Storys zum Thema Presseschau

Folgen
Keine Story zum Thema Presseschau mehr verpassen.
Filtern
  • 05.03.2024 – 19:15

    BERLINER MORGENPOST

    Berliner Morgenpost: Die Richtung stimmt / Leitartikel von Thorsten Knuf zur Rentenreform

    Berlin (ots) - Die Rente ist sicher - aber sie ist eine kostspielige Angelegenheit. Daran werden auch die neuesten Reformpläne nichts ändern, die Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) und Finanzminister Christian Lindner (FDP) am Dienstag vorstellten. Schon jetzt bezuschusst der Staat die gesetzliche Rentenversicherung mit mehr als 100 Milliarden Euro pro Jahr. Es ist ...

  • 05.03.2024 – 19:15

    BERLINER MORGENPOST

    Berliner Morgenpost: Eine rote Linie überschritten / Kommentar von Peter Schink zu Tesla

    Berlin (ots) - Elon Musk wird wenig begeistert gewesen sein über die Nachrichten aus Deutschland. Aktivisten haben einen Brandanschlag auf Teslas Stromversorgung verübt. Diese Aktion soll Aufsehen erregen. Aber was soll das sein? Ein Statement gegen E-Autos? Die Radikalen wollen den Autobauer jedenfalls wohl nicht in Grünheide. Die Aktionen erinnern an den Hambacher ...

  • 05.03.2024 – 18:29

    Straubinger Tagblatt

    Bundeswehr-Abhörskandal

    Straubing (ots) - Geboten sind jetzt neue Behutsamkeit und ein intelligentes Zusammenrücken. Parteitaktische Spielzüge helfen an dieser Stelle nicht weiter. Mit dem Versuch, die Panne politisch auszuschlachten und die Regierung zu diskreditieren, haben CDU und CSU den Russen sogar in die Hände gespielt. Personelle Konsequenzen würden übers Ziel hinausschießen. Die Trophäe eines gefeuerten Sterne-Generals als Ergebnis seines Lauschangriffs soll Wladimir Putin nicht ...

  • 05.03.2024 – 18:17

    Kölner Stadt-Anzeiger

    Verkehrsverbund Rhein-Sieg will auf zweite Preiserhöhung für Tickets verzichten - Angesichts der Verspätungen und Fahrtausfällen nicht durchzusetzen

    Köln (ots) - Der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) will auf eine zweite Preiserhöhung für seine Fahrkarten verzichten. Eine entsprechende Empfehlung gab nach Informationen des "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwoch-Ausgabe) der Unternehmensbeirat ab, in dem die Vertreter der Verkehrsbetriebe sitzen, die zum VRS ...

  • 05.03.2024 – 17:21

    Frankfurter Rundschau

    Aktienrente hilft nicht

    Frankfurt (ots) - Das neu eingeführte Generationenkapital wird da kaum für Entlastung sorgen können. Lediglich zwölf Milliarden Euro plus Dynamisierung sollen jährlich in den Kapitalstock fließen - finanziert durch Schulden. Von der einst im Wahlkampf versprochenen FDP-Aktienrente nach schwedischem Vorbild ist kaum etwas übrig geblieben, auch weil sich die Koalitionspartner querstellen. Wenn sich der Kapitalstock rentiert - ab Mitte der 2030er Jahre - ist es ...

  • 05.03.2024 – 17:18

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zu EU und Recyclingverordnung

    Halle/MZ (ots) - Die EU-Staaten sollen nicht nur mehr recycelbares Plastik nutzen, sondern auch die Wiederverwertung künftig selbst durchführen. Denn bislang wird der Abfall oft in Länder wie Malaysia und Vietnam verschifft - auch weil sie eine besonders günstige Aufbereitung versprechen. Doch was genau dort mit dem Müll passiert, ist oft unklar. Allerdings muss die EU, damit dieser Plan aufgehen kann, massiv in die ...

  • 04.03.2024 – 17:48

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zum Taurus-Leck

    Halle/MZ (ots) - Nichts hat Putin nach seinem Einmarsch in die Ukraine so überrascht wie die Resilienz der politischen Mitte in Deutschland. Das passt ihm nicht. Der Kremlherr sieht jetzt seine Chance: Mit dem Taurus-Streit will er Deutschlands Mitte wieder spalten und der moskaufreundlichen AfD bei den vier in diesem Jahr anstehenden Wahlen helfen. Wer nach dem "Luftwaffen-Leak" Konsequenzen fordert, muss dieses ...

  • 04.03.2024 – 17:47

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zum Bahnstreik

    Halle/MZ (ots) - Es ist die finale Eskalation einer vergifteten Tarifrunde. Im Zentrum steht Weselsky. Der Gewerkschaftsführer will sich vor dem Ruhestand ein Denkmal setzen: Als der GDL-Chef, der bei der Bahn die 35-Stunden-Woche durchgesetzt hat. Mit den vorläufigen Einigungen bei kleineren Eisenbahnfirmen wollte Weselsky den Staatskonzern in Zugzwang bringen. Doch die Bahn hat das längst durchschaut und macht genau ...

