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  • 26.04.2019 – 09:13

    Westbalkan-Gipfel in Berlin (29. April): Gebietstausch wird neue Konflikte bringen

    Die Gesellschaft für bedrohte Völker befürchtet, dass auf dem Westbalkan-Gipfel am Montag ein Gebietsaustausch zwischen Serbien und dem Kosovo im Fokus stehen wird. Eine Grenzverschiebung über die Köpfe der Betroffenen hinweg würde Flucht und neue Konflikte bringen. Stattdessen müssten sich beide Seiten zum Minderheitenschutz bekennen, Autonomierechte gewähren ...

  • 24.04.2019 – 09:22

    Indigenes Protestcamp in Brasilia: "Präsident Bolsonaro, Hände weg von unserem Land"

    Mehrere tausend Indigene werden sich beim diesjährigen "Acampamento Terra Livre" (ATL) vernetzen und ihren Forderungen Ausdruck verleihen. Das Protestcamp Indigener für ihre Landrechte findet vom 23. bis 26. April vor dem Parlament in Brasília statt. Es wird durch zahlreiche nationale und internationale Organisationen unterstützt - Regina Sonk ist für die GfbV ...

  • 26.03.2019 – 11:23

    Medizinische Versorgung Indigener in Brasilien: "Alle vier Stunden droht ein Mensch zu sterben"

    Das staatliche Gesundheitssystem für die Versorgung der indigenen Völker Brasiliens steht offenbar vor dem Aus. Menschenrechtler sind wegen der drohenden Katastrophe in größter Sorge. In einigen Gesundheitsbezirken fehlen schon jetzt die Mittel für die medizinische Grundversorgung, für manche Leistungen ist bereits seit Oktober 2018 kein Geld mehr geflossen. ...

  • 24.03.2019 – 07:00

    115 Menschen sterben bei Massaker in Mali

    Überfälle der Dogon auf Peulh-Nomaden eskalieren Kein Schutz für Peulhs - Zentral-Mali versinkt in Gewalt Nach dem gewaltsamen Tod von 115 Dorfbewohnern bei einem Überfall in Mali hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) der Regierung des Landes schwere Versäumnisse vorgeworfen. "DIe Gewalt eskaliert seit Monaten zwischen Dogon und Peulhs, doch die Regierung Malis hat die Alarmrufe von ...

  • 22.03.2019 – 09:40

    Wahlen in Thailand (24.3.) - Vergessener Bürgerkrieg im Süden

    Menschenrechtler fordern mehr Engagement für Frieden in Süd-Thailand Vor den Parlamentswahlen in Thailand hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mehr Engagement der neuen Staatsführung für einen dauerhaften Frieden im Süden des Landes gefordert. "Nach 15 Jahren blutigem Bürgerkrieg braucht der Süden Thailands endlich eine realistische Perspektive für Frieden", forderte der GfbV-Direktor Ulrich Delius ...

  • 21.03.2019 – 10:00

    Immer mehr Entführungen im Bürgerkrieg in Kamerun: Fußballmannschaft entführt - Konfliktparteien müssen sich zum Schutz der Zivilbevölkerung verpflichten

    Am gestrigen Mittwoch wurde eine Fußballmannschaft der Universität in Buea entführt. Es war bereits die vierte politisch motivierte Entführung in den anglophonen Regionen innerhalb von zwei Tagen. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert die Konfliktparteien nachdrücklich auf, sich zum Schutz der ...