Polizeipräsidium Recklinghausen
POL-RE: Kreis Recklinghausen/Bottrop: Gemeinsam für die "Vision Zero" - Polizei Recklinghausen verstärkt Kontrollen zum europaweiten "Tag ohne Verkehrstote" am 17. September
Recklinghausen (ots)
Jeder Mensch, der im Straßenverkehr sein Leben verliert oder schwer verletzt wird, ist einer zu viel. Am 17. September beteiligt sich die Polizei Recklinghausen daher am europaweiten Aktionstag "Tag ohne Verkehrstote", der im Rahmen der internationalen ROADPOL "Safety Days" stattfindet. Ziel der Kampagne ist es, durch verstärkte Präsenz, gezielte Kontrollen und Aufklärung das Bewusstsein für ein rücksichtsvolles Miteinander im Straßenverkehr zu schärfen. Den gesamten Donnerstag über wird die Polizei Recklinghausen an unterschiedlichen Standorten im Behördenbezirk verstärkt Geschwindigkeits- und Verkehrskontrollen durchführen. Dabei stehen die Hauptunfallursachen - wie überhöhte Geschwindigkeit, Ablenkung durch Smartphones am Steuer sowie das Fahren unter Einfluss von Alkohol und Drogen - im Fokus der Beamtinnen und Beamten. Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen betont die Bedeutung des Aktionstages für die Arbeit der Behörde: "Ein 'Tag ohne Verkehrstote' darf keine Ausnahme bleiben, sondern muss unser täglicher Anspruch sein. Mit der Initiative #LEBEN setzen wir in NRW und damit auch in meinem Zuständigkeitsbereich genau hier an: Wir kontrollieren nicht, um Knöllchen zu schreiben, sondern um Leben zu schützen. Hinter jeder Zahl in der Unfallstatistik steht ein Schicksal, eine Familie, ein Verlust. Wer sich ans Tempolimit hält und das Handy im Auto beiseite legt, schützt nicht nur sich selbst, sondern übernimmt Verantwortung für alle Menschen auf unseren Straßen." Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, ihr eigenes Verhalten kritisch zu hinterfragen - nicht nur am Aktionstag selbst, sondern an jedem Tag des Jahres. Im vergangenen Jahr verzeichnete die Polizei Recklinghausen 17 Verkehrstote in ihrem Bereich, rund ein Drittel dieser Toten gehen zurück auf überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit.
Rückfragen für Medienschaffende bitte an:
Polizeipräsidium Recklinghausen
Hendrik Matena
Medientelefon: 02361 55 2979
E-Mail: pressestelle.recklinghausen@polizei.nrw.de
Verfolgen Sie unsere Meldungen auch auf:
https://recklinghausen.polizei.nrw/
www.facebook.com/polizei.nrw.re
https://x.com/polizei_nrw_re
https://www.instagram.com/polizei.nrw.re/
https://whatsapp.com/channel/0029VaARqGD6xCSHwLUxl91q
Original-Content von: Polizeipräsidium Recklinghausen, übermittelt durch news aktuell