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Polizeipräsidium Mittelfranken

POL-MFR: (235) Mehrere Autos in Dinkelsbühl und Feuchtwangen angegangen - Warnhinweise der Polizei

Dinkelsbühl/Feuchtwangen (ots)

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (10./11.03.2026) entwendeten Unbekannte aus geparkten Fahrzeugen in Dinkelsbühl Wertgegenstände. Auch die PI Feuchtwangen verzeichnete in der Zeit von Donnerstag auf Freitag (12./13.03.2026) mehrere Pkw-Aufbrüche. Die Polizei warnt vor dem aktuellen Vorgehen der Täter und bittet um Zeugenhinweise.

Zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen kam es im südwestlichen Stadtgebiet von Dinkelsbühl zu bislang 15 angezeigten Diebstählen aus geparkten Autos. Die bislang unbekannten Täter entwendeten gezielt Wertgegenstände aus den Innenräumen der auf Straßen oder in Carports abgestellten Pkw. Nach aktuellem Ermittlungsstand beläuft sich der Entwendungsschaden in Summe auf rund 200 Euro.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag gingen Unbekannte auch in Feuchtwangen insgesamt elf geparkte Fahrzeuge an. Die Täter gelangten in einigen Fällen gewaltsam in das Fahrzeuginnere, teilweise blieb es auch bei einem Versuch. In einem Fall wurden zwei Geldbeutel aus dem Handschuhfach entwendet.

Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte vor Ort Spurensicherungsmaßnahmen durch.

Die weiteren Ermittlungen hat zwischenzeitlich das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Ansbach übernommen. Gegenstand der Ermittlungen ist unter anderem, ob ein Zusammenhang zwischen den Fällen in Dinkelsbühl und Feuchtwangen besteht. Zeugen, die sachdienliche Hinweise nennen können oder verdächtige Wahrnehmungen festgestellt haben, mögen sich bitte unter der Rufnummer 0911 2112 - 3333 mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken in Verbindung setzen.

In diesem Zusammenhang warnt die Polizei ausdrücklich vor der Vorgehensweise der Täter und rät zu erhöhter Vorsicht:

   - Lassen Sie keine Wertgegenstände in geparkten Fahrzeugen liegen.
   - Auch Anreize für die Täter, wie zum Beispiel Taschen oder 
     Münzgeld, die von außen sichtbar sind, sollten nicht im Auto 
     verbleiben.
   - Überprüfen Sie, ob Ihr Fahrzeug verschlossen ist.
   - Auch der Kofferraum bietet keinen ausreichenden Schutz.

Erstellt durch: Gloria Güßbacher / bl

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D-90443 Nürnberg
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