeigen im wesentlichen, dass sich der ‚First Mover Advantage‘ der Pioniere von 2023 bis 2025 jetzt durch einen ‚Skalierungsvorsprung‘ derjenigen auszahlt, die ihre Erfahrungen schnell anpassen und in ihre Organisationen hineintragen können.“

KI rechnet sich

Die Studien liefern durchweg konkrete Belege für den wirtschaftlichen Nutzen von KI, die sich mit seinen eigenen Projekterfahrungen decken, hat Eckhart Hilgenstock festgestellt. Der Accenture-Bericht („Reinventing Enterprise Operations with Gen AI“) zeigt, wie generative KI manuelle, administrative Aufgaben automatisiert. Dies ermöglichte eine Steigerung der Produktivität um bis zu 40 Prozent in Bereichen wie Reporting, Datenanalyse und Content-Erstellung.

Die IBM-Studie („ROI of AI Report“) bestätige, dass Unternehmen, die KI strategisch implementiert haben, erhebliche Kosteneinsparungen realisieren, indem sie operative Prozesse optimieren. Die KI-gestützte Qualitätskontrolle in der Produktion, die prädiktive Wartung von Maschinen oder die Automatisierung der Dokumenten­verarbeitung in der Logistik führten zu messbaren finanziellen Vorteilen.

Der Bericht von BCG („Where's the Value in AI?“) hebe hervor, dass KI nicht nur die Effizienz steigert, sondern auch die Qualität von Entscheidungen verbessert. Durch die Analyse von Echtzeitdaten könnten Führungskräfte fundiertere und schnellere strategische Entscheidungen treffen.

Anwendungsfälle für KI festlegen

Laut dem „Wirtschaftsreport 2025“ von United Interim, der die Einschätzungen von 550 Interim Managern bündelt, sind die Unternehmen in Deutschland primär damit befasst, Anwendungsfälle für den KI-Einsatz festzulegen. Dabei gehe es vor allem darum, KI-Anwendungen zu finden, die sich kurzfristig rentieren. Eckhart Hilgenstock hat festgestellt: „Viele Firmen gehen beim KI-Einsatz schrittweise vor. Sie starten also beispielsweise beim Business Development oder im Backoffice und erweitern dann allmählich in Richtung Logistik oder Produktion. Diese sukzessive Skalierung ist ein vernünftiges Vorgehen, und ich rate dazu, sich dabei auf KI-Projekte zu fokussieren, die binnen zwölf bis achtzehn Monaten nachweislich zum Unternehmenserfolg beitragen.“

Dabei dürfe jedoch eine unternehmensweite KI-Strategie nicht vernachlässigt werden. „Über die Phase der bloßen Pilotierung hinausgehend gilt es bei jedem einzelnen Projekt schon die Skalierung mitzudenken“, sagt der KI-Experte.

KI verändert die Unternehmens- und Führungskultur

Bei der KI-Einführung geht es nicht nur um Technologie, benennt Interim Manager Eckhart Hilgenstock eine weitere Essenz aus den analysierten Publikationen, die sich mit seinen eigenen Erfahrungen deckt. „Der Erfolg von KI-Projekten hängt entscheidend davon ab, dass die Unternehmenskultur adaptiert wird und die Führungskräfte aktiv daran mitwirken.“

Die KPMG-Studien („Generative KI in der deutschen Wirtschaft“ und „Trust in AI“) betonten, dass der Erfolg von KI untrennbar mit dem Vertrauen der Beschäftigten verbunden ist. „Wenn Mitarbeitende Angst haben, dass die KI sie ersetzt, werden sie jedwede KI-Einführung mehr oder minder deutlich boykottieren“, sagt Eckhart Hilgenstock. Bei seinen Projekten sorge er daher stets dafür, dass die Betroffenen binnen kürzester Zeit erleben, wie ihnen die KI hilft, produktiver und erfolgreich zu sein. Er gibt ein Beispiel: „Wenn der Vertrieb sieht, wie man dank KI-Tools Leads generieren und neue Aufträge gewinnen kann, dann ist er sofort Feuer und Flamme. Und ein solcher Erfolg spricht sich sehr schnell im ganzen Unternehmen herum. Daher ist es in vielen Fällen tatsächlich sinnvoll, die KI-Einführung im Business Development zu starten.“

Auch auf der Führungsebene verändere sich einiges durch Künstliche Intelligenz, hat Eckhart Hilgen­stock aus den Studien herausgelesen, was mit seinen eigenen Erfahrungen konform geht. So sei häufig nicht nur in der Belegschaft, sondern auch im Management eine Angst zu verspüren, durch KI überflüssig zu werden. „Je nach Position ist diese Befürchtung natürlich nicht völlig unbegründet“, räumt er ein, aber wie „Karriere mit KI“ (Diplomatic Council) deutlich aufzeige, könne der KI-Boom auch als Sprungbrett für das berufliche Vorankommen genutzt werden. „Wer sich als ‚KI-Papst‘ im Unter­nehmen etabliert, hat in der Regel eine glänzende Karriere vor sich“, hat der Interim Manager in Projekten selbst schon erlebt.

