WirtschaftsWoche

WirtschaftsWoche verstärkt Korrespondentennetz um neue Büros in Polen und Südostasien
Magazin beschäftigt jetzt 13 Auslandskorrespondenten rund um die Welt

    Düsseldorf (ots) - Die WirtschaftsWoche baut ihr globales Korrespondentennetz in den Wachstumsmärkten Osteuropa und Asien aus. Neben den bisherigen Asien-Korrespondenten Frank Sieren in Peking und Angela Köhler in Tokio wird ab 1. März Peter Heine aus Penang in Malaysia für das Magazin über die Entwicklung in Süd- und Südostasien berichten. Den Wachstumsmarkt Osteuropa wird neben Christian Schaudwet in Prag vom selben Zeitpunkt an Dirk Brauns in Warschau beobachten. "Die WirtschaftsWoche unterstreicht damit Ihren Anspruch, das deutsche Magazin für das globale Zeitalter zu sein", so Chefradakteur Stefan Baron.  "Wir freuen uns, mit Peter Heine und Dirk Brauns zwei erfahrene Journalisten für die WirtschaftsWoche gewonnen zu haben."

    Die WirtschaftsWoche unterhält schon seit Jahren das größte Netz an Wirtschaftskorrespondenten unter allen deutschen Magazinen. Sie verfügt schon seit längerem über Auslandsbüros in New York, dem Silicon Valley, sowie in Tokio, Peking, Sao Paulo, Brüssel, Paris, London, Madrid, Rom und Prag.

    Peter Heine (50) berichtet bereits seit 2001 als freier Journalist aus Malaysia, Thailand und Singapur. Heine begann seine journalistische Karriere 1980 bei der WirtschaftsWoche, wechselte anschließend zu BILD und manager magazin, bevor er 1990 zu vwd ging, um dort 1991 Korrespondent in New York zu werden. 1994 wechselte Heine in die Entwicklungsredaktion von Börse Online und wurde Korrespondent am Finanzplatz Frankfurt. 1998 wurde Heine Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins EURO. 1999 machte er sich als Korrespondent selbständig.

    Dirk Brauns (38) schreibt seit gut zehn Jahren als freier Korrespondent für renommierte Zeitungen - zunächst für DIE ZEIT, Die Woche und die taz aus Minsk in Weißrussland. 1999 wechselte er als China-Korrespondent für Die Woche nach Peking, ab 2002 berichtete er von dort für die Berliner Zeitung und verschiedene Schweizer Tageszeitungen.

    Die WirtschaftsWoche ist mit über 800.000 Leserinnen und Lesern das große aktuelle Wirtschaftsmagazin für Entscheider in Deutschland. Jede Woche analysieren rund 100 Experten mit Hilfe eines weltweiten Korrespondenten- und Partnernetzes die wichtigsten Entwicklungen in Politik und Weltwirtschaft, Unternehmen und Branchen, Technik und Wissen, Beruf und Karriere, Börse und Geldanlage sowie alle für den deutschen Markt wichtigen globalen Trends. Aufgrund ihres anerkannten Qualitätsjournalismus ist die WirtschaftsWoche seit Jahren das mit Abstand meistzitierte Wirtschaftsmagazin Deutschlands.


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