Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Storys zum Thema Leute
-
Sprache:
Deutsch
- Medien:
- Zeitraum:
- Zeitraum:Gesamt
- mehr
Internationaler Tag gegen Rassismus, 21. März / Fakten statt Fake News
Bonn (ots) - In einer Zeit, in der sich die Welt mit zunehmenden Herausforderungen und Spaltungen konfrontiert sieht, ist das gemeinsame Engagement gegen Rassismus und Diskriminierung von entscheidender Bedeutung. Die UNO-Flüchtlingshilfe ruft daher zu einem verstärkten Einsatz für Toleranz, Respekt und Vielfalt auf. Dazu gehört aus Sicht der Organisation, der Flut ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Einladung zur Menschenrechtsaktion in Köln (18.3.): Stoppt die Gewalt gegen die Zivilbevölkerung im türkisch besetzten Afrin!
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) unterstützt die Menschenrechtsaktion der im Raum Bonn-Köln lebenden Kurden aus Afrin und ihrer Freunde gegen die willkürliche Gewalt der Türkei und ihrer islamistischen Söldner in der nordsyrischen Region Afrin. Dazu laden wir Sie herzlich ein: Am Montag, den 18. ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Einladung zur Podiumsdiskussion: Minderheiten- und Frauenrechte in Afghanistan
- Einladung zur Podiumsdiskussion und Ausstellung in Karlsruhe am 13. März - Zwei Afghanistan-Expertinnen berichten über die Lage von Frauen und Minderheiten - Eine begleitende Ausstellung thematisiert die Geschichten von zehn betroffenen Hazara Seit der Machtübernahme der Taliban im August 2021 verschlechtert sich die Menschenrechtslage in Afghanistan immer ...
mehr"Berliner Morgenpost": Der Mut der Putin-Gegner - Leitartikel von Gudrun Büscher zur Beerdigung Nawalnys
Berlin (ots) - Schon am frühen Morgen bezog die russische Staatsgewalt Stellung: Dutzende Einsatzfahrzeuge und Uniformierte säumten den Weg zur Kirche zu Ehren der Gottesmutterikone "Lindere meine Trauer". Überall hingen Überwachungskameras, im Eingangsbereich des Gotteshauses standen Absperrgitter. Die ...
mehr- 2
Der verlorene Respekt …
mehr
Zynisches Kalkül
Frankfurter Rundschau (ots) - Deutschland lässt die Palästinahilfe gerne fließen, solange man nicht zu viel darüber spricht, wer in Teilen Palästinas regiert. Wenn dann ein Skandal ans Licht kommt, stoppt man die Hilfe. Wenn sich die Öffentlichkeit ein anderes Aufregerthema gesucht hat, setzt man sie wieder in Gang. Das ist ein zynisches Spiel auf dem Rücken jener zwei Millionen Menschen in Gaza, die von der Hilfe abhängig sind. Die Mehrheit von ihnen sind Frauen und ...
mehrMyanmar: Drei Jahre nach dem Putsch / Johanniter fordern eine Aufstockung der humanitären Hilfsgelder für Millionen Betroffene
Berlin (ots) - Am 1. Februar 2021 putschte sich das Militär erneut an die Macht in Myanmar. Seitdem kommt es landesweit zu kämpferischen Auseinandersetzungen zwischen dem burmesischen Militär und bewaffneten Gruppierungen. Besonders in den ethnischen Gebieten wie Karen und Shan kommt es seit Oktober 2023 wieder ...
mehrChinesische Ignoranz
Frankfurter Rundschau (ots) - Die Menschen in Taiwan haben mit William Lai einen deutlichen China-Kritiker ins Präsidentenamt gewählt. Das ist nur eine von vielen Wahrheiten, die die Pekinger Staatsführung schlicht ignoriert. Dabei wollen weit über 95 Prozent keine solche Wiedervereinigung, und unter Xi Jinpings Ägide schon gar nicht. Doch der Wille der Taiwanerinnen und Taiwaner spielt im chinesischen Diskurs ohnehin keine Rolle. Wie alle großen Konflikte wird auch ...
