Storys aus Subsahara-Afrika
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Save the Children Deutschland e.V.
Kinder weltweit: Fünf Krankheiten, die wir 2026 im Blick haben sollten
Berlin/London (ots) - - Zunahme von Cholera, Masern, Malaria, Tuberkulose und Durchfallerkrankungen erwartet - Hilfskürzungen, Klimakrise und Kriege machen Fortschritte im Gesundheitssektor zunichte - Save the Children: Kein Kind sollte an vermeidbaren und behandelbaren Krankheiten sterben Die Klimakrise, bewaffnete Konflikte und die Kürzungen von Hilfsgeldern ...
mehrDeutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW)
Bevölkerungszahl zum Jahreswechsel / 8,23 Milliarden - Menschenrechte unter Druck / Rückschritte in der reproduktiven Selbstbestimmung nehmen weltweit wieder zu
mehrPM Tierisch durch den Winter: So unterschiedlich überstehen Wildtiere die kalte Jahreszeit
Ein DokumentmehrSOS-Kinderdörfer weltweit e.V.
Weltweit können 93 Prozent der Jugendlichen lesen und schreiben
mehrTag der Menschenrechte: In Nigeria geht es für viele um das Recht, zu überleben / Nirgendwo auf der Welt werden mehr Christen ermordet als in Nigeria
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Internationaler Tag der Menschenrechte (10.12.): Minderheiten und Indigene Völker unter Druck – Appell für menschenrechtsbasierte Außenpolitik
Anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte am 10. Dezember warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor einer dramatischen Verschlechterung der Lage indigener Gemeinschaften und Minderheiten weltweit. Kriege, Gewalt, autoritäre Regime, eine verfehlte Klimapolitik und wirtschaftliche ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Menschenrechtsorganisationen kritisieren Frankfurter Zoologische Gesellschaft: Irreführende Darstellungen über Austausch mit Maasai
Köln, Göttingen, den 1. Dezember 2025 – Die Menschenrechtsorganisationen FIAN und Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kritisieren eine Presseerklärung der Frankfurter Zoologischen Gesellschaft (FZG) vom 20. September 2025 zur ...
Ein DokumentmehrSOS-Kinderdörfer weltweit e.V.
Klimawandel und Konflikte führen zu immer mehr Behinderungen bei Kindern / SOS-Kinderdörfer zum Gedenktag am 3. Dezember
mehrDeutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW)
Welt-Aids-Tag 2025 / Rückschritt auf Kosten der Frauen und Kinder / Massive Kürzungen gefährden die Bekämpfung von HIV und Aids - und zahllose Menschenleben
mehrSOS-Kinderdörfer weltweit e.V.
HIV-erkrankten Kindern droht immer schlechtere Versorgung / SOS-Kinderdörfer zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember
mehrElse Kröner-Fresenius-Stiftung
2Pressemitteilung: Else Kröner-Fresenius-Stiftung stärkt Onkologie in Halle und Addis Abeba
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Bundesregierung muss systematische Gewalt nach Wahlen in Tansania klar verurteilen: Anhaltendes Schweigen kaum zu rechtfertigen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zeigt sich tief besorgt über das anhaltende Schweigen der deutschen Bundesregierung zu den massiven Menschenrechtsverletzungen nach den umstrittenen Präsidentschaftswahlen in Tansania am 29. Oktober. Trotz zahlreicher dokumentierter Übergriffe, tödlicher Gewalt ...
mehrSOS-Kinderdörfer weltweit e.V.
Burkina Faso, Bolivien und Kolumbien verbieten Kinderheirat per Gesetz
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
EU-Afrika-Gipfel (24./25.11.): Radikaler Kurswechsel dringend nötig
Vor dem EU-Afrika-Gipfel in Luanda fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) von der Europäischen Union den längst überfälligen Bruch mit neokolonialen Strukturen: „Europas Politik muss endlich auf Gerechtigkeit, Selbstbestimmung und Menschenrechten beruhen – nicht auf Ausbeutung und Doppelmoral. Europa muss aufhören, seine politischen, ...
mehrNeuer UNICEF-Bericht: Weltweit leben über 400 Millionen Kinder in extremer Armut
mehrEuropäischer Rechnungshof - European Court of Auditors
(Pressemitteilung) Kampf der EU gegen Hunger in Subsahara-Afrika fehlt klarer Fokus
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
UN-Resolution zur Westsahara: Selbstbestimmung bleibt auf der Strecke
Zum Abschluss der bundesweiten Aktionswochen Westsahara erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an den 50. Jahrestag des völkerrechtlich nicht anerkannten Madrider Abkommens vom 14. November 1975 – einen der Ausgangspunkte der bis heute andauernden Besatzung der Westsahara durch Marokko. Zugleich übt die GfbV scharfe Kritik an der jüngsten ...
