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BPOL NRW: Schlagring im Essener Hauptbahnhof - Bundespolizisten finden verbotenen Gegenstand und Drogen

BPOL NRW: Schlagring im Essener Hauptbahnhof - Bundespolizisten finden verbotenen Gegenstand und Drogen
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Essen (ots)

Am 26. Februar stellten Bundespolizisten bei einer Überprüfung einen verbotenen Gegenstand fest. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Beamten dann auch noch Betäubungsmittel.

Gegen 23:20 Uhr traf eine Streife der Bundespolizei auf einen deutschen Staatsbürger im Essener Hauptbahnhof. Nach erfolgter Personalienfeststellung fragten die Einsatzkräfte den der Polizei bereits bekannten Mann nach verbotenen Gegenständen oder Waffen. Diese Frage beantwortete der junge Mann bejahend. Er gab an, einen Schlagring in seiner Jackentasche zu haben, den er zuvor im Zug gefunden habe. Ein Beamter griff daraufhin in die Jackentasche. Der Schlagring wurde umgehend beschlagnahmt. Ein Schlagring ist eine in der Regel aus Metall hergestellte Nahkampfwaffe, die der Hand angepasst ist und mit einem Durchgriff oder mehreren Öffnungen für die Finger versehen ist. Zur Erhöhung der Schlagkraft stützen sich Schlagringe an der Innenhand ab.

Nach erfolgter Belehrung äußerte sich der Beschuldigte nicht weiter zu den Tatvorwürfen, gab aber an, keine weiteren verbotenen Gegenstände oder Substanzen mitzuführen. Da der Paderborner mehrere Taschen mitführte, entschloss man sich, eine Durchsuchung in der Dienststelle durchzuführen. In den Diensträumen stellten die Beamten in einem Rucksack des 31-Jährigen dann eine pulverige Substanz fest. Der Beschuldigte bestätigte auf Nachfrage, zuvor Betäubungsmittel konsumiert zu haben. Des Weiteren wurde die Substanz, mutmaßlich ein Rauschmittel, beschlagnahmt.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Tatverdächtige entlassen.

Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz ein.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
Pressestelle
Björn Dahle
Telefon: 49 (0) 231/ 56 22 47 - 1012
Mobil: +49 (0) 173/ 71 50 710
E-Mail: presse.do@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW

Untere Brinkstraße 81-89
44141 Dortmund

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