mehrRPR1. Blickt hinter die Telefonseelsorge Pfalz: „Bei uns darf man mit allen Sorgen anrufen!“
mehrGruselpläne der Union
Frankfurter Rundschau (ots) - In der Asyldebatte sind die deutschen Unionsparteien dabei, die rechten Regierungen in Europa noch rechts zu überholen. Am Wochenende hat Unions-Fraktionsvize Jens Spahn seine Forderung wiederholt, dass Geflüchtete nicht in der Europäischen Union, sondern in einem Land wie Ruanda ihre Asylverfahren durchlaufen sollen. So aber darf Europa sich nicht aus seiner Verantwortung stehlen. Es wäre ein dreckiger Deal, bei dem die Menschenrechte ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Einladung zur Aktion für Menschenrechte in Berlin (10.12.): 75 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) unterstützt die Gedenkveranstaltung der Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter (ACAT) zum 75. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR) von 1948. Dazu laden wir Sie herzlich ein: Am Sonntag, den 10. Dezember 2023, ab 14 Uhr am ...
mehr
Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Tag der Menschenrechte (10.12.): Menschenrechte bleiben ein täglicher Kampf
Tag der Menschenrechte (10.12.): - Besonders Minderheiten und indigene Völker müssen ihr Recht täglich erkämpfen - Maasai-Aktivist und Anwalt Joseph Oleshangay stemmt sich gegen Vertreibungen - Bekommt dafür am 10.12. Menschenrechtspreis der Stadt Weimar Göttingen, den 5. Dezember 2023 Tag der Menschenrechte (10.12.) Menschenrechte bleiben ein täglicher Kampf ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Jahreshauptversammlung der GfbV (14.10.): Prominente Gäste und Gedenken an Tilman Zülch
Zu ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung in Göttingen erwartet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) prominente Gäste. Die yezidische Menschenrechtsaktivistin Düzen Tekkal reist zur Verleihung der GfbV-Ehrenmitgliedschaft an ihren Vater Seyhmus Tekkal an und hält ein Grußwort. Der Bundestagsabgeordnete Jürgen Trittin erinnert sich in seinem ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Nordsyrien seit vier Jahren besetzt (9.10.): Deutsche und internationale Unterstützung für den Aggressor
Nordsyrien seit vier Jahren besetzt (9.10.): - Unzählige Menschenrechtsverletzungen während und nach der türkischen Invasion - Bundesregierung steht weiter fest an der Seite des Aggressors - Minderheiten lernen: auf die NATO ist kein Verlass Auch vier Jahre nach dem völkerrechtswidrigen Angriff des ...
mehrMigrationsbeauftragte der Bundesregierung: Obergrenzen-Debatte entmenschlicht Geflüchtete
Osnabrück (ots) - Migrationsbeauftragte der Bundesregierung: Obergrenzen-Debatte entmenschlicht Geflüchtete Reem Alabali-Radovan (SPD): Obergrenzen "abwegig" und "rechtswidrig" Osnabrück. Die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Reem Alabali-Radovan, hat sich gegen die Einführung einer Obergrenze für ...
mehr"phoenix persönlich" am 15.09.2023, 18:00 Uhr: Autor und Dokumentarfilmer Stephan Lamby zu Gast bei Inga Kühn
Bonn (ots) - Mit dem Autor und Filmemacher Stephan Lamby spricht Inga Kühn über journalistische Distanz, Regieren in Zeiten des Krieges und seine Kritik an der Ampel-Regierung. "Dieses Jahr war in der Performance, in der Außendarstellung für die Ampel-Regierung so desaströs, dass sie sich nicht wundern können, ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Drusische Proteste im Süden Syriens: Außergewöhnlich deutliche und friedliche Kritik an Assad
Drusische Proteste im Süden Syriens: - Friedliche Proteste, ohne islamistische Parolen - Außergewöhnlich deutliche Kritik an Assad - Bemerkenswert, dass das Regime die Proteste nicht sofort niederschießen lässt Die Gesellschaft für bedrohte Völker begrüßt die drusischen Proteste, die seit zehn Tagen im ...
mehr
nph Kinderhilfe Lateinamerika e.V.