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Europäischer Rechnungshof - European Court of Auditors
(Einladung an die Presse) Welchen Beitrag haben die Mittel der EU zur Verringerung des Hungers in Subsahara-Afrika geleistet?
mehrDeutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW)
Rückschritt verhüten / Die DSW setzt ein unübersehbares Zeichen gegen die Vernichtung von Kontrazeptiva und für Selbstbestimmung
mehrStudie Welthandel: Zölle haben sich seit 2024 fast verdoppelt - Lieferketten im Umbruch
Hamburg (ots) - - Das durch Protektionismus betroffene Handelsvolumen hat sich seit 2024 fast verdreifacht, vor allem aufgrund der neu eingeführten Zölle (2024: 179, bis Oktober 2025: 309) - Handelsbeschränkungen betreffen fast 20 % der weltweiten Importe und Waren im Wert von schätzungsweise 2,7 Billionen US-Dollar - Deutschland: Ein Viertel der deutschen ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Gewalt nach Wahlen in Tansania: Bundesregierung muss Menschenrechtsverletzungen zu verurteilen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zeigt sich tief besorgt über die schweren Ausschreitungen und den massiven Gewalteinsatz der tansanischen Sicherheitskräfte nach den umstrittenen Präsidentschafts- und Parlamentswahlen am 29. Oktober 2025. Unterschiedlichen Angaben zufolge gab es bis zu 700 Tote. ...
mehrNigeria: Lage der Christen nach Trump-Drohung im Fokus / Islamisten verüben seit Jahren gezielte Angriffe auf christliche Dörfer
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Podiumsdiskussion mit Maasai-Anwalt Joseph Oleshangay in Göttingen (8.11.) - Widerstand der Maasai in Tansania
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) lädt herzlich zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion mit dem tansanischen Anwalt und Maasai-Aktivisten Joseph Oleshangay ein. Die Veranstaltung findet am Samstag, 8. November 2025, ab 17.30 Uhr im Startraum Göttingen (Friedrichstraße 3-4, Göttingen) statt. Der ...
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Wahlen in Tansania (29.10.): Menschenrechtssituation der Maasai verschärft sich - Zunahme von Vertreibungen und Repressionen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor den Wahlen in Tansania am 29. Oktober vor einer drohenden Verschlechterung der Lage der Maasai. Seit Monaten häufen sich laut Angaben der Menschenrechtsorganisation Berichte über Zwangsumsiedlungen, Repressionen und politische Ausgrenzung der indigenen ...
mehrDAAD fördert deutsch-südafrikanische Kooperation für eine sozial gerechte Energiewende | Neues Fachzentrum ausgewählt
mehrNach Indiens Kurswechsel: Reispreise fallen auf 8-Jahres-Tief
Mainz (ots) - Die globalen Reispreise sind innerhalb eines Jahres um 35 Prozent gefallen und liegen mit rund 360 US-Dollar pro Tonne auf dem niedrigsten Niveau seit 2017. Auslöser ist die Aufhebung der Exportbeschränkungen durch Indien, den weltweit größten Reisexporteur. Nach drei Jahren extremer Marktvolatilität sorgt ein massives Überangebot nun für sinkende ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
„50 Jahre Besatzung – 50 Jahre Widerstand“: Aktionstage Westsahara 2025 (31.10. – 14.11.)
Zwischen dem 31. Oktober und dem 14. November 2025 finden bundesweit die Aktionstage Westsahara statt, um auf die andauernde marokkanische Besatzung des Gebiets aufmerksam zu machen. Unter dem Motto „50 Jahre Besatzung – 50 Jahre Widerstand“ organisiert ein Netzwerk verschiedener Organisationen aus ...
mehrSOS-Kinderdörfer weltweit e.V.
Mädchen und Frauen überproportional von Armut bedroht / SOS-Kinderdörfer zum Gedenktag am 17. Oktober
mehrWelthungerhilfe stellt 20. Welthunger-Index vor / Kriege und Klimakrise bremsen Fortschritte bei Überwindung des Hungers - politischer Handlungswille ist entscheidend
Bonn/Berlin (ots) - Der Welthunger-Index 2025 zeigt, dass die internationale Staatengemeinschaft bei der Überwindung des Hungers auf der Stelle tritt. Seit 2016 hat sich die globale Ernährungslage kaum verbessert. 56 Länder werden es beim jetzigen Tempo nicht schaffen, den Hunger bis 2030 zu überwinden. In 27 ...
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