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19.06.2019 – 10:15

Futura GmbH - pflegen, betreuen, beraten

Sommerhitze: Viel trinken, um Dehydration vorzubeugen

Die Natur erstrahlt in sattem Grün, die Städte pulsieren voller Leben. Lang erwartet ist sie nun endlich da - die Sommerzeit. Passend zur wärmsten Saison des Jahres tritt ein altbekanntes, aber nicht weniger relevantes Thema wieder auf den Plan: die richtige Hydrierung. So schön und erholsam der Sommer auch ist, kommt er mit teils extremen Temperaturen einher. Erst im vergangenen Jahr wurden vielerorts zahlreiche Hitzerekorde geknackt. Wenn das Thermometer regelmäßig mehr als 30 Grad Celsius anzeigt, kommt man schnell ins Schwitzen. Umso wichtiger ist es, gerade während der Sommermonate auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten, um eine Dehydration zu vermeiden.

Wasser erfüllt viele wichtige Funktionen

Je nach Alter, Geschlecht und gesundheitlichem Zustand liegt der Wasseranteil im Körper durchschnittlich zwischen 60 und 80 Prozent. Von den kleinsten Zellen bis hin zu den größten Organen benötigt der Körper das Wasser, um Abfallprodukte zu entsorgen, Nährstoffe zu transportieren, seine Temperatur zu regulieren und viele weitere Körperfunktionen aufrechtzuerhalten. Damit diese lebenswichtigen Prozesse optimal ablaufen können, muss der Wasserhaushalt regelmäßig erneuert werden. Nämlich aus dem Grund, dass durch die Verdauung, die Atmung sowie den Schweiß konstant Flüssigkeit verloren geht. Wenn man mehr Flüssigkeit verliert als man aufnimmt, trocknet der Körper nach und nach aus, während sich die Stoffwechselvorgänge verlangsamen.

In diesem Zusammenhang spielen auch die Elektrolyte eine wichtige Rolle. Die Mikronährstoffe sind für eine Bandbreite an Körperfunktionen verantwortlich und gehen ebenfalls mit dem ausgeschiedenen Wasser verloren. Wird die gesunde Balance zwischen Wasser und Elektrolyten gestört, setzt die Dehydration ein. Neben dem Durstgefühl zählen trockene Lippen, Kopfschmerzen, Trägheit und Müdigkeit, dunkler Urin und ein dauerhaftes Hungergefühl trotz Nahrungszufuhr zu den ersten Anzeichen einer Dehydration. Wird diesen Symptomen keine Berücksichtigung geschenkt, können die Folgen gesundheitsschädigend sein. Im schlimmsten Fall ist der Flüssigkeitsmangel sogar lebensbedrohlich.

Trinken tut dem Körper gut

Erwachsene Menschen verlieren am Tag durchschnittlich zwei bis drei Liter Wasser. Hierbei ist zu beachten, dass jede Person ganz individuelle Bedürfnisse aufweist. Letzten Endes hängt die verlorene Wassermenge von zahlreichen Faktoren ab - darunter die Beanspruchung, die Körpergröße und tatsächlich auch das Wetter. Um den Flüssigkeitsbedarf zu decken und die Körperfunktionen am Laufen zu halten, sollte man laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung mindestens 1,5 Liter am Tag trinken. Auch hier gilt, dass der tatsächliche Wert stark von den persönlichen Voraussetzungen abhängt.

Eine ausgewogene und möglichst vielseitige Ernährung ist die beste Möglichkeit, einer Dehydration vorzubeugen. Während die meisten Menschen eigenständig auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achtgeben können, benötigen andere Unterstützung. Es gibt viele gesundheitsbedingte Gründe, die eine Prophylaxe durch Angehörige, Freunde oder geschulte Assistenzkräfte voraussetzen. Ob für andere oder sich selbst - wichtig bleibt, dass das Getränk der Wahl möglichst kalorienarm, ungesüßt und reich an wertvollen Mineralstoffen und Spurenelementen ist.

Informationen zu weiteren Prophylaxen unter https://www.futura-berlin.de/ambulante-pflege/prophylaxen.html

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