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08.07.2019 – 11:50

Bundespolizeiinspektion Flughafen Hamburg

BPOL-HH: Hamburg Airport: Schwarzfahrer muss zahlen, Butterflymesser sorgt für Ärger, Einhandmesser im Handgepäck

Hamburg (ots)

Die Bundespolizei am Flughafen Hamburg hat am Samstagmittag einen 29-jährigen Rumänen festgenommen. Der Mann kam aus Istanbul an und stellte sich zur Einreisekontrolle an. Als die Beamten der Bundespolizei seine Daten überprüften, stellten sie fest, dass er von der Staatsanwaltschaft Berlin seit Mitte Februar 2019 wegen des Vorwurfs Erschleichen von Leistungen gesucht wird. Der Mann hatte 15 Tagessätze à 10 Euro zu zahlen. Er konnte die geforderten 150 Euro zahlen. Somit blieben ihm die 15 Tage Gefängnisstrafe erspart und er konnte weiterreisen.

Am Samstagabend hat die Bundespolizei am Flughafen Hamburg im Reisegepäck eines 34-jährigen Deutschen ein Butterflymesser aufgefunden. Da es sich hierbei um einen verbotenen Gegenstand nach dem Waffengesetz handelt, wurde das Messer sichergestellt. Der Mann erhielt eine Strafanzeige und flog anschließend weiter nach München.

Am Sonntagabend war ein 40-jähriger Deutscher auf dem Weg nach Paris. Bei der Sicherheitskontrolle fiel den Luftsicherheitsassistenten im Handgepäck ein verdächtiger Gegenstand auf. Daraufhin wurde die Tasche genauer überprüft. Es stellte sich heraus, dass sich darin ein 10cm langes Einhandmesser befindet. Dies ist nach dem Waffengesetz jedoch ein verbotener Gegenstand. Daher erhielt der Mann von der Bundespolizei eine Strafanzeige. Das Einhandmesser wurde sichergestellt. Anschließend konnte er nach Frankreich weiterreisen.

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