In den Studien wird das Fehlen eines Governance-Rahmens für KI mit klaren ethischen Richtlinien als eines der größten Risiken identifiziert. Unternehmen müssten sicherstellen, dass ihre KI-Systeme frei von Voreingenommenheit (Bias) sind, transparent arbeiten und die Privatsphäre der Mitarbeitenden und Kunden schützten. „Alle Studien eint die Erkenntnis, dass der KI-Erfolg nicht nur eine technische, sondern vor allem eine kulturelle Herausforderung für die Unternehmen ist“, resümiert Eckhart Hilgenstock.

Strategische Handlungsempfehlungen für Führungskräfte

Auf Basis der Erkenntnisse aus den analysierten Studien gepaart mit Erfahrungen aus dem Interim Management ergeben sich Handlungsempfehlungen für die Führungsebene, die Eckhart Hilgenstock wie folgt zusammenfasst:

  • Entwicklung einer ganzheitlichen KI-Strategie: Unternehmen sollten über isolierte Pilotprojekte hinausgehen und KI in ihre Gesamtstrategie integrieren. Hierzu gehört vor allem die Skalierung über alle relevanten Abteilungen hinweg.
  • Return on Invest: Jedes KI-Projekt sollte sich innerhalb von maximal zwei Jahren rechnen. „Strategie“ darf keine Ausrede für eine „Vision ohne Rentabilität“ sein. Dabei sind je nach Einsatzgebiet unterschiedliche RoI-Kennzahlen anzusetzen, beispielsweise Kosten, Produktivität oder Qualität.
  • Umfassende Messung des Wertbeitrags: Der Erfolg sollte nicht allein an der Kostenreduzierung gemessen werden. Ebenso wichtig sind weitere Erfolgskriterien. Beim Business Development beispielsweise kommt es vor allem darauf an, in welchem Umfang Neukunden gewonnen werden. Eine Steigerung der Kundenzufriedenheit ist ebenfalls eine wichtige Kennzahl, die häufig den Gegenpol zur bloßen Kostenersparnis darstellt. Es gibt viele weitere Faktoren, die den KI-Erfolg ausmachen.
  • Investition in Mitarbeitende: Der Mangel an Kompetenz gilt als die größte Hürde für eine erfolgreiche KI-Einführung. Daher gilt es, Schulungsprogramme sowohl für die Belegschaft als auch für die Führungsebene zu etablieren.
  • Externe KI-Kompetenz: Die Einschaltung eines Beraters oder Interim Managers, der bereits KI-Projekte durchgeführt und skaliert hat, ist häufig sinnvoll, um von den Erfahrungen zu profitieren und die KI-Einführung sicherer und erfolgreicher zu machen. Dabei ist aber strikt darauf zu achten, dass im Laufe dieser Zusammenarbeit die eigenen Mitarbeitenden an KI-Kompetenz gewinnen und letztlich auf Dauer ohne externe Unterstützung auskommen.
  • Etablierung klarer Governance: Um Vertrauen und Sicherheit aufzubauen, müssen Unternehmen einen transparenten und belastbaren Rahmen für den KI-Einsatz schaffen. Dazu gehören die Definition ethischer Grundsätze, die Überprüfung von Daten auf Vor­eingenommenheit und die systematische Einschaltung menschlicher Kontrollinstanzen.
  • Führung durch Vorbild: Führungskräfte sollten selbst KI-Tools nutzen, um sich von administrativen Aufgaben zu befreien. Dies zeigt den Mitarbeitenden, wie die KI als persönlicher Assistent die Arbeit nicht ersetzt, sondern verbessert.

Eckhart Hilgenstock zählt zu den meistgefragten Interim Managern in Deutschland. Unternehmen holen ihn regelmäßig als Führungskraft auf Zeit in den Betrieb, wenn es um die Themen profitables Wachstum und Vertrieb sowie Digitalisierung und den KI-Einsatz in Organisationen geht. „Eckhart Hilgenstock gilt als Vorzeigetyp der Branche“, schrieb die WirtschaftsWoche über ihn. Seine Erfahrungen hat er u.a. gesammelt als General Manager EMEA Sales Global Accounts bei Microsoft sowie zuvor als Managing Director DACH bei Lotus Development und IBM Deutschland. Eckhart Hilgenstock ist Mitglied im Diplomatic Council, einer globalen Denkfabrik mit Beraterstatus bei den Vereinten Nationen (UN) und Autor des Buches „KI-Einsatz in Unternehmen: Chancen, Risiken, Erfolge“ (ISBN 978-3-98674-114-3), das im Verlag des Think Tank er­schienen ist. Er gehört zum kleinen Kreis der Verfasser des vielbeachteten „United Interim Wirtschafts­report 2025“. Die Diplomatic Council Future Academy hat ihm den Titel „Top Interim Manager 2025“ verliehen.

Direktkontakt: Eckhart Hilgenstock, 
 https://hilgenstock-hamburg.de 
Presseagentur: euromarcom public relations, 
 team@euromarcom.de,  www.euromarcom.de

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