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Mitteldeutscher Tag auf K 2010 mit Ausstellern aus vier Ländern
Teilnehmer optimistisch - Messerundgang mit Staatssekretär Schubert

Düsseldorf (ots) - Die 720 Unternehmen der mitteldeutschen Chemie- und Kunststoffindustrie mit 65 000 Beschäftigten haben im Jahr 2009 15 Milliarden Euro umgesetzt. Mehr als ein Drittel ihrer Produkte geht ins Ausland. Diese Leistungs- und Innovationskraft zeigen die 70 Aussteller aus Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen auch auf der K 2010, der weltgrößten Messe für Kunststoff und Kautschuk, an Einzel- und Gemeinschaftsständen. Ein Höhepunkt ist dabei der Mitteldeutsche Tag am 28. Oktober. Mit ihm soll in ganz besonderer Weise die Bedeutung der Kunststoffindustrie in diesem Wirtschaftsraum im Herzen Europas herausgestellt werden, sagte der Sprecher des Clusters Chemie/Kunststoffe Mitteldeutschland, Dr. Christoph Mühlhaus.

Gemeinsamer Auftritt

Am Gemeinschaftsstand des Mitteldeutschen Kunststoffnetzwerkes (MKN) in Halle 8b, am Stand D79, treffen sich an diesem Tag Branchenvertreter aus Unternehmen, Netzwerken und Forschungseinrichtungen aus den vier Bundesländern. Bei einem Workshop und einem Messerundgang, an denen auch der Staatssekretär im Wirtschaftsministerium des Landes Sachsen-Anhalt, Detlef Schubert, teilnimmt, präsentieren Aussteller ihre Exponate, Pläne und Ideen. Im Vorfeld des Mitteldeutschen Tages sagte Schubert: "Erfolgreiche Innovationen machen Regionen stark. Deshalb ist es viel versprechend, dass Aussteller aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg ihre Leistungsfähigkeit, ihre Innovationskraft, wettbewerbsfähige Produkte und Verfahren sowie ihre Nähe zu osteuropäischen Märkten, gemeinsam vorstellen."

Konjunkturkurve zeigt nach oben

Die mitteldeutschen Aussteller treten in Düsseldorf mit großem Selbstvertrauen auf. Denn sie sind mit viel Zuversicht nach Düsseldorf gekommen. Fast drei Viertel von ihnen haben bei einer Umfrage von CK News, dem Newsletter des Clusters Chemie/Kunststoff Mitteldeutschland, im Vorfeld der K unter den Ausstellern aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg ihre Geschäftslage mit "gut" bezeichnet. 28 Prozent bewerteten ihre Lage als befriedigend. Auch bei den Geschäftserwartungen mehren sich die positiven Aussagen. Mehr als ein Drittel (36 Prozent) haben ihre Erwartungen als günstiger, 60 Prozent als gleich bleibend bezeichnet. Lediglich vier Prozent sehen eine Verschlechterung auf sich zukommen. Die Konjunkturkurve der Kunststoffbranche in Mitteldeutschland zeigt nach oben.

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Fax 03641-77 13 49-19
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