  • 04.03.2024 – 17:41

    Frankfurter Rundschau

    Gute Gründe

    Frankfurt (ots) - Die Arbeitskämpfe der Lokführer:innen und des Lufthansa-Bodenpersonals mögen bei einigen Menschen auf Unverständnis stoßen, aber bei aller Kritik gilt es auf dem Boden zu bleiben. Streiks gehören dazu. Beide Gewerkschaften haben gute Gründe für ihre Arbeitskämpfe: die Inflation der zurückliegenden Jahre, die schwindende Attraktivität der Berufsgruppen einerseits - und andererseits das Missmanagement der Unternehmensspitzen bei gleichzeitigen ...

  • 04.03.2024 – 16:33

    Straubinger Tagblatt

    Für den Arbeitsschutz ist das Homeoffice ein Rückschritt.

    Straubing (ots) - Viele Chefs und ihre Mitarbeiter haben das Homeoffice während der Pandemie zu schätzen gelernt. Zuvor hatten deutsche Firmen sich eher schwer damit getan, ihren Beschäftigten mobiles Arbeiten zu ermöglichen. Das hat sich geändert, auch nach Corona gehört Deutschland zu den führenden Homeoffice-Standorten, wie eine Erhebung des Ifo-Instituts belegt. (...) Doch gerade große Unternehmen wollen ihr ...

  • 04.03.2024 – 15:31

    Straubinger Tagblatt

    GDL-Chef Claus Weselsky kennt nur noch die Eskalation

    Straubing (ots) - Mit seiner Eskalation beschädigt der GDL-Vorsitzende eine Stärke des Wirtschaftsstandortes Deutschland. Die auf Ausgleich zwischen Kapital und Arbeit angelegte Tarifkultur hat die Wettbewerbsfähigkeit des Landes gestützt. Wenn Weselsky mit seinem rauen Vorgehen Erfolg hat, werden sich andere Gewerkschaftschefs von ihren Mitgliedern fragen lassen, warum sie nicht ebenfalls mehr für sie herausholen. ...

  • 04.03.2024 – 15:29

    Straubinger Tagblatt

    Recht auf Abtreibung in Frankreichs Verfassung ist ein mutiger Schritt

    Straubing (ots) - Auch wenn Frankreichs Rechtsextreme es so aussehen lassen wollen: Das Recht auf Abtreibung in die Verfassung aufnehmen zu lassen, ist weder ein banaler noch ein überflüssiger Akt. Es handelt sich gerade in Zeiten, in denen Bürgerrechte eher eingeschränkt als ausgeweitet werden, um einen mutigen Schritt, um eine Errungenschaft auch in der Zukunft ...

  • 03.03.2024 – 17:53

    Stuttgarter Nachrichten

    Eine Blamage, die Fragen aufwirft

    Stuttgart (ots) - Russland ist es gelungen, Deutschland mit der Veröffentlichung eines internes Gespräch deutscher Luftwaffen-Offiziere bloßzustellen. Die russische Propaganda schlachtet das Thema aus, ­zudem ist der deutsche Sicherheitsapparat blamiert. Am Sonntag wurde spekuliert, dass ein russischer Geheimdienstler sich womöglich einfach in das Gespräch eingeklinkt haben könnte, weil er an die Zugangsdaten gelangt sei. Wenn das stimmt, werden Verbündete wie die ...

  • 03.03.2024 – 17:32

    Frankfurter Rundschau

    Nur Trippelschritte

    Frankfurt (ots) - Die abgeworfenen US-Lebensmittel und Medikamente lindern die Not der Menschen in Gaza und ein bisschen die Kritik in den USA an der Israel-Politik von Präsident Joe Biden. Offensichtlich hat der Vorstoß Washingtons die israelische Armee noch dazu bewogen, Hilfslieferungen zu erleichtern, indem sie stundenweise weniger gegen die Hamas vorgeht. Gemessen an der humanitären Katastrophe ist all das aber kein Befreiungsschlag. Vielmehr verdeutlichen die ...

  • 03.03.2024 – 17:30

    Straubinger Tagblatt

    Iran - Sie haben keinen Rückhalt mehr

    Straubing (ots) - Wer nicht für das Regime stimmen wollte, das gegen die jüngsten Proteste mit barbarischer Brutalität vorgegangen ist und etliche Menschen hat hinrichten lassen, konnte seine Ablehnung nur kundtun, indem er seine Stimme verweigerte. Und auch dazu gehörte viel Mut, denn alle Wähler wurden registriert. Dennoch mussten die Mullahs eingestehen, dass nur etwa 40 Prozent der Berechtigten zu den Wahlurnen ...

  • 03.03.2024 – 17:29

    Frankfurter Rundschau

    Nur Trippelschritte

    Frankfurt (ots) - Die abgeworfenen US-Lebensmittel und Medikamente lindern die Not der Menschen in Gaza und ein bisschen die Kritik in den USA an der Israel-Politik von Präsident Joe Biden. Offensichtlich hat der Vorstoß Washingtons die israelische Armee noch dazu bewogen, Hilfslieferungen zu erleichtern, indem sie stundenweise weniger gegen die Hamas vorgeht. Gemessen an der humanitären Katastrophe ist all das aber kein Befreiungsschlag. Vielmehr verdeutlichen die ...