Haiti: Report dokumentiert grausame Ereignisse
mehr6 Monate nach dem Erdbeben: Hilfe erreicht nicht alle
Frankfurt a. Main (ots) - Ein halbes Jahr nach dem Erdbeben in der syrisch-türkischen Grenzregion ist die Situation vor Ort immer noch extrem angespannt. Dies berichtet Anita Starosta, Referentin für Syrien und Türkei bei der Frankfurter Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international, nachdem sie kürzlich von einem Besuch im türkischen Erdbebengebiet zurückgekehrt ist. Allein in der Türkei sind bis ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Verfolgung der kurdischen Minderheit: Wasser als Waffe und Erpressung der NATO-Partner
Verfolgung der kurdischen Minderheit: - Türkei setzt Wasser als Waffe gegen Minderheiten in Nordsyrien ein - Rund 1,5 Millionen Menschen von der Wasserversorgung abgeschnitten - NATO-Regierungen kapitulieren vor türkischer Erpressungspolitik In Nordsyrien setzt die Türkei Wasser als Waffe gegen die kurdische und andere Minderheiten ein, wie die Gesellschaft für ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Tourismus und Menschenrechte: Schöne Strände, hässlicher Nationalismus
Kroatien hat sich innerhalb weniger Jahre vom Geheimtipp zum Tourismus-Hotspot gemausert. Zwischen der panonischen Tiefebene, der dinarischen Gebirgsregion und der adriatischen Küstenregion laden Inseln und Bergen zum Entdecken ein. Die Tourismusbranche zählt inzwischen zu den größten Wirtschaftszweigen des Landes. Von Deutschland aus ist es gut zu erreichen. Seit ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Tourismus und Menschenrechte: Mit nomadischen Völkern durch die Sahara
Seit jeher kreuzen nomadische Völker die Weiten der Sahara, lange bevor europäische Kolonialmächte dort Grenzen einzogen. Viele Reisende wollen diese einzigartige Natur erleben und auch die Kultur der Menschen kennenlernen. Targi Seddik Mehiri vom nomadischen Volk der Imuhar (Tuareg) tourt seit einigen Jahren mit kleinen Reisegruppen in Süd-Algerien durch die ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Tourismus und Menschenrechte: Respekt vor dem kulturellen Erbe indigener Völker
Viele indigene Völker leben über Jahrtausende in einem Gebiet. Sie sind tief mit dieser Umgebung verwurzelt. Beeindruckende Natur-Heiligtümer sind Zeugnis dieser ganz besonderen spirituellen Verbindung der Menschen mit ihrer Umwelt. Kein Wunder, dass heilige Orte wie der Uluru in Australien jedes Jahr Zehntausende anlocken, die diesen eindrucksvollen Ort erleben ...
mehr
Ungarn und Polen verweigern sich der Verantwortung für Menschen auf der Flucht. Und niemand ist mehr in der Lage, das auseinander driftende Europa zusammenzuhalten.
Frankfurt (ots) - Es gab einmal Hoffnung auf eine gemeinsame, an den Menschenrechten orientierte Asyl- und Migrationspolitik der Europäischen Union. Nach fast 25 Jahren muss heute festgestellt werden: Nie waren die Staaten weiter davon entfernt. In Brüssel sind am Freitag die letzten Blütenträume zerstoben. Die ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Anti-Dalai-Lama-Kampagne und Familientrennungen: Neue China-Strategie braucht mehr Einsatz für Tibet
Anti-Dalai-Lama-Kampagne und Familientrennungen: - Kommunistische Partei zwingt tibetische Mönche zu Distanzierung von Dalai Lama - Kinder werden aus Familien gerissen und in staatliche Internate gezwungen - Bundesregierung muss Religionsfreiheit in Tibet in China-Strategie aufnehmen Die Gesellschaft für bedrohte ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
10Deutsch-Chinesische Regierungskonsultationen: Menschenrechtler fordern klaren Kurs der Bundesregierung
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Einladung zur Menschenrechtsaktion in Berlin (20.6.): Regierungskonsultationen: Chinesische Verbrechen öffentlich verurteilen!
Anlässlich der deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen am 20. Juni fordern Tibeter*innen, Uigur*innen, Hongkonger*innen und Chines*innen eindeutige Stellungnahmen der deutschen Bundesregierung zu Verbrechen der chinesischen Regierung unter Partei- und Staatschef Xi Jinping. Chinesische Versuche, Deutschland ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Einladung zur Straßenausstellung in Göttingen (17.6.): Lage der Hazara in Afghanistan unter Taliban-Herrschaft
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat in Kooperation mit dem Hazara Kulturverein Hamburg und der Hochschulgruppe Amnesty Göttingen eine Straßenausstellung mit Menschenrechtsaktion konzipiert. Die Ausstellung „Hazara: Menschen & Geschichten“ macht auf die Situation der Hazara in Afghanistan nach ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Türkei: Neue Welle von Unterdrückung und Verfolgung befürchtet
Türkei nach Sieg von Erdogan: Neue Welle von Unterdrückung und Verfolgung befürchtet Göttingen, den 30. Mai 2023 --- Nach dem Wahlsieg des türkischen Machthabers Recep Tayyip Erdogan rechnet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mit einer neuen Welle von Unterdrückung, Verfolgung und Gewalt gegen die Demokratiebewegung und alle Andersdenkenden im Land. ...